Schmerzensgeldtabelle
Setzen Sie Ihre Ansprüche jetzt effektiv durch und verschenken Sie kein Geld! Jetzt für nur 19,95 € (inkl. MwSt.)! Mit 30-Tage Geld-zurück-Garantie!
Verzichten Sie nicht auf Ihre Geld!
Im Jahr verzichten tausende Geschädigte auf hohe Geldbeträge. Der Grund: Die Geschädigten wissen nicht, wie Sie sich nach einem Verkehrsunfall verhalten sollten und welche Ansprüche Sie im Fall eines Personenschadens gegen wen effektiv durchsetzen können.
Um Ihre Ansprüche effektiv durchsetzen zu können, erhalten Sie sofort nach der Bestellung den Ratgeber Unfallregulierung. Lesen Sie einfach und verständlich, welche Ansprüche Sie in welcher Höhe wie durchsetzen können. Sie werden mit Hilfe der umfangreichen Schmerzensgeldtabelle und des Ratgebers Unfallregulierung Ihre Ansprüche schneller und in größerem Umfang durchsetzen können.
Jetzt mit 30-Tage-Geld zurück-Garantie!
Seien Sie schlauer: Verzichten Sie nicht auf Ihre berechtigten Forderungen und setzen Sie Ihre Ansprüche richtig durch! Nutzen Sie jetzt die umfangreiche Schmerzensgeldtabelle und erfahren Sie in demRatgeber Unfallregulierung von dem Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. Pott, wie Sie Ihre Ansprüche vollumfänglich und in kurzer Zeit effektiv durchsetzen können!
Nutzen Sie jetzt die vollständige Schmerzensgeldtabelle24, um Ihre Ansprüche auf Schmerzensgeld effektiv einschätzen zu können. Orientieren Sie sich wie Rechtsanwälte und Gerichte an ausgeurteilten Schmerzensgeldurteilen und erfahren Sie so, wieviel Schmerzensgeld Ihnen zusteht!
Schmerzensgeld durchsetzen!
Schmerzensgeldtabelle24 listet in der nachfolgenden Schmerzensgeldtabelle beispielhafte Schmerzensgeldentscheidungen auf.
Was ist beim Schmerzensgeld zu beachten?
Geschädigte haben nach einem Verkehrsunfall, aber auch in anderen Fällen, wie einer Körperverletzung oder nach einem Behandlungsfehler durch Ärzte ggf. Schadensersatzansprüche. Zu dem Anspruch auf Schadensersatz zählt auch der Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld. Das Schmerzensgeld soll für den Geschädigten eine Genugtuung für erlittene Schmerzen, Verlust an Lebensfreude und sonstige Beeinträchtigungen darstellen, die letztendlich nicht in einem tatsächlichen Vermögensschaden bestehen. Für die Bemessung des Schmerzensgeldes spielt maßgeblich eine Rolle, wie schwer die erlittene Verletzung ist, wie lange die Heilbehandlung gedauert hat, welche Folgen nach dem Unfall noch verblieben sind (Dauerschaden), wie schmerzhaft die Verletzung war und wie stark der Verletzte durch die Verletzung in seinem alltäglichen Leben eingeschränkt war und wie lange.
Die Probleme beim Schmerzensgeldanspruch
Hat der Geschädigte einen Anspruch auf Schmerzensgeld, so ist gerade die Durchsetzung dieses Schmerzensgeldanspruches oftamls schwierig. Versicherungen zahlen von sich aus selten angemessene Schmerzensgelder aus. Oft nur mit Hilfe eines Anwaltes kommt der Geschädigte zu einem wirklich angemessenen Schmerzensgeld. Zudem besteht ein Problem darin, ein "angemessenes Schmerzensgeld" wirklich festlegen zu können.
Bei einem Totalschaden an einem Fahrzeug kann durch einen Sachverständigen ermittelt werden, wie hoch der Marktwert des verunfallten Fahrzeuges tatsächlich ist. Die gilt aber für das Schmerzensgeld grade nicht. Wie hoch ist etwa der "Wert" für einen Beinbruch, eine Armamputation oder für einen sechsmonatigen Krankenhausaufenthalt? Um Anhaltspunkte für eine Bemessung des Schmerzensgeldes zu haben, haben sich sog. Schmerzensgeldtabellen in der Unfallregulierung und Rechtsprechung etabliert. In diesen Schmerzensgeldtabellen sind frühere Urteile aufgeführt, um für Geschädigte, Versicherungen, Rechtsanwälte und Gerichte eine Ausgangsbasis für die Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes zu schaffen. Die bekannteste Schmerzensgeldtabelle ist die Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm, die vom ADAC herausgegeben wird. Da diese aber kostenpflichtig ist, steht diese für Geschädigte selbst nicht zur Verfügung. Um einen möglichst umfangreichen Überblick dennoch zu ermöglichen, möchten wir mit dem Internetangebot von Schmerzensgeldtabelle24.de eine möglichst große Zahle von Schmerzensgeldentscheidungen auflisten. Sollten Sie ein aktuelles Urteil haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns davon in Kenntnis setzen. Wir würden dieses dann anonymisiert in unsere Tabelle aufnehmen.
Der Ratgeber bietet Ihnen:
- Wie Sie Ihre Ansprüche effektiv durchsetzen können
- Bei wem Sie welche Ansprüche gelten machen sollten.
- Welche Ansprüche Sie in welcher Höhe durchsetzen können
- Auf was Sie bei der Unfallregulierung gegenüber Versicherungen in jedem Fall beachten sollten
- Welche Fallen bei der Unfallregulierung drohen
- Weshalb Sie gegenüber Versicherungen und Werkstätten vorsichtig sein sollten
- Wie Sie mehr aus Ihren Ansprüchen herausholen
- Ab wann die Versicherung einen Gutachter bezahlen muss
- Warum Sie einen Fachanwalt für Verkehrsrecht beauftragen sollten und warum dieser ggf. für Sie kostenfrei arbeitet
- Sie erhalten bei der Bestellung die umfangreiche Schmerzensgeldtabelle garantiert kostenlos!
Jetzt zusätzlich gratis!
- Umfängliche Schmerzensgeldtabelle mit über 250 Gerichtsentscheidungen im Wert von 12,95 € zusätzlich gratis!
- Übersichtliche Zusammenfassung nach Verletzungsarten
- Kurzdarstellung der Verletzungsart, Besonderheiten des Falles und zu Behandlungsart und -dauer
- Schmerzensgeldbeträge in €
- Angabe des entscheidenden Gerichtes
Unfallregulierung
Sie hatten einen Unfall und möchten Ihren Schmerzensgeldanspruch nunmehr umfassend und schnell durchsetzen. Die Erfahrung zeigt, dass Geschädigte häufig keine Ahnung haben, an wen sie sich wenden müssen, welche Ansprüche ihnen in welcher Höhe zustehen und wie sie diese schnell regulieren können.
Die Folge: Erhebliche Schmerzensgeldbeträge werden entweder gar nicht, zögerlich oder nur zum geringen Teil reguliert.
Bei Unfällen generell, insbesondere bei Unfällen mit Personenschäden, sollten Sie sich in jedem Fall von einem Fachanwalt für Verkehrsrecht beraten lassen!
Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt zu Rechtsanwalt Dr. jur. André Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, auf. In einem ersten kostenlosen Sondierungsgespräch klären wir mit Ihnen, wie wir Ihnen helfen können.
Schmerzensgeldanspruch effektiv durchsetzen
Die Durchsetzung von Schmerzensgeldansprüchen kann von Geschädigten ohne anwaltliche Hilfe nicht realisiert werden. Die anwaltliche Praxis zeigt, dass Betroffene kein angemessenes Schmerzensgeld erhalten, wenn sie keinen Rechtsanwalt aufsuchen.
Rechtsanwalt Dr. jur. André Pott ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und hat bereits in unzähligen Fällen die Schmerzensgeldansprüche seiner Mandanten außergerichtlich und gerichtlich effektiv und umfangreich durchsetzen können.
Bitte beachten Sie, dass der Schädiger im Rahmen seiner Schadensersatzpflicht auch die Kosten für die Inanspruchnahme des Rechtsanwaltes zu ersetzen hat. Der Geschädigte kann sich in diesen Fällen also auf Kosten des Schädigers eines Rechtsanwaltes bedienen. Deshalb sollte sich ein Geschädigter möglichst frühzeitig anwaltlich vertreten lassen.
Falls wir Ihre Schmerzensgeldansprüche durchsetzen sollen, fragen Sie jetzt unverbindlich und kostenlos an. Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. jur. André Pott, Hermannstr. 1, 32756 Detmold.
Mailen Sie uns unter pott@rpp.de. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung!
Bitte beachten Sie: Sämtliche Anfragen bezüglich einer anwaltlichen Tätigkeit durch Sie, sei es per Email, Telefon oder in sonstiger Weise stellen lediglich ein Angebot dar. Rechtsanwalt Dr. Pott behält sich ausdrücklich vor, die Anfragen zu prüfen und ggf. anzunehmen. Erst mit der ausdrücklichen Annahme der Anfrage kommt ein Beratungsvertrag zustande. Da die Prüfung Ihrer Anfrage ggf. auch einige Zeit dauern kann, sehen Sie bitte davon ab, wegen Angelegenheiten anzufragen, in denen ein Fristablauf droht. Durch Ihre Anfrage wird Ihre Anglegenheit nicht automatisch bearbeitet und es drohen Nachteile durch Fristversäumnisse.
| Körperteil | Betrag | Art der VerletzungWeitere VerletzungenBehandlungsart und -dauerBesonderheiten, Dauerschaden, MitverschuldenPersonAlter, GeschlechtGericht, Aktenzeichen, Datum der Entscheidung |
| Amtshaftung | 600 € | Amtshaftung einer Gemeinde, Unterlassene Warnung vor einem gefährlichen SchwanLG Stuttgart 15 O 358/04 02.11.2004 |
| Arm | 800 € | Fraktur des Armes, Oberarm aus Gelenkpfanne gesprungen, Narben sind verbliebenOperation zwei Nägel eingesetzt, Gips rechter Arm, Beeinträchtigung in Schule für ca. 3 WochenSportunfall, Verletzung der Aufsichtspflicht7, MädchenAG Bonn 11 C 478/05, 8.3.06, |
| Arm | 1500 € | Schwellung des Oberarmes und eitrige EntzündungNarben, fünf ca. 3-4cm lang, restliche Pigmentfarbe unter Haut3 Wochen Entzündung im Oberarm, Lasertherapie zur Entfernung des Tatoos, 12 mal Lasertherapie, Farbreste noch immer vorhanden, Verletzung bei Tatoowierung, Mitverschulden, da Geschädigte nicht früher zum Arzt gegangen ist AG Bocholt, 4 C 121/04, 24.2.06, |
| Arm | 70.000 € + 200 € Rente pro Monat | Abriss des rechten Arms und des Schlüsselbein- und Schulterblattgelenks. Ober- und Unterschenkelfraktur, Kreuzbandruptur im Knie .4 Monate stationäre Behandlung; mehrere Operationen; verbleibende MdE 80 %Dauerschäden: Gefühls und Funktionsverlust rechter Schultergürtel und rechter Arm; Instabilität des rechten Knies. Schüler musste 11 Klasse wiederholen. 17 JungeOLG Celle 14 U 27/04, 07. 10. 2004 |
| Arm | 10.000 € | Oberarmkopffraktur mehrfache Gelenkfraktur rechtsDauerschaden: deutliche Minderung der Beweglichkeit des rechten Schultergelenks42jähriger Mann, DachdeckerLG Bochum: 2 O 186/04, 29.07.2004 |
| Arm | 45.000 € | Schwere Oberarmverletzungweitgehender Ausriss am linken Oberarm, Verletzungen des linken Oberarms im mittleren Drittel mit Durchtrennung des Knochens und der gesamten Gefäß- und Nervenverläufe sowie der Muskulatur, Schädelhirntrauma mit doppelseitigem Hirnödem und Einriss beider MundwinkelReplantation des Oberarmes mit entsprechender Plattenosteosynthese erforderlich.Langjähriger Heilungsverlauf.erhebliche bleibende Schäden Sensibilität der gesamten linken Hand herabgesetztDrehbewegung der hand eingeschränktArm nicht belastbarWunde in einer Größe von ca. 12 x 12 cm narbig verzogenSchmerzempfindlich. MdE 25 bis 30 %LG Arnsberg: 4 O 9/02, 19.10.2006 |
| Arm | 5.500 € | Fraktur des rechter Unterarms OP erforderlich.Über mehrere Wochen Gipszwei OP-Narben verblieben. Erhebliche Einschränkung der Drehbeweglichkeit des linken Unterarms und des rechten Handgelenks als DauerschadenLG Wuppertal: 17 O 98/04, 04.05.2006 |
| Arm | 3.250 €. | Trümmerbruch der Speiche im Unterarm%. 2 stationäre Behandlungen. 2 Operationen. Krankenhausaufenthalt: eine Woche.Dauerschaden MdE von 10-20OLG Celle 14 U 32/02 21.11.2002 |
| Arm | 6.000 €. | Nervenbeschädigung bei Armoperation..Dauerschaden: Bewegungsbeeinträchtigung der rechten HandOLG Oldenburg 5 U 143/95 9.7.1996 |
| Arm | 40.000 € | ArmplexuslähmungHornersyndrom, Fehlbehandlung einer Schulterdystokie linker Arm weist einen vermindertes Wachstum n auf regelmäßige Krankengymnastische Behandlungen otwendig. Motorik stark beschränkt, Hand nur noch als Hilfshand einsetzbar, erhebliche Beeinträchtigung z. B. beim Fahrradfahren, Sportarten und auch in der Berufswahl, Liedlähmung mit Entstellung im GesichtsbereichLG Hechingen 2 O 285/02 15.10.2004 |
| Arm | 50.000 € | Lähmung des rechten Armes Lebenslange Behinderung am rechten ArmLG Rottweil 2 O 537/01 27.11.2003 |
| Arm | 25.000 € | komplette Lähmung des rechten ArmesArztfehler, Dauerhafte Schäden: Schwächen beim Heben und Außendrehen, Kraftreduktion des ArmesOLG Karlsruhe 7 O 4/03 22.12.2004 |
| Arm | 8.500 € | Abriss der Rotatorenmanschette linker ArmNasenbeinfrakturstationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationärvorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden DauerfolgenKG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006 |
| Auge | 3000 € | Erfolglose zweimalige AugenoperationSchmerzen und Unannehmlichkeiten, enttäuschte Hoffnung, nach Operation wieder ohne Brille lesen zu können.58 FrauOLG Düsseldorf, 21.3.2002, 8 U 118/01 |
| Auge | 5000 € | Augapfelprellung mit Entfernung des Auges 57 FrauOLG Celle 14 U 226/00, 03. 05. 2001 |
| Auge | 28.000 € | Verletzung des AugapfelsMehrere Operationen, Krankenhausaufenthalt (stationär)Dauerhafte Schäden am Auge. Beeinträchtigung der Sehfähigkeit, hohe verbliebene Lichtempfindlichkeit des Geschädigten11OLG Celle14.7.2005, 14 U 17/05 |
| Auge | 40.000 € | Schwere Augenverletzung Metastasenbildung.Arzt hat bösartigen Hirntumor nicht erkannt. Dadurch kam es zu Schädigung der AugenSchwerwiegender Verstoß gegen Regeln der ärztlichen Kunst 39 MannBGH 25.04.1989, VI ZR 175/88 |
| Auge | 250.000 € | Vollständige Erblindung nach Augenverletzung3 OLG Frankfurt 21.02.1996, 23 U 171/95 |
| Auge | 15.000 € | Augenverletzungnotwendige Nachoperation nach Operation zur Verbesserung der Sehfähigkeit benötigt der Geschädigte nunmehr zwei Brillen, 38jähriger Mann LG Köln: 25 O 304/02 |
| Auge | 45.000 € | Verletzungen des Auges mit vollständiger dauerhafter BeschädigungNotoperation von 1 Stunden, insgesamt dreimonatige Behandlungdrei Wochen KH, neun Wochen KrankschreibungDauerschaden: vollständiger Verlust des AugesBehinderung von 30 % psychische Beeinträchtigung durch die Schielstellung des rechten Auges LG Dortmund: 3 O 292/03, 15.10.2004 |
| Auge | 4000 € | Augenverletzung durch SplitterHornhautverletzungHornhauttrübung. Keine Dauerschädigung des verletzten AugesLG Köln: 16 O 314/04, 27.03.2007 |
| Auge | 1.500 € | Augenverletzung,Aufklärungsfehler bei Lasikbehandlung des Auges, Laser-OP Schmerzbelastung und Unannehmlichkeiten aufgrund der OPAngst um Beeinträchtigung des Augenlichts, Beschwerden nach der OPEnttäuschte Erwartungen wieder ohne Brille lesen zu können51jähriger MannLG Köln:25 O 335/03, 16.08.2006 |
| Auge | 25.000 €. | AugenverletzungVerlust der Sehfähigkeit eines Auges um 80 %. Vorsätzlicher Faustschlag auf das Auge. Verbliebene Sehfähigkeit von 20 %. Wirtschaftsinformatiker. Netzhautablösung und Gefäßverschluss jederzeit möglich.OLG Oldenburg 15 W 51/06 04.01.2007 |
| Auge | 25.000 € | Unterlassung einer Augenärztlichen Untersuchung nach Frühgeburt. Blindheit des Kindes.OLG Oldenburg 5 U 173/95 9.4.1996 |
| Auge | 7500 € | Anhaltender Bewegungsschmerzen im Auge nach durchgeführter Operationkeine ordnungsgemäße Aufklärung, Arztfehler. Dauerschaden: Schmerzen beim bewegen des AugesOLG Karlsruhe 7 O 1046/01 11.12.2002 |
| Auge | 100.000 € | Verletzung des AugesAusfall des Gesichtfeldes, des Feldes des linken Auges Arztfehler, Unterlassung einer Kernspinuntersuchung Fehlerhafte Behandlung eines Hirntumors nahezu vollständiger Ausfall des linken AugesOLG Stuttgart 1 O 81/02 18.03.2003 |
| Bandscheibe | 80.000 € | Bandscheibenvorfall,Behandlungsfehler nach Fahrradsturzirreversible Taubheitsgefühle gesamtes linkes Bein, rechter Oberschenkel.Muskelteillähmungen Behandlungsfehler bei Wirbelsäulenoperation. Kann sämtliche Tätigkeiten nicht mehr ausführen, die mit Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg zu tun haben,Schmerzen beim Sitzenmuß sich in klimatisierten Räumen aufhalten26jähriger Mann, LG Bielefeld: 4 O 163/07, 15.04.2008 |
| Bauchraum | 50.000 € | Verletzung der Bauchdecke mit Arterienverletzung Mehrere Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) mit Intensivstation, sehr lange neurologische Nachbehandlungschweben zwischen Leben und Tod,36 Frau, OLG München 19.10.2000, 8 U 183/99 |
| Becken | 2000 € | Beckenfraktur Prellungen von HWS, BWS Unterschenkel6 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), ca. 3 Monate ambulante NachbehandlungLG Aschaffenburg, 29.10.1979, 1 O 431/78 |
| Becken | 27.500 € | Fraktur des Beckens Fraktur von Darmbein, Scharmbein und Fuß55 MannLG Würzburg19.12.1984, 1 O 614/83 |
| Becken | 6500 € | vorderer Beckenringbruch links Brüche der 4. und 5. Rippe verschiedene PrellungenDauerschaden Schmerzen in der LeistengegendLG Paderborn: 2 O 384/06, 04.02.2008 |
| Becken | 600 € | Beckenprellung,Unterschenkelprellung, Prellung der LWS, Knieprellungdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007 |
| Bein | 8.000 € | Verletzung bei fehlerhafter Schönheitsoperation zuviel Fett abgesaugt an Knieinnenseitekeine ausreichende Aufklärungsichtbare und formstabile Löcher bzw. Dellen an den Beinenblau-rötliche HautverfärbungenLG Dortmund: 4 O 25/03, 20.10.2005 |
| Bein | 10.000 € | komplizierter Trümmerbruch rechter Unterschenkel und oberes Sprunggelenkmehrere Operationen, Sprunggelenk musste versteift werden. Acht Krankenhausaufenthalte. Mehrere Reha-Maßnahme50 %iges MitverschuldenLG Essen:11 O 10/02, 05.05.2004 |
| Bein | 3.500 € | Spiralfraktur des Tibiaschaftesneun Tage KH, zwei Monate auf Gehhilfen angewiesenNachoperation ca. ein Jahr nach Unfall, , OP erforderlich58jähriger MannLG Bonn:2 O 73/05, 24.03.2006 |
| Bein | 15.000 € | Oberschenkelfrakturoffene Ellenbogenluxationsfraktur links, Bruch des linken großen Zehs, Bruch der rechten Hand , Riss in der Unterlippe, Stauchung des Unterkiefers , Platzwunde am linken Oberschenkel30 Tage KH, acht Monate AU, drei Monate Rollstuhl, ein weiteren Monat Gehhilfen35-jähriger MannOLG Celle, 14 U 195/99, 30. März 2000 |
| Bein | 7500 € | BeinvenenthromboseFehlbehandlung durch Arzt wegen nicht erkannter Beinvenenthrombose. Chronische Leitveneninsuffizienz Einschränkung der körperlichen Aktivitäten.OLG Oldenburg 5 U 66/97 25.11.1997 |
| Bein | 3.500 € | Beinfrakturnoch immer bestehende Beschwerden beim Laufen und Jogging und bei längeren FahrzeugfahrtenKG Berlin 12 O 62/06 26.10.2006 |
| Bein | 25.000 € | Unfallbedingte Beinverkürzungstationäre Behandlung von ca. vier WochenDauerschaden: Haltungsschäden wahrscheinlichKG Berlin 12 O 78/03 03.06.2004 |
| Bein | 10.000 € | HumeruskopfluxationsfrakturKG Berlin 12 O 276/02 26.12.2004 |
| Bein | 2.000 € | Verletzung der BeineVerkehrssicherungspflicht verletzt bei Seifenkistenrennen, Verletzung eines ZuschauersLG Offenburg 1 S 65/04 23.12.2004 |
| Blase | 12.000 € | HarnblasenscheidenfistelSchulterbein und Schlüsselbeinfraktur, KnieinnenbandrupturRippenbruchOperation notwendigInkontinenz bis zur OperationDauerschäden durch UnfallfolgenLG Köln: 25 O177/04, 15.08.2007 |
| Blinddarm | 75.000 € | Rechtswidrige Blinddarm-Operation.Verbliebene Kurzdarm-Symptomatik. Kläger kann nur kleine Mengen essen und hat permanente Durchfälle, Gelenkschmerzen, Schmerzen im linken Arm und in der linken Körperhälfte. 100 % AU dauerhaft.OLG Oldenburg 5 U 31/04 16.05.2007 |
| Brust | 2500 € | Deformation von weibl. Brust nach Brust-Operationen 1 Haut-Operation, 5 Nach-Operationen, Schmerzen in der linken Brust Wiederherstellung wohl nicht möglich. Volumen einer Brust deutlich geringer und Brustinhalt verschobener Brustwarzenkomplex fehldisponiert AG Düsseldorf 39 C 13291/96, 22.01.1998 |
| Brust | 10.500 € | Brustverletzung bei fehlerhafter Operation zur Brustvergrößerungerhebliche Beeinträchtigung des körperlichen Erscheinungsbildes mit starken psychischen Beeinträchtigungen Insgesamt 3 Nachoperationen erforderlich.OLG Oldenburg 5 U 47/97 11.11.1997 |
| Ellenbogen | 1.250 € | Ellenbogenfraktur Fraktur mit starker Verschiebung6 JungeLG Wuppertal, 11.12.1980, 3 O 49/80 |
| Finger | 1.500 € | Fehlerhafte Ruhigstellung eines Fingers in Streckstellung.Arztfehler. Nicht unerheblich verzögerte Heilung. Bleibende Einschränkung der Beugefähigkeit des Fingers.OLG Oldenburg 5 U 96/94 8.11.1994 |
| Finger | 3.000 €. | Sehnenruptur am linken MittelfingerArzthaftungsfehler.OLG Oldenburg 5 U 99/93 19.5.1994 |
| Finger /Daumen | 2000 € | Fraktur des Daumens Dauerschaden 20 % Arbeitsunfähigkeit. Schmerzen bei längeren Autofahrten60 OLG Köln 4.3.1993, 12 U 138/93 |
| Finger/ Daumen | 9000 € | Daumenteilamputationüber einen Monat KH mit zwei Operationenlange Verfahrensdauer Schmerzensgeld erhöhendLG Dortmund:3 O 101/03, 14.05.2004 |
| Freiheit | 275 € | Entschädigung für 25 Tage Haft wegen Menschenunwürdiger Unterbringung während der HaftzeitLG Hagen: 10 O 95/07, 07.11.2007 |
| Freiheit | 1.500 € | Unwürdige Unterbringung in Zelle in JVA für ca. 150 TageUnzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum. LG Detmold: 9 O 163/05, 02.11.2006 |
| Freiheit | 5000 € | Menschenunwürdige Belegung in der JVA für ca. 522 TageUnzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum.LG Detmold: 9 O 629/05, 02.11.2006, NachinstanzOLG Hamm: 11 O 163/06 |
| Fuß | 250,00 € | Distorsion des MittelfußesPrellungen an Hand und Bein.MannLG Paderborn 8.7.1981, 4 O 542/80 |
| Fuß | 500 € | Hämatom auf FußoberseiteGroßer Bluterguß auf dem Fuß1 Woche ArbeitsunfähigkeitMannAG Mettmann27.11.1990, 25 C 414/90 |
| Fuß | 2500 € | Fraktur des 5. Mittelfußknochens Distorsion Sprunggelenk, große Schürfwunden an beiden KnienGipsschuh, zwei Unterarmgehstützen, Thromboseprophylaxe, Vollbelastung erst 1 Monat später möglichVU mit Fahrrad7214.3.06, AG Düsseldorf 21 C 4759/05 |
| Fuß | 35.000 € | Mehrfache Fraktur des Fußes mit Quetschungen Mehrere Operationen, langwierige BehandlungenDauerhafte Arbeitsunfähigkeit als Berufskraftfahrer. Umschulung nötig. Dauerhafte Gehbehinderung. Mann, BerufskraftfahrerOLG Hamm 23.2.1994, 20 U 282/93 |
| Fuß | 75.000 € | Notamputation vor Ort, Amputation des linken Vorfußes, Endglied des rechten großen Zehs und die vierte Zehe rechts, linkes Bein leicht verkürzt,Verkehrsunfall mit Zug, Person eingeklemmtNotoperation, Muskeln gemindertKläger hat längere Zeit in Lebensgefahr geschwebtBauchhöhle war schwer getroffenDauergehbehindert und wegen Dienstunfähigkeit aus seinem Beruf ausgeschiedenLG Bielefeld 2 O 23/04, 22. 11.2005 |
| Fuß | 65.000 € | Amputation des Mittelfußknochens und einer betroffenen GroßzeheAmputation kleiner Finger und Ringfinger rechte Hand, damit einhergehende erhebliche Beeinträchtigung insbesondere in der Mobilität, nicht reversibel.Fehlerhafte Arztbehandlung LG Düsseldorf: 3 O 648/03 |
| Fuß | 3000 € | Trümmerbruch des SprunggelenksWadenbeinbruch und Bänderrissmehrere OPsinsgesamt ca. zwei Wochen Krankenhaus, über ein Jahr Fuß noch nicht ausreichend belastbar. Schwillt bei Belastung noch anfünf Monate AUMithaftung 1/3LG Bochum: 5 O 66/03, 02.04.2004 |
| Fuß | 10.000 € | Fußamputation Amputation mehrerer ZehenTeilamputation des rechten VorfußesZulässigkeit von einem Teilschmerzensgeld bis zum Ende der mündlichen Verhandlung. künftige Entwicklung insbesondere der Lebensbeeinträchtigungen des Klägers nicht absehbarJunges KindLG Bielefeld: 8 O 179/06, 13.12.2006 |
| Fuß | 25.000 € | Wundinfektion am rechten Vorfuß.Knochenentzündung8 Chirurgische Behandlungen der Knochenentzündung. AU für 10 WochenDauerschaden: Knöcherne Substanzdefekt im Fuß und chronische Knochenentzündung.OLG Oldenburg 5 U 68/05 15.11.2008 |
| Fuß | 2000 € | FußverletzungFehlerhafte Operation am Fuß. Aufklärungsversäumnisse. Verbleibende Wundheilstörungen für ca. 8 Wochen. Hallux-Valgus Operation ohne Einwilligung der Klägerin. Keine Dauerschäden.OLG Oldenburg 5 U 21/97 17.06.1997 |
| Fuß | 2.000 € | Mittelfußfrakturproblematischer Heilungsverlauf, Hauttransplantationen erforderlich, zwei Monatelang Gips und zwei Monate auf Gehhilfen angewiesen, 30 Tage Physiotherapie, drei Monate AU. Mitverschulden des Klägers 80 % OLG Stuttgart 13 U 74/06 26.10.2006 |
| Ganzer Körper | 147.000 € | Schwere Verbrennungenunzählige Narben am ganzen Körper mit schweren Narbenschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen Funktionsbeeinträchtigung der AugenHauttransplantationen zehnjährige Behandlungszeitunzählige Operationen60 %iges Mitverschulden73 % der Körperoberfläche verbrannt nach Verkehrsunfall.Dauerschaden: inkompletter Liedschluss nachts, starke Kälte/Wärmeempfindlichkeit,gesteigertes Schlafbedürfnis ,vermehrtes Durstgefühl,Grand der Behinderung 90 %,noch nach zehn Jahren muß der Kläger fünf Mal wöchentlich für zwei Stunden zur Physiotherapie mit Krankengymnastik, Massage und Lymphdrainage.Pflegestufe IILG Dortmund: 21 O 370/04, 21.12.200521.12.2005 |
| Gebärmutter | 45.000 € | Rechtswidrige Sterilisation einer FrauHatte 6 Jahre versucht. wieder schwanger zu werden.OLG Oldenburg 5 U 16/06 2.08.2006 |
| Gehirn | 400.000 € + 500 € Schmerzensgledrente | Schwere hypoxische ischämische EnzephalopathieGeburtsschaden, schwere Hirnschädigungschwere geistige Behinderungschwerste Schädigung, weitestgehende Zerstörung der Persönlichkeit, der Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeitärztlicher BehandlungsfehlerLG Kleve: 2 O 370/01, 09.02.2005 |
| Gehirn | 100.000 € + Schmerzensgeldrente 500 € | Hypoxischer HirnschadenSchwere geistige Behinderung mit Epilepsiestörungund Störungen des visuellen SystemsGeburtsschaden. Geschädigte kann nur in geringstem Umfang kommunizieren.LG Dortmund: 4 O 595/01, 03.05.2007 |
| Gehirn | 450 € | GehirnerschütterungHWS-Distorsion, GesichtsprellungenBewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderatLG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007 |
| Gehirn | 300.000 € | Hirnschädigung bei GeburtArztfehlerfehlerhafte Geburtseinleitung Kläger ausgeprägte geistige Behinderung im Alter vom 8 Jahren Entwicklungszustand eines 16 17 Monate alten Jungen. OLG Oldenburg 5 U 28/06 26.05.2008 |
| Gehirn | 350.000 € | Schwerstbehinderung eines Kindes.Arztfehler bei postnataler Betreuung. Kind kann selbst die elementarsten Bedürfnisse nicht ohne fremde Hilfe stillen, nahezu blind, keine verbale Kommunikationsfähigkeit vorhanden.OLG Braunschweig 1 O 55/03 22.04.2004 |
| Gehirn | 75.000 € Schmerzensgeld | Schweres SchädelhirntraumaSchwerste hirnorganische Leistungseinbuße. Rechtseitige Lähmung, Sprachstörungen, massive Gedächtnisstörungen, Desorientierung. MdE 50 % auf Dauer.OLG Oldenburg 2 U 263/97 28.01.1998 |
| Gehirn | 125.000 €. | Schwere Hirnschädigung.Weitgehender Wegfall der Empfindungsfähigkeit. Zerstörung der Persönlichkeit durch den Fortfall der Empfindungsfähigkeit. Kläger ist lebenslang auf intensive Pflege angewiesen.OLG Oldenburg 5 U 154/93 19.4.1994 |
| Gehirn | 500.000 € | Hirnödem mit schwerer Hirnschädigung des MittelhirnsArztfehler, Hirnödem mit schwerer Hirnschädigung des Mittelhirns in der Folge körperlich und geistig SchwerstbehindertSchmerzensgeld Kind wird der Grad seiner Behinderung durch intellektuelle Weiterentwicklung immer bewusster und leidet daher immer stärkersiebenjähriges KindKG Berlin 20 O 329/04 11.04.2005 |
| Gehirn | 250.000 € und 500 € Schmerzensgeldrente pro Monat | SchädelfrakturBeinverletzung, Schnittwunde am Kopf, akute Lebensgefahr, Unterschenkelamputation, spätere Kniegelenksamputation, Vor U-Bahn gestoßen. Dauerschaden auf Prothesen und Rollstuhl angewiesen. Psychische Beeinträchtigungen, Partnerschafts und Heiratschancen vermindert22jähriger KlägerKG Berlin 8 O 54/04 07.02.2004 |
| Gehirn | 3.000 € | Gehirnerschütterungmultiple Abschürfungen, Prellungen, HWS Verletzungen, Platzwunden an der linken Augenbraue , Dauerfolge: verbleibende Narbe über der Augenbraue19jähriger KlägerAG Waldshut-Tiengen 7 C 163/04 12.11.2004 |
| Gehirn | 11.646 € | Schädelhirntrauma mit GehirnerschütterungThorax/Flankenprellung rechtsseitig, Beckeprellung, Nasenbeifraktur mit Debiation, Nasenflügelverletzung linksvier Tage KH, Operation aufgrund später eintretender GehirnblutungDauerhafte Kopfschmerzen als Dauerschaden verblieben Narben, Kopfschmerzen, hält für die Dauer von 2 3 Tagen anLG Heilbronn 1 O 155/03 20.04.2005 |
| Gehirn | 115.000 € | Schädelhirntrauma mit kortikalen LäsionenThoraxkontusion, Hautemphysem, Milzruptur, Oberschenkelfraktur, Skapilarfraktur chronische Hepatitis C nach Bluttransfusionen Dauerschäden: Wortfindungsstörungen, Erhebliche Geschmacksbeeinträchtigung, teilweise starke Kopfschmerzen, Konzentrationsmängel, schnelle Ermüdung, Verlangsamung aller Reaktionsabläufe, verbliebene schnelle Erschreckbarkeit, starke Geräuschempfindlichkeit, leichte Reizbarkeit mit Aggressionsausbrüchen, Antriebsarmmut, Magen- Darmschmerzen, Depressionen. Behinderung ist Kläger sehr bewusst22jähriger KlägerLG Stuttgart 14 O 542/01 26.01.2005 |
| Gehirn | 500.000 € | schwerste cerebrale Schädigung des Hirns infolge eines Lang andauernden HerzstillstandesTetraspastik denkbar schwerstes Ausmaß einer Schädigung, wachkomatöser Zustand lebenslang auf Hilfe dritter angewiesen, künstliche Ernährung notwendig. Keine Bewegungsfähigkeit Persönlichkeit der klägerin vollständig zerstört, Arzthaftung5jähriger KlägerLG Mannheim 3 O 247/03 13.02.2004 |
| Gehirn | 500.000 € | schwerster toxischer Hirnschadenärztlicher Behandlungsfehler bei Geburt. Schwerste Schädigungen des Klägers. Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Klägers auf ein Minimum beschränkt, das Leben des Klägers reduziert sich auf die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen sowie auf die Vermeidung von Krankheiten und Schmerzen.OLG Stuttgart 1 U 152/07 09.09.2008 |
| Gehirn | 150.000 € | Hypoxische HirnschädigungHypoxische Hirnschädigung durch groben Arztfehler dauerhafte starke Behinderung durch HirnschadenOLG Stuttgart 14 U 83/01 11.06.2002 |
| Gesäß | 17.500 € | Druckgeschwür vierten Grades am Gesäß langwierige KrankenhausbehandlungSchwere des Geschwürs Dauerschaden: Gewebeschädigung am Gesäß. Lieferung eines falschen Rollstuhles. Lieferant des Rollstuhles wurde verklagt. LG Köln: 25 O 303/06 |
| Geschlechtsorgan | 5.000 € | Wundheilstörung des Geschlechtsorgans.Nachbehandlungen über fast drei Jahre. Drei operative Folgeeingriffe.Aufklärungspflichtverletzung des Arztes.OLG Oldenburg 5 U 23/91 2.7.1991 |
| Gesicht | 1000 € | Gesichtverletzung)Platzwunde an Augenbraue. Schneidezähne gebrochen 1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) , Überkronung der Schneidezähne erforderlichSchlägereiAG Bochum, 12.11.1985, 55 C 419/85 |
| Gesicht | 10.000 € | Entstellende Gesichtschnittwunden mit NarbenbildungSchnittwunde am linken Auge mit verbliebener Schielstellung, deutliche Sehkraftminderung2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Verbleibender Dauerschaden: erhebliche Sehschärfebeeinträchtigung. 17 FrauLG Koblenz 22.5.1985, 5O 148/83 |
| Gesicht | 18.000 € | ausgedehnte Weichteilverletzung im Gesicht durch Hundebissverschiedene klaffende tief in das Gewebe reichende Riss und QuetschwundenOperationVerletzungsnarben und Wangenschwellung werden voraussichtlich bis ins Erwachsenenalter fortbestehenMissempfindung/Gefühlsstörung linke Gesichtshälfteseelische Beeinträchtigung der Klägerin 1 jähriges MädchenLG Essen: 12 O 307/03, 17.03.2005 |
| Gesicht | 4.000 € | GesichtsverletzungVerbrennungen ersten bis zweiten Grades, Fahrlässiger Umgang mit Schusswaffe, Dauerhafte optische BeeinträchtigungLG Konstanz 5 O 358/00 13.01.2004 |
| Gesicht | Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins GesichtVerletzung an OberlippeHaftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008 | |
| Haare | 250 € | Abschneiden der Haarevorübergehende optische Verunstaltung durch fehlerhaftes blondierenAG Düsseldorf 20 C 12214/96, 3.1.1997 |
| Haare | 1500 € | fehlerhafte DauerwellenbehandlungPerücke für 4 Monate, Haare mussten abgeschnitten werdenAG Duisburg 49 C 640/88, 16.08.1989 |
| Hand | 13.000 € | Verletzung der Hand und der SchulterFraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004 |
| Hand/Finger | 15.000 € + 75 € monatliche Rente | Verletzung der Fingerkuppen durch Aktenvernichter.Aufsichtspflichtverletzung. Dauerschaden: Starke Einschränkung bei Feinmotorik. Hobbies wie Ballsportarten oder Musikinstrumente für Kind lebenslang unmöglich.Kleinkind.OLG Oldenburg 8 U 168/93 17.03.1994 |
| Handgelenk | 1000 € | Fraktur des HandgelenksPrellung von Thorax und KnienLG Berlin 10.11.1986, 17 O 403/85 |
| Handgelenk | 1.500 € | Ablösung eines gelenknahen Endes eines langen Röhrenknochensdeutliche Schmerzen über mehrere Wochen, ambulanter operativer Eingriff mit Fixierung des Handgelenkes mit Stahlnägeln kein Dauerschaden18 Junger Mann2.6.2006, AG Düsseldorf, 20 C 3552/05 |
| Handgelenk | 1.500 € | Fraktur des Handgelenks5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit. Dauerschaden Kraftminderung und Bewegungseinschränkung, Mitverschulden 1/3PutzfrauLG Augsburg 16.3.1987, 3O 526/84 |
| Handgelenk | 2.500 € | Bruch des linken HandgelenkesDistorsion des rechten Handgelenkes, einige Wochen einen Gips getragen, drei Monate krankgeschriebenLG Karlsruhe 3 O 381/07 01.08.2008 |
| Haut | 750 € | Verbrennungen in Form eines starken Sonnenbrandes nach SonnenstudiobesuchFalsche Bedienung der SonnenbankAG Mannheim 3 C 172/05 21.10.2005 |
| Hoden | 18.000 € | Entfernung des linken Hodens Operation erforderlichschwere Verfehlung des Arztes, Zeugungsfähigkeit noch vorhanden16 JungeOLG Köln, 23.01.2002, 5 U 85/01 |
| Hüfte | 4000 € | Hüftverletzung Hüftprothese musste mit erneuter Operation wieder ausgewechselt werden 1 Jahr starke Schmerzen66 , Frau, OLG Köln, 15.2.1989, 27 U 144/88 |
| Hüfte | 40.000 € | Verletzung des Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsfraktur4 Operationen, 6 mal Krankenhaus, insgesamt ca 3 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlichGeschädigte hat noch starke Schmerzen und ist auf Rollstuhl angewiesen60 Frau, OLG Köln 14.1.1981, 16 U 63/80 |
| Kiefer | 5000 € | Kieferbruch. Fehlerhafte Extraktion eines Weißheitszahnes. Kieferbruch.Bruchspalteninfektion am Kiefer. Thrombose im Unterarm. Wundheilstörung.. 19 Tage Krankenhausaufenthalt. Insgesamt ein Monat KrankenhausaufenthaltDauerschaden: Sensibilitätsstörungen im Unterlippenbereich rechts aufgrund Nervenschädigung.OLG Oldenburg 5 U 45/97 14.10.1997 |
| Kiefer | 5.000 € | Perforation der KieferhöhlenschleimhautImplantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige HeilungszeitenArztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der OberlippeLG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005 |
| Knie | 2.000,00 € | Kniegelenksdistorsion mit Zerrung des InnenbandesPrellungzahlreiche Behandlungen und Operationen erforderlich, längere ArbeitsunfähigkeitAG Essen, Az. 9 C 1/08, 15.04.2008, |
| Knie | 7500 € | Kniescheibenfraktur mit blutigem KniegelenksergussGehirnerschütterung, Stirnplatzwunde; Thoraxprellung7 Tage stätionärOLG Celle 14 U 25/00 09. 11. 2000 |
| Knie | 10.000 € | Entzündung des KniegelenksMehrere Operation, 8 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Voraussichtlich weitere OP und künstliches Kniegelenk erforderlich. Dauerhafte Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk 65OLG Düsseldorf 29.8.2002, 8 U 190/01 |
| Knie | 15.000 € | Gelenkverschleiß im rechten Kniegelenkverletzte Schneidezähne müssen überkront werden,verbleibendes Taubheitsgefühl im Bereich der rechten Unterlippe sowie wellenartige Schmerzen in den Narbendrei Wochen Krankenhausweiterer operativer Eingriff vier Monate nach dem Unfalllangandauernde KrankengymnastikLG Duisburg: 4 O 265/01, 30.05.2005 |
| Knie | 2500 € | Tibiakopffraktur Distorsion rechtes oberes Sprunggelenk Fibiaköpfchenfrakturdrei Wochen KH50 % Mitverschulden. Mehrere Wochen AUAusgerutscht über Weinbären in SB-Warenhauszwei Monate 50 % Behinderung Klägerin65 Jahre altLG Kleve:3 O 60/02, 18.05.2004 |
| Knie | 800 € | KniegelenkHämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWSLG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004 |
| Knie | 6.500 € | Distorsion des KniegelenkesRuptur des Vorderen Kreuzbandesacht Wochen Unterarmstütze und Schiene getragennach 14 Monaten weitere Operation zur Beseitigung von UnfallfolgenVielzahl von krankengymnastischen TherapiestundenUnfall während Fahrschulstundejunge FahrschülerinLG Bonn: 2 O 367/06, 20.11.2007 |
| Knie | 25.000 € | Rasch fortschreibende Athrose im Bereich des linken KniegelenksStarke Nabenbildung. Arztfehler bei operativer Knochenumstellung. Arzt hatte Kompartsyndrom nicht erkannt. Deutliches Hinken bei der Klägerin verblieben. Unbeweglichkeit des linken Sprunggelenkes. Nervenschäden. Optische Beeinträchtigung durch starke Narbenbildung und damit verbundene psychische Beeinträchtigungen.36 Jährige Klägerin.OLG Oldenburg 5 U 79/97 02.12.1997 |
| Knie | 600 € | KnieprellungUnterschenkelprellung, Beckenprellung, Prellung der LWSdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007 |
| Kopf | 250 € | Schlag mit Gasflasche an Hinterkopf Kopfschmerzen Übelkeit Schwindel, Gehirnerschütterung, 1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Menden 4 C 229/03, 10.3.2004 |
| Kopf | 1.000 € | Schädelfraktur mit Quetschung des GehirnsJochbeinfraktur, Schürfwunden an Knie und Ellenbogen1 Monat stationärOLG Hamm08.03.1990,2 U 240/89 |
| Kopf | 1.100 € | GehirnerschütterungHWS-Trauma zahlreiche Prellungen10 Tage 100% Arbeitsunfähigkeit Behandlungsdauer: 3 Monate. 6 ambulante BehandlungenAG Koblenz 31.08.1990, 43 C 2716/89 |
| Kopf | 1.200 € | Schädelprellungretrograde Amnesie und Platzwunde am Kinn4 Wochen Arbeitsunfähigkeit, 3 Tage Krankenhausaufenthalt (stationär)Mitverschulden:40 %OLG Celle 14 U 143/00, 08. 03. 2001 |
| Kopf | 3000 € | Schweres Schädelhirntraume, offene Schädelbasisfraktur Waden- und SchienbeinfrakturSchwebezustand zwischen Leben und Tod, Geschädigte verstirbt 1 Woche nach UnfallAG Bocholt 13 C 303/01, 24.06.2002 |
| Kopf | 15.000 € | Schädel-Hirn-Trauma mit Hirnkontusionsblutungen, Stirnhöhlenwandfraktur, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Pneumothorax, Schlüsselbeinfraktur Beckenkompressionsfraktur und vorderer Schmetterlingsfraktur.OLG Celle 14 U 231/01, 16. 05. 2002 |
| Kopf | 25000 € | schweres Schädelhirntrauma mit offener Keilbeinfraktur5-jähriges Kind; kann seit dem Unfall weder sprechen noch laufen und leidet unter einer spastischen linksseitigen Lähmung5 OLG Celle 14 U 11/01, 13. 02. 2003 |
| Kopf | 30000 € | Schweres Schädel-Hirn-Trauma,.Schädigung des Gehirns, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Lungenprellung.27 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär)60% substantielle, irreparable Hirnschädigungen, Störungen der Gedächtnis- und Konzentrationsfunktion, deutliche psychomotorische Verlangsamung, kein feinmotorisches Geschick mehr, nur noch leichteste Aufgaben mit deutlicher Verlangsamung möglich20 Junger MannOLG Celle 14 U 85/01, 24. 01. 2002 |
| Kopf | 50000 € | Hirnverletzung mit KieferbruchSprunggelenksbruch mit Arthrose, Fingerfraktur, Quetschungen, PrellungenKoma. Mehrere Operationen. 9 Monate Heilbehandlung. Erhebliche Komplikationen bei Behandlung der Kieferfraktur. Mehrere Wochen Unterarmgehstützen erforderlich. Schwangerschafts-unterbrechung musste vorgenommen werden mit psychischen FolgenEntstellende dauerhafte und sichtbare Narben im Halsbereich. Kinn und Lippen teilweise taub. Hinken und Gesichtsentstellungen33 FrauOLG Celle 14 U 119/01, 28. 02. 2002 |
| Kopf | 75.000 € | Schädelhirntrauma und teilweise ErblindungGesichtschädel-fraktur, Oberarmschaft-fraktur, OberschenkelfrakturLange Heilbehandlung mit mehreren OperationenDauerschaden: Entstellungen im Gesicht mit einhergehenden psychische Beeinträchtigungen. Hornhautschäden im Bereich des gesunden Auges sind zu befürchtenJunger MannOLG Köln 01.06.2001, 19 U 158/00 |
| Kopf | 85.000 € | Schädelfraktur mit Schädelhirntrauma und Kontusionsblutungen Rippenfraktur 6 10, Beckenfraktur, Sitzbeinfraktur, Fraktur der Hüftgelenkpfanne3 Wochen Koma, Frau Über 21 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) verbleibende Dauerschäden: Pflegefall und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Erhebliche Regulierungsverzögerung.Erhebliche Regulierungsverzögerung.FrauOLG Karlsruhe14.03.1990, 1 U 227/89 |
| Kopf | 90.000 € | Schädelhirntraume II. Grades mit Hirnödem, Schlüsselbeinbruch, mehrere beidseitige Armbrüche, Rippenserienbruch, Beckenringbruch, Oberschenkelschaftfraktur, Lungenprellung, Nasenbeinbruch, großflächige Ablederungsverletzungen mit Hauttransplantationen. Ca. 8 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), mehrere Operationen, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre Schweres Verschulden des Unfallgegners ist in Pflegestufe 2 eingestuft. Folgen: zahlreiche entstellende Narben. Beide Arme nur eingeschränkt nutzbar. Laufen zeitlich eingeschränkt, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit41 Frau OLG Celle 14 U 175/07, 12. 03. 2008 |
| Kopf | 25.000 € | Schädelhirntrauma mit subduralem Hämatom3 Operationen in einem Monat nach dem Unfall. In der Folgezeit erhebliche krankengymnastische Behandlungsmaßnahmen50 %iges Mitverschulden. Keinen Helm getragen.Bewegungsstörung,die sich erst nach vier Monaten nach dem Unfall normalisierten.LG Krefeld: 3 O 178/05, 22.11.2005 |
| Kopf | 5.400 € | mehrere kleinflächige HirnkontusionenJochbeinorbitalfraktur linksmassives Hämatom im StirnbeinPrellung linker Unterkiefer mit Haarriss Unterarm und ZehenfrakturEllenbogenfrakturnur drei Tage KrankenhausaufenthaltMitverschulden 40 %, keine DauerfolgenLG Duisburg:8 O 406/02, 22.03.2005 |
| Körperhälfte | 450 € | Prellung1 Woche Arbeitsunfähigkeit, erhebliche SchmerzenMitverschulden 75 %, VerkehrsunfallAG Dienslaken, 34 C 231/04, 12.01.2005 |
| Leber | 30.000 € | Rissverletzung der LeberRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, , Zwerchfellriss, Milzruptur,, LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
| Lunge | 20.000 € | LungenkontusionRippenserienfraktur, Beckenringfraktur, Fraktur der linken Beckenschaufel, Tibiaschaftquerfraktur, SchlüsselbeinfrakturIntensivstation für zwei Wochen, insgesamt fünf Wochen Krankenhaus, Plattenosteosynthese notwendig, Tibiaschaftnagel, langwierige Orthopädische Behandlung, zwei Monate KrankengymnastikDauerschaden Narbenbildung MDE auf Dauer 20 %16jähriger KlägerLG Stuttgart 27 O 388/03 04.12.2003 |
| Milz | 30.000 € | MilzrupturRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Zwerchfellriss, LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
| Mundhöhle | 5.000 € | Perforation der KieferhöhlenschleimhautImplantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige HeilungszeitenArztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der OberlippeLG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005 |
| Nase | 750,00 € | Nasenbeinfraktur Platzwunde Oberlippe Augenbraue, Gehirnerschütterung, Brustkorbprellung1 Monat 100% Arbeitsunfähigkeit, 2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)LG Trier, 21.10.1982, 3 S 182/82 |
| Nase | 2500 € | Fraktur des NasenbeinsSchnittwunden an Stirn Risswunde an UnterlippeSchürfwunden Ellenbogen und Knien26 FrauLG Ulm 28.08.1981, 4 O 89/81 |
| Nase | 8.500 € | NasenbeinfrakturAbriss der Rotatorenmanschette linker Armstationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationärvorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden DauerfolgenKG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006 |
| Nase | 1.000 € | schmerzhafte verzögerte Entfernung einer leicht eingewachsenen Uhrenbatterie im NasenraumArztfehlerKleinkindLG Ellwangen 1 S 25/04 14.05.2004 |
| Niere | 10.000 € | Verlust einer Niere aufgrund Aufklärungsfehler vor OP.Ohne Eingriff wäre allerdings von einer Dialyseabhängigkeit in 5 Jahren auszugehen gewesen. Bestehende Erkrankung des Nierensystems und die damit einhergehende bereits bestehende reale Dialysegefahr der Klägerin führte zu einer Schmerzensgeldminderung.OLG Oldenburg 5 U 80/96 27.8.1996 |
| Oberarm | 5000 € | Fraktur des Oberarmes Nasenbeinfraktur, GehirnerschütterungKrankenhausaufenthalt (stationär)-Behandlung5 Monate 100% ArbeitsunfähigkeitMannOLG Naumburg, 17.12.2002, 9 U 187/02 |
| Oberlippe | Verletzung an OberlippeGesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins GesichtHaftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008 | |
| Oberschenkel | 2000 € | OberschenkelfrakturGehirnerschütterung, Gesichts- und Schnittwunden4 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation mit Fixierung des Bruches durch Stahlnägelpsychische Beeinträchtigung durch Gesichtsnarben, Mitverschulden 1/322FrauLG Heilbronn, 23.9.1981, 5 O 682/81 |
| Oberschenkel | 8.000 € | Oberschenkelfraktur beide Beine Thoraxprellung mit Lungenquetschung, Leberriss dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenken2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär). langfristige Arztbehandlungen im Anschluss60 % dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenkenjunge FrauOLG Celle, 27. 02. 2008 |
| Oberschenkel | 5.000 € | Fermurschaftfraktur links, OberschenkelMarkraumnagelung erforderlich. Weitere Operationen zur Entfernung des NagelsKeine Dauerfolgen.KG Berlin 22 O 71/03 19.01.2004 |
| Oberschenkel | 750 € | verspätete Diagnose eines OberschenkelhalsbruchsSchmerzensgeld für bis zur richtigen Erkennung überflüssiges Ertragen von SchmerzenLG Tübingen 8 O 35 /04 21.12.2005 |
| Ohr | 800 € | Hörsturz beidseitig2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Schädigung durch zu laute Musik bei Konzert. 15LG Trier 29.10.1992, 3 S 191/92 |
| Ohr | 5.000 € | Hörschädigung durch Arztfehler. Geringe GesichtsnervlähmungMittelohrentzündung wurde nicht rechtzeitig erkannt. Schwerhörigkeit und Tinnitus sind verblieben38 MannOLG Düsseldorf2.11.2000, 8 U 125/99 |
| Ohr | 10.000 € | Verletzung des Ohres mit Schädigung des Gehörs, Fehlbehandlung bei TinnitusHörminderung von ca. ca. 70%, verbliebene Ohrgeräusche und damit einhergehende SchlafstörungenFrauOLG Stuttgart 4.2.1993, 14 U 51/92 |
| Persönlichkeitsrecht | 1500 € | falsche Anschuldigung bei Polizei wg. Körperverletzung u. Sexualstraftat mit vorläufiger Festnahme männl. Mdt.AG Brakel v. 5.2.92, AZ: 7 C 354/91Rechtsanwalt Hölting |
| Persönlichkeitsrechtsverletzung | 7.000 € | Verursachung der Inhaftierung eines Mandanten in Untersuchungshaft durch Strafverteidiger76 Tage vermeidbare U-Haft Erhebliches Mitverschulden des MandantenKG Berlin 12 O 302/03 17.01.2005 |
| Persönlichkeitsrechtsverletzung | 300 € | PolizistenbeleidigungWiederholte, besonders niveaulose und ordinäre Beleidigung einer jungen Polizistin während einer FestnahmeAG Böblingen 3 C 1899/06 16.11.2006 |
| Persönlichkeitsrechtsverletzung | 650 € | Menschenunwürdige Unterbringung eines Untersuchungshäftlings für insgesamt drei WochenLG Karlsruhe 2 O 1/04 13.07.2004 |
| Persönlichkeitsrechtsverletzung | 25.000 € | sieben Jahre MisshandlungenVorenthaltung von Nahrung, FreiheitsberaubungHaftung vom Kreisjugendamt aufgrund mangelhafter Überprüfung von Pflegeeltern. Leiden hätte jedoch bei ordnungsgemäßen Handeln lediglich um 6 Monate abgekürzt werden können.LG Stuttgart 15 O 276/02 07.02.2003 |
| Persönlichkeitsrechtsverletzung | 2.000 € | Geldentschädigungsanspruch in menschenunwürdiger Unterbringung eines Untersuchungsgefangenen für über drei MonateOLG Karlsruhe 12 O 300/04 19.07.2005 |
| Persönlichkeitsrechtverletzung | 5000 € | allgemeine PersönlichkeitsrechtverletzungFoto in Sauna für Lokalanzeiger.Geschädigter wurde entblößt abgebildetLG Düsseldorf: 12 O 194/05, 13.12.2006 |
| Persönlichkeitsverletzung | 5.000 € | allgemeine Persönlichkeitsverletzung, Veröffentlichung eines Fotos ohne Zustimmung. Veröffentlichung eines Verbrechensopfers zur rücksichtslosen Steigerung der AuflageziffernLG Münster: 10 O 626/03, 24.03.2004 |
| Persönlichkeitsverletzung | 15.000 € | schwere allgemeine Persönlichkeitsverletzung durch vorverurteilende Berichterstattung in Medien Verdächtiger wurde in einem einem Vergewaltigungsfallfälschlicherweise als Täter eines besonders verwerflichen Sexualdeliktes in der Berichterstattung geschildertLG Köln: 28 O 96/03, 21.01.2004 |
| Persönlichkeitsverletzung | 7.000 € | Vornahme sexueller HandlungenErstellung pornographischer Fotos mindestens PersönlichkeitsstörungBrandenburgisches OLG11 W 56/06 20.12.2006 |
| Persönlichkeitsverletzung | 4.000 € | VergewaltigungPrellungen durch Schläge, Freiheitsberaubung und Nötigung, Bedrohung mit PistoleKG Berlin 12 O 54/03 30.08.2004 |
| Persönlichkeitsverletzung | 12.500 € | VergewaltigungSchwerwiegende Seelische BelastungKG Berlin 21 O 274/01 16.07.2004 |
| Persönlichkeitsverletzung | 25.000 € | Persönlichkeitsverletzung durch schwerwiegende falsche BerichterstattungKG Berlin 9 O 180/03 02.09.2003 |
| Persönlichkeitsverletzung | 75.000 € | Veröffentlichung vom Foto eines dreieinhalb Jahre alten Mädchens prominenter Eltern in insgesamt neun bekannten Zeitschriften ohne ZustimmungKG Berlin 10 O 40/02 06.05.2003 |
| Persönlichkeitsverletzung | 3.500 € | unrechtmäßige Veröffentlichung eines Bildes der Klägerin in einer Zeitung Intimsphäre betroffenAG Mannheim 3 C 154/08 11.07.2008 |
| Psyche | 25.000 € | posttraumatische Belastungsstörung durch Tötung des Vaters Kläger ist durch Schüsse aufgewacht.Durch Tat Vater und Mutter verloren.LG Bochum: 8 O 506/05, 8.12.2005 |
| Psyche | 40.000 € | Psychische BeeinträchtigungUnfalltot führte zur Entstehung einer Anpassungsstörung im Sinne einer abnormen Trauerreaktionleichte Depressive Episode mit somatischen Beschwerden und depressiver Symtomatik, AngstSohn verstorben Mutter macht Schmerzensgeld geltend wegen eigener psychischer Beeinträchtigung. Körperlichen Beschwerden, dadurch Beeinträchtigung der MDE 10 %fünf Monate 100 %, weitere sieben Monate 50 %, weitere drei Monate 30 %, weitere neun Monate 20 %LG Dortmund:15 O 150/99, 22.07.2004 |
| Psyche | 15.000 € | Kindstot wegen mangelhaftem GeburtsmanagementSchmerzensgeld- erhöhend wurde berücksichtigt, dass der Kindstot erst am Ende der Schwangerschaft eingetreten war und daher die Mühen einer gesamten Schwangerschaft vergeblich waren37 Jahre alte KlägerinLG Bochum: 6 O 374/02, 24.03.2004 |
| Psyche | 2.000 € | Nichterkennen eines Durchgangssyndromes mit Todesfolge75jährige Frau stürzt aus Fenster aufgrund psychischer FolgenAnspruch nach Tod der Verletzten vererbt.75jährige FrauLG Köln: 25 O 141/04, 15.08.2007 |
| Psyche | 7500 € | Posttraumatische Belastungsstörung nach versuchten Raub und Freiheitsberaubung durch BeklagteLG Münster: 8 O 58/05, 08.06.2006 |
| Psyche | 30.000 € | Posttraumatische Belastungsstörung mit leichtem Schweregradmultiple Prellungen und Hautabschürfungen, Fraktur von zwei Rippen Verletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandtLG Bonn: 1 O 414/03 |
| Rippe | 1000 € | Fraktur der 11 und 12 Rippe Prellung an Thorax, Knien, Arm und Kopf 5 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Augsburg 30.3.1987, 4 C 6553/86 |
| Rippe | 1000 € | Verletzung der 5. und 6. Rippe und HWS-Syndrom.Thoraxprellung und HWS-TraumaAG Bielefeld 4.9.1989, 4 C 602/89 |
| Rippe | 3.250 € | Rippenserienfraktur Brustkorbprellung, Schnittwunde am Handgelenk, Schädelprellung1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär)OLG München 13.3.1984,5 U 3797/83 |
| Rippe | 825 € | Rippenserienfraktur mit LungenkontusionAnfangs Lebensgefahr, Dauer von sechs Wochen AUBeschwerden noch zwei Monate2/3 MitverschuldenLG Dortmund: 21 O 454/03, 9.6.2004 |
| Rippe | 30.000 € | Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusio, ZwerchfellrissnUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
| Rippen | 1500 € | Bruch von 2 RippenOberschenkelprellung, Fraktur der 5 und 6 Rippe, Verstauchung der rechte HandDämmrige Beleuchtung Sturz auf Treppe im UrlaubAG Köln 135 C 497/03, 05.07.05 |
| Rippen | 30.000 € | Fraktur von zwei Rippen multiple Prellungen und HautabschürfungenPosttraumatische Belastungsstörung mit leichtem SchweregradVerletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandtLG Bonn: 1 O 414/03 |
| Schädel | 3.500 € | Schwere Schädelprellungenschwappendes Hämatom Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Augendruck bei stärkerer körperlicher Belastung und erhöhter Lautstärke 3 Tage stationäre BehandlungStörung des Kurzzeitgedächtnisses Wortfindungsschwierigkeiten, erhöhte Nervosität, ReizbarkeitBrandenburgisches OLG 12 O 91/06 16.11.2006 |
| Schienbein | 4.500 € | Drehbruch des linken SchienbeinsOP: Fraktur mit Schrauben und Nägeln stabilisiertIntensivstation eine Woche KrankenhausMitverschulden 40 % Skiunfall ca. drei Monate 100 % AUweitere drei Monate 20 % AU insgesamt neun Wochen nach dem Unfall auf zwei Krücken zum Gehen angewiesenLG Bonn: 1 O 484/04, 21.03.2005 |
| Schienbein | 15.000 € | offene SchienbeinfrakturLuxation rechtes Daumengelenk, Prellungen und Hämatome Gesäß, linker Oberschenkel, Gesichtsschürfwunden, Platzwunden. sieben Monate stationär MDE zwischen 10 % und 20 % in einem Zeitraum von fast zwei Jahrenverbleibende DauerschädenKG Berlin 12 O 42/05 04.05.2006 |
| Schienbein | 30.000 € | Schienbeinkopftrümmerfrakturdrei stationäre Krankenhausaufenthalte insgesamt einen Monat. Fünf OPs sieben Monate 100 % AUDauerfolgen: Narben, Einschränkungen beim Strecken und Beugen des rechten Kniegelenks, Verkürzung des Beines um 2 cm, 40 % MDE, Posttraumatische Arthrose zu erwarten 32jährige RadfahrerinKG Berlin 12 O 333/02 15.03.2004 |
| Schlüsselbein | 5.000 € | Verletzung des Schlüsselbeines HWS-TraumaMdE 20% dauerhaft. Der frühe sportliche Geschädigte, kann kein Sport mehr treiben. In seinem Beruf als Steinmetz eingeschränkt19 Mann, LG Ulm, 22.12.1983, 1 O 84/82 |
| Schlüsselbein | 13.000 € | Fraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsVerletzung der Hand und der SchulterDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004 |
| Schockschaden | 10.000 € | Schockschaden nach Unfalltod der damals 17 Jährigen Adoptivtochter.Behandlung durch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Aufenthalt im psychatrischer Klinik für ungefähr 10 Wochen.Unfalltod führte bei ihrem Adoptivvater zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung und Einweisung in eine psychosomatische Klinik Beruflich Veränderung nach dem Unfalltod erfolgt.OLG Oldenburg 5 U 127/98 1.12.1998 |
| Schulter | 400 € | Prellung Schulter Splitterverletzung im Gesicht1 Woche Arbeitsunfähigkeit, weitere 10 Tage zu 50% Arbeitsunfähigkeit 1/3 MitverschuldenAG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 381/02, 21.10.2003 |
| Schulter | 1000 € | Prellung linke Schulter mit posttraumatischer Artritis2 Monate Arztbehandlung, Vielzahl von Arztterminen, Beeinträchtigung beim ReitsportAG Viersen, 3 C 317/98, 10.12.1998 |
| Schulter | 2000 € | Prellung rechtes SchultergelenkSchädelprellung, HWS 2-3 Grades, Brustkorbprellung, Fraktur der 10. Rippe5 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Aachen 9 C 395/98, 5.7.1999 |
| Schulter | 2500 € | SchulterbruchEllenbogenfraktur1 Monat Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation weitere Operation voraussichtlich, Fixierung mit Drähtenunerlaubter Bodycheck beim Eishockey, Drähte müssen ggf. jahrzehntelang im Körper bleibenAG Düsseldorf, 19.05.2006, 20 C 7062/05 |
| Schulter | 3.500 € | Schultergelenksprengung.tiefe Schnittverletzungen Ellenbogen. Verbrennungen 1. und 2. Grades an Unterschenkeln. Gehirnerschütterung1 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), 2 Operationen,Mitverschulden 25%Mann, LG Mönchengladbach 22.7.1982, 1 O 611/81 |
| Schulter | 750 € | Prellung der linken SchulterMultiple PrellungenSchürfwundendrei Monate ärztliche BehandlungKrankengymnastische Anwendungen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gegen Stadthoch stehender SteinLG Essen: 4 O 370/04, 12.05.2005 |
| Schulter | 4000 € | Bruch des linken SchulterblattesKnieprellungOP erforderlichfünf Monate lang BeschwerdenMitverschulden 50 %LG Köln:33 O 213/03, 10.02.2004 |
| Schulter | 13.000 € | Verletzung der Hand und der SchulterFraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004 |
| Sprungelenk | 5000 € | Komplizierte Sprunggelenkfraktur14 Tage Krankenhausdanach nochmal drei Tage Krankenhaus, ein Jahr lang zweimal wöchentlich Krankengymnastik, tägliche Schmerztabletteneinnahme40% Mitverschulden, Geschädigter ließ sich auf Motorhaube aus Spass mitnehmen. Knapp ein Jahr 100 % AU danach Wiedereingliederung noch ein Jahr später nicht Beschwerdefrei.LG Münster: 14 O 257/04, 06.01.2005 |
| Sprungelenk | 2.500 € | Sprunggelenksarthrose im oberen und unteren Sprunggelenkfehlerhafte ärztliche Behandlung LG Köln: 25 O 402 /05, 22.08.2007 |
| Sprunggelenk | 12.500 € | Abriss von 2 Bändern des oberen Sprunggelenks am Knöchel mit teilweiser Ablösung des Sprunggelenksvier Krankenhausaufenthalte (stationär), sechs Wochen Gips am Unterschenkel, Unterarmgehstützen erforderlich für mehrere Wochen Umschulung zum SattlerOLG Celle 14 U 246/98, 09. 11. 2000 |
| Sprunggelenk | 1500 € | Distorsion des linken SprunggelenksAußenbandteilruptur. Unterschenkelliegegipsschiene für mehrer WochenMitverschulden 1/3. Verkehrssicherungspflichtverletzung. Pfütze auf der Tanzfläche.OLG Oldenburg 2 U 202/97 12.11.1997 |
| Sprunggelenk | 12.500 € | Bruch des Sprunggelenkes.6 Wochen KrankenhausaufenthaltMdE 30 %. Dauerschaden: anhaltende Schmerzen und erhöhte ArthrosegefahrOLG Oldenburg 1 U 83/96 10.10.1996 |
| Sprunggelenk | 2.200 € | Fraktur oberes SprunggelenksSubilationstrauma posttraumatische Sprunggelenksathrose, drei Operationen, drei Tage KH, 14 Tage AU1/3 Mitverschulden. wahrscheinlicher Dauerschaden: Schwellungszustände nach langem Gehen oder Stehen in den ersten zwei Jahren nach UnfallAG Bernau 11 C 191/05 04.10.2006 |
| Stimmbänder | 10.000 € | Lähmung der Stimmbänder Verletzung eines NervsAufgrund des erheblichen Stimmverlustes wurde die Geschädigte depressivFrauOLG Stuttgart 24.6.1993, 14 U 54/92 |
| Thorax | 9000 € | Thoraxtrauma mit Lungenkontusion, Schädelhirntrauma mit GehirnblutungenBWS und LWS-Prellungvier Tage Intensiv, insgesamt 11 Tage KHzwei Wochen AUFolgezeit weiter ärztliche Behandlung ca. ein Jahr später erneute Beschwerden in Form von Schwindelanfällen und ÜbelkeitLG Duisburg: 6 O 434/05, 20.02.2007 |
| Tod | 10.000 € | Tod durch Ertrinkenin Freibad ertrunken Sohn 10.000 € zehnminütiger Kampf unter Wasserin dieser Zeit große Schmerzen, panische Todesangstgrauenvoll ertrunken.10.000 € für die Eltern aufgrund starker psychischer Beeinträchtigung durch den Tod ihres Sohnes.psychische Beeinträchtigung, starke Depressionen bei der Mutter14jähriger JungeLG Dortmund: 3 O 170/04, 24.06.2005 |
| Unterkiefer | 3.500 € | Fraktur des Unterkiefers Behandlungsfehler bei WeißheitszahnextraktionMannOLG München, 30.03.1995, 1 U 3458/94 |
| Unterkiefer | 6000 € | Unterkiefer (beidseitig) Fraktur der Kniescheibe und des rechten Fußes2 Krankenhausaufenthalt (stationär)-Aufenthalte, insgesamt ca. 2 1/2 MonateOLG Saarbrücken, 3.2.1984, 3 U 14 /82 |
| Unterlippe | 750,00 € | erhebliche Schwellung Unterlippenbereichperforierter ZahnSchuß mit Softairpistole11, Mann21.11.2006, AG Karmen, 3 C 385/06 |
| Unterschenkel | 600 € | Prellung Unterschenkel Prellung von Hand und ThoraxKeine Arbeitsunfähigkeit, ca. 6 Wochen Schmerzen beim AtmenMitverschulden 30%18OLG Celle, 4 U 27/08, 08. 07. 2008 |
| Unterschenkel | 2.000 € | Verletzung von UnterschenkeZudem Verletzung von Ellenbogen und HandgelenkNarbe noch vorhanden, FußschwellungAG Augsburg 21.2.1989, 9 C 5184/88 |
| Unterschenkel | 3500 € | Schienbeinkopfverrenkungsbruch des Unterschenkels6 Wochen KH, Streck- und Beugedefizit im Bein noch ein Jahr nach dem Unfall. Weitere OP 1 Jahre nach dem Unfall50%43 FrauOLG Celle, 20 U 30/00, 07. 03. 2001 |
| Unterschenkel | 5000 €. | Unterschenkelfraktur.Unterschenkelfraktur bei ärztlicher Behandlung fehlerhaft versorgt.OLG Oldenburg 5 U 30/92 16.06.1992 |
| Unterschenkel | 40.000 € | Offene Unterschenkelfraktur mit großem WeichteildefektTallushalsfraktur Operation MDE 40 %Einschränkung der Bewegungsfähigkeit auf DauerBrandenburgisches OLG 12 O 76/06 09.11.2006 |
| Unterschenkel | 120.000 € | Unterschenkelamputation Gefahr der Verschlimmerung Mitverschulden 25 %, wenn Beifahrer merkt, dass der Fahrer alkoholisiert ist.KG Berlin 12 O 261/04 12.01.2006 |
| Unterschenkel | 600 € | Unterschenkelprellung,Beckenprellung, Prellung der LWS, Knieprellungdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007 |
| Vergewaltigung | 40.000€ | Vergewaltigung rohe brutale Misshandlungenzweimalige Vergewaltigungpsychische Tatfolgen: Weinkrämpfe, Schweißausbrüche, Angstzustände, Panikattacken Suizidgedanken Familie nachhaltig geschädigtLG Bielefeld: 8 O 310/05, 14.09.2005 |
| Wirbelsäukle | 1.000 € | leichte bis mittlere HWS-DistorsionAU für ca. zehn Wochen MdE von 30 % für weitere drei Monate und von 10 % für ein weiteres JahrKG Berlin 22 O 82/02 12.06.2003 |
| Wirbelsäule | 175 € | HWS-Traumastarke Schmerzen im Kopfbereich und in Gliedern, 10 Tage Beschwerden, keine ArbeitsunfähigkeitAG Aachen 9 C 213/99, 16.8.1999 |
| Wirbelsäule | 250,00 € | HWSGurtmarken an Schulter und Schlüsselbein1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Blomberg, 4 c 271/05, 23.3.06 |
| Wirbelsäule | 250 € | HWS1 Woche ArbeitsunfähigkeitMitverschulden 50% AG Aachen 9 C 315/98, 16.8.1999 |
| Wirbelsäule | 260,00 € | HWS-Distorsion1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Erkelenz 16 C 5/01, 8.5.2002 |
| Wirbelsäule | 400 € | HWSAG Siegburg, 109 C 368/05, 14.10.05 |
| Wirbelsäule | 500 € | HWS-Trauma, mittelschwer6 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Köln 261 C 590/00, 31.10.2001 |
| Wirbelsäule | 750,00 € | HWS-Trauma, mittelschwerüber 6 Monate Arbeitsunfähigkeit zu 10%, Jahr BeschwerdenAG Aachen10 C 276/01, 4.12.2001 |
| Wirbelsäule | 2500 € | HWS/BWS- Trauma, mittelschwer6 Monate Arbeitsunfähigkeit AG Aachen, 6 C 315/99, 7.9.2000 |
| Wirbelsäule | 32.500 € | Fraktur von Wirbelkörpernin Form einer Halswirbelkörperquerfortsatzfraktur; TH-1-Fraktur; Fraktur des Armes, komplette Armnervlähmung, Hirnquetschung, Lungenquetschung, Fraktur von 2 Rippen, 3 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)komplette Armlähmung des "Hauptarmes". Mann musste Beruf aufgeben.28 Mann, OLG Karlsruhe 14.41993, 13 U 160/91 |
| Wirbelsäule | 160.000 € | Querschnittlähmung Mitverschulden 20 %24 Mann, OLG Hamm26.11.1995, 9 U 174/95 |
| Wirbelsäule | 25.000 € | inkomplette Querschnittssymtomatik mit totaler Parese beider Beine und des linken Armes,, teilweise Parese des rechten ArmesHWS-OP Geschädigte ist Pflegebedürftig. Falscher Transport im KrankenwagenKopf an Dach des Wagens gestoßen LG Bochum: 6 O 150/05, 03.08.2005ad |
| Wirbelsäule | 200.000 € | dauerhafte Lähmung der rechten KörperseiteGrad der Behinderung 100 %. 100 %ige AU. zusätzliche monatliche Geldrenten 523,50 €Geldrente für entgangenen Verdienst.21jähriger Mann LG Perborn: 3 O 33/04, 28.07.2005 |
| Wirbelsäule | 200 € | HWSEine Woche AU zwei Wochen anhaltende Schmerzen 67jährige Klägerin LG Aachen: 11 O 381/03, 12.01.2004 |
| Wirbelsäule | 800 € | HWS-TraumaVerletzung Kniegelenk Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWSLG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004 |
| Wirbelsäule | 1500 € | mittelschweres HWS-SyndromPrellungen der Brustwirbelsäulesechs Wochen Beschwerden LG Köln: 8 O 270/06, 15.04.2008 |
| Wirbelsäule | 10.000 € | Wirbelsäulenverletzung Behandlungsfehler nach Fahrradsturzpermanente Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule MDE 30 %Schmerz insbesondere beim Gehen und SitzenLG Köln: 25 O 526/05, 09.04.2008 |
| Wirbelsäule | 100.000 € | Wirbelfraktur der Halswirbelsäule im Bereich HW 4 bis 5GehirnerschütterungDauerhafte enggradige Einschränkung des Bewegungssegmentes HW 4 bis 5LG Köln:27 O 644/04 |
| Wirbelsäule | 3000 € | HWS-Distorsion multiple Prellungen, physiotherapeutische Behandlung über sechs Monate mehrfache ArztbesucheÜber mehrere Monate Rücken- und Nackenschmerzen. Belastungsschmerz im linken ArmLG Köln: 2 O 65/06, 13.02.2007 |
| Wirbelsäule | 1000 € | "typische Verletzung eines Auffahrunfalls" (HWS?).Erst nach vier bis sechs Wochen beschwerdefreiLG Arnsberg: 5 S 82/05, 21.11.2006 |
| Wirbelsäule | 140.000 € | Wirbelsäulenfraktur .Bruch der HWS, Lungenquetschung, Prellungen, Schürfwunden, Brüchedrei Wochen Koma, 18 Monate Krankenhaus, Auch in Zukunft regelmäßige neurologische Kontrolluntersuchungen erforderlichMitverschulden 1/3Dauerschaden: Querschnittslähmung, auf Rollstuhl angewiesen.Rechter Arm unbeweglich.Blasen- und Harnentleerung nicht mehr selbständig möglich. MDE 100 % schwerstpflegebedürftig54jähriger MannLG Münster: 10 O 234/04, 13.09.2006 |
| Wirbelsäule | 450 € | HWS-DistorsionGehirnerschütterung, GesichtsprellungenBewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderatLG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007 |
| Wirbelsäule | 1.200 € | HWS SchleudertraumaSchürfwundenKG Berlin 9 O 124/06 |
| Wirbelsäule | 1.000 € | HWS-Trauma ersten Gradeszwei Monate 60 % MDE vier Monate 20 % MDE weitere 6 Monate 10 % MDEKG Berlin 22O 234/04 02.03.2006 |
| Wirbelsäule | 17.000 € | Wirbelfraktur mit LähmungserscheinungenMDE 30 % schwerwiegende Psychische BeeinträchtigungBrandenburgisches OLG 12 O 116/05 09.02.2006 |
| Wirbelsäule | 1.100 € | HWS-Trauma ersten GradesVerletzung am linken Knie25 Tage stationärKG Berlin 12 O 296/03 13.10.2005 |
| Wirbelsäule | 300 € | HWS-DistorsionAU zwei WochenKG Berlin 12 O 235/04 29.09.2005 |
| Wirbelsäule | 750 € | leichte HWS-Distorsionanhaltenden Schmerzen über zwei WochenKG Berlin 12 O 326/01 09.09.2004 |
| Wirbelsäule | 2.000 € | Verspannungen unterhalb der Halswirbelsäulestarke Dauerkopfschmerzen Teilweise Schwindel Schmerzen im gesamten Brustkorb KG Berlin 12 O 103/01 15.03.2004 |
| Wirbelsäule | 8.000 € | Verletzung der oberen HalswirbelsäuleVerletzung der oberen Halswirbelsäule dadurch verbleibende deutliche Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule und des Kopfgelenks. Verbleibende Schlafstörungen, Schmerzen bei schnellem Laufen, Sporttreiben, Arztfehler bei Röntgendiagnose, Polizist einer Reiterstaffel, Versetzung in den InnendienstPolizist einer ReiterstaffelKG Berlin 20 O 111/02 13.11.2003 |
| Wirbelsäule | 1.650 € | Frakturen des siebten HalswirbelkörpersSchleudertrauma dritten Grades, danach ambulante Behandlung, verbleibende MDE von 20 %Psychische Folgen, 2/3 MitverschuldenKG Berlin 22 O 49/02 10.02.2003 |
| Wirbelsäule | 400 € | HWS-Schleudertrauma, leichtesAG Titisee-Neustadt 11 C 125/02 20.01.2003 |
| Wirbelsäule | 750 € | leichte HWS-DistorsionPrellung Schulter rechts, Prellung Kniegelenk bei Verkehrsunfall siebenmal ambulant behandeltLG Ravensburg 1 S 10/06 12.10.2006 |
| Wirbelsäule | 100 € | HWS-DistorsionThoraxprellung nur wenige Tage BeschwerdenLG Stuttgart 26 O 181/04 29.10.2004 |
| Wirbelsäule | 20.000 € | Bruch des zwölften Brustwirbelkörpersverbleibende Schäden in der Wirbelsäule, Lähmungserscheinungen65jährige FrauOLG Stuttgart 1 O 3/06 11.07.2006 |
| Zahn | 1500 € | Schaden im Frontzahnbereich, Zahnperforation, Zahn 11Stift und Vollkrone erforderlich, 1 Woche Akutschäden, schmerzensgelderhöhend erhebliche Brutalität, hier KopfstoßAG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 87/99, 10.2.2000 |
| Zahn | 3.000 € | Extraktion von mehreren ZähnenMangelhafte Überkronung von 7 gesunden ZähnenVölliges Versagen des Zahnarztes. Durch falsche Behandlung erhebliche Schmerzen und Verlust gesunder Zähne.OLG Düsseldorf, 2.2.1984, 8 U 71/83 |
| Zahn | 5000 € | Fraktur der Zahnkronen der Zähne 22, 42 Beschädigungen der Zähne 25, 32, 36, 41 bis 43 zudem Fraktur von Kiefer und HandgelenkLange Heilbehandlung und erhebliche Beeinträchtigungen, da teilweise nur flüssige Nahrung verabreicht werden konnte.Dauerschaden: Narben am Kinn, Draht im Kiefer.15 MädchenOLG Hamm 21.12.1995, 6 U 78/95 |
| Zahn | 3000 € | mangelhafte ZahnprotetikVielzahl von BehandlungsterminenKaudruckschmerzen, Spannungsgefühlüber lange ZeitLG Dortmund: 4 O 126/07, 31.01.2008 |
| Zahn | 10.000 € | Zähne 34 und 44 zu grundlos gezogenVisuelle und psychische Beeinträchtigung, da durch Zahnverlust erst mit dem 18. bis 20. Lebensjahr Implantatversortung erfolgen kann. ArztfehlerMinderjähriges MädchenLG Bielefeld: 4 O 291/06, 10.07.2007 |
| Zahn | 2.000 € | Mangelhafte Zahnprothese.Mangelhafte Prothese machte vollständig neue prothetische Behandlung erforderlich. Mit Schmerzensgeld wurde die doppelt verursachten Beschwerden abgegolten.OLG Oldenburg 5 U 75/95 5.9.1995 |
| Zahn | 3.000 €. | Wurzelspitzenresektion fehlerhaft.Mangelhafte zahnärztliche Versorgung. Vier Zähne betroffen. Verlust der Zähne 14 und 37.OLG Oldenburg 5 U 140/92 20.4.1993 |
| Zeh | 400 € | Biß in den Zeh, Entzündung des Zehs2 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Gelsenkirchen 32C 672/04, 23.06.2005 |
| Zeh | 1000 € | Fraktur von zwei ZehenUnfall im Urlaub 1 Monat Gips, weiterer Monat Schmerzen beim GehenFrauAG Duisburg 53 C 3719/03, 5.10.2005 |
| Zwerchfell | 30.000 € | ZwerchfellrissRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |


























