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Schmerzensgeldtabelle24

Schmerzensgeld- tabelle

Schmerzensgeld durchsetzen!

Schmerzensgeldtabelle24 listet für Sie kostenlos in den nachfolgenden Schmerzensgeldtabellen (Schmerzensgeldkatalogen) eine Vielzahl von Schmerzensgeldentscheidungen auf, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, wieviel Schmerzensgeld Ihnen nach einem Verkehrsunfall zusteht. Lassen Sie sich nicht mit zu geringen Beträgen abspeisen!

Die Fernsehsendung plusminus (ARD) hat es bei einer Reportage über Unfallabwicklungen der Versicherungen auf den Punkt gebracht: "Letztlich steht fest: Wer sich gegen die Streichungen der Versicherungen wehrt, bekommt meistens doch sein Geld. Wer sich billig abspeisen lässt, hat es offenbar nicht besser verdient und schaut in die Röhre."

Was ist beim Schmerzensgeld zu beachten?

Geschädigte haben nach einem Verkehrsunfall, aber auch in anderen Fällen, wie einer Körperverletzung oder nach einem Behandlungsfehler durch Ärzte regelmäßig Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche.

Zu dem Anspruch auf Schadensersatz zählt auch der Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld. Das Schmerzensgeld soll für den Geschädigten eine Genugtuung für erlittene Schmerzen, Verlust an Lebensfreude und sonstige Beeinträchtigungen darstellen, die letztendlich nicht in einem tatsächlichen Vermögensschaden bestehen. Für die Bemessung des Schmerzensgeldes spielt maßgeblich eine Rolle, wie schwer die erlittene Verletzung ist, wie lange die Heilbehandlung gedauert hat, welche Folgen nach dem Unfall noch verblieben sind (Dauerschaden), wie schmerzhaft die Verletzung war und wie stark der Verletzte durch die Verletzung in seinem alltäglichen Leben eingeschränkt war und wie lange.

Die Probleme beim Schmerzensgeldanspruch

Hat der Geschädigte einen Anspruch auf Schmerzensgeld, so ist gerade die Durchsetzung dieses Schmerzensgeldanspruches oftamls schwierig. Versicherungen zahlen von sich aus selten angemessene Schmerzensgelder aus. Oft nur mit Hilfe eines Anwaltes kommt der Geschädigte zu einem wirklich angemessenen Schmerzensgeld. Zudem besteht ein Problem darin, ein "angemessenes Schmerzensgeld" wirklich festlegen zu können.

Bei einem Totalschaden an einem Fahrzeug kann durch einen Sachverständigen ermittelt werden, wie hoch der Marktwert des verunfallten Fahrzeuges tatsächlich ist. Die gilt aber für das Schmerzensgeld grade nicht. Wie hoch ist etwa der "Wert" für einen Beinbruch, eine Armamputation oder für einen sechsmonatigen Krankenhausaufenthalt? Um Anhaltspunkte für eine Bemessung des Schmerzensgeldes zu haben, haben sich sog. Schmerzensgeldtabellen (Schmerzensgeldkataloge) in der Unfallregulierung und Rechtsprechung etabliert. In diesen Schmerzensgeldtabellen (Schmerzensgeldkataloge) sind frühere Urteile aufgeführt, um für Geschädigte, Versicherungen, Rechtsanwälte und Gerichte eine Ausgangsbasis für die Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes zu schaffen. Die bekannteste Schmerzensgeldtabelle ist die Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm, die vom ADAC herausgegeben wird.

Da diese aber kostenpflichtig ist, steht diese für Geschädigte selbst nicht zur Verfügung. Um einen möglichst umfangreichen Überblick dennoch zu ermöglichen, möchten wir mit dem Internetangebot von Schmerzensgeldtabelle24.de eine möglichst große Zahle von Schmerzensgeldentscheidungen auflisten. Sollte Ihnen ein aktuelles Urteil vorliegen, würden wir uns freuen, wenn Sie uns davon in Kenntnis setzen. Wir würden dieses dann anonymisiert in unsere Tabelle aufnehmen.

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Sie warten schon seit Monaten auf Ihr Geld?

Ihr Unfall ist schon lange her? Sie haben einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragt und trotzdem tut sich nichts? Sie warten seit Monaten auf Ihr Geld? Das ist leider kein Einzelfall.

Rechtsanwalt Dr. Pott vertritt seit vielen Jahren bundesweit Unfallgeschädigte insbesondere bei schweren und schwersten Verkehrsunfallverletzungen.

Wöchentlich melden sich Unfallgeschädigte und schildern von ihrem Leidensweg nach dem Unfall und von Verzögerungen durch die gegnerische Versicherung, monatelangem Warten und von eigenen Rechtsanwälten, die sich einfach nicht um die Sache kümmern oder die Ansprüche des Geschädigten bei der Versicherung aus Unkenntnis oder sonstigen Gründen einfach nicht durchsetzen.

Gerade Rechtsanwälte, die nicht Fachanwälte für Verkehrsrecht sind und zudem nicht schwerpunktmäßig Geschädigte von Unfällen mit schweren und schwersten Verletzungen vertreten, sind mit derart komplexen Aufgaben überfordert. Der Rechtsanwalt, der umfangreiche Personenschäden ggf. einmal im Jahr und „nur so nebenher“ bearbeitet, muss an der Unfallregulierung scheitern. Dies führt zu einem unhaltbaren Ergebnis für den Geschädigten. Er wartet auf sein Geld und hofft, der Anwalt werde da doch noch irgendwie etwas bewegen. Der Anwalt verfristet die Akte von Monat zu Monat und meldet sich – auch auf Rückrufbitten- nicht mehr beim Mandanten.

Eine solche Situation wird Rechtsanwalt Dr. Pott nahezu jede Woche von frustrierten und erschöpften Mandanten berichtet. Falls Sie den Eindruck haben, dass sich Ihr Rechtsanwalt der Sache nicht konsequent annimmt, sich bei Ihnen ggf. trotz mehrfacher Aufforderung nicht mehr meldet und die Sache seit Monaten vor sich hindümpelt, sollten Sie in jedem Fall den Anwalt wechseln. Sie sollten sich sodann an einen Rechtsanwalt wenden, der nicht nur Fachanwalt für Verkehrsrecht ist, sondern zudem schwerpunktmäßig Geschädigte mit schweren und schwersten Unfallverletzungen vertritt. Nur so werden Sie Ihre Ansprüche zügig und umfassend durchsetzen können. Nur so sind Sie zudem sicher, dass auch die häufig viel wichtigeren Zukunftsansprüche abgesichert werden.

Einige Geschädigte scheuen einen Anwaltswechsel, da ja neue Gebühren entstehen können. Es ist richtig, dass neue Gebühren entstehen können. Unsere Erfahrung zeigt allerdings, dass die ggf. anfallenden weiteren gebühren in keiner Relation zu den Ansprüchen stehen, die ein versierter Fachanwalt bei der Unfallregulierung zusätzlich für den Geschädigten realisieren kann. Nicht selten können mit der ersten Korrespondenz außergerichtlich weitere erhebliche Beträge realisiert werden, die etwaige Gebührenansprüche bei weitem übersteigen. Der Geschädigte sollte sich in jedem Fall fragen, ob er weiter wartet und ggf. auf mehrere tausend Euro verzichtet oder ob er einen gewissen Teil von regelmäßig nur wenigen hundert Euro zahlt und zu einem kompetenten Anwalt wechselt.

Sie haben Fragen zu einem Anwaltswechsel? Dann rufen Sie Rechtsanwalt Dr. Pott gerne an unter 05231/308140 oder schreiben Sie uns unter pott@rpp.de. Das erste Orientierungsgespräch ist für Sie selbstverständlich kostenlos.

Versicherungen müssen schnell zahlen!

In der Praxis zeigt sich gerade bei Unfällen mit Personenschäden, dass die Geschädigten auf ihr berechtigtes Schmerzensgeld teils über Jahre hinweg keine oder nur viel zu geringe Zahlungen erhalten! Immer wieder bestätigen die obersten Gerichte, dass die Versicherungen gehalten sind, zügig und fair zu regulieren. Zuletzt hat das OLG Stuttgart in einer weiteren Entscheidung unterstrichen: Die Versicherung muss zügig handeln und kann sich nicht immer wieder auf Vertröstungen und geringe Teilzahlungen zurückziehen.

Das OLG Stuttgart entschied in dem aktuellen Beschluss vom 18. September 2013, Aktenzeichen: 3 W 46/13:

„Die zulässige sofortige Beschwerde der Beklagten ist nicht begründet. Ermessensfehlerfrei ist das Landgericht gemäß § 91 a ZPO zu dem Ergebnis gekommen, dass die Beklagten die Kosten des Rechtsstreits zu tragen haben, nachdem die Beklagte Ziff. 1 den vom Kläger geltend gemachten Schaden bezahlt hat. Auf die Gründe im Beschluss vom 25.07.2013 und im Nichtabhilfebeschluss vom 21.08.2013 wird zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug genommen. Die Ausführungen der Beklagten in der sofortigen Beschwerde vom 12.08.2013 und im Schriftsatz vom 10.09.2013 führen zu keinem anderen Ergebnis.

Die Beklagten sind durch die mehrmaligen Zahlungsaufforderungen des Klägers bis zur Einreichung der Klage in Verzug geraten. Ein Verzug der Haftpflichtversicherung nach Ablauf der angemessenen Prüfungsfrist von 6 Wochen wird nicht dadurch ausgeschlossen, dass diese bis zu jenem Zeitpunkt noch keine Einsicht in die Ermittlungsakten hat nehmen können. Denn der Haftpflichtversicherer kann sich über seinen Versicherungsnehmer bzw. evtl. mitversicherte Personen über den Sachverhalt unterrichten. Die Entscheidung der Eintrittspflicht von einer vorherigen Einsicht in die Ermittlungsakten abhängig zu machen, ist grundsätzlich nicht geboten bzw. erforderlich, zumal mit einer Akteneinsicht erfahrungsgemäß oft erst nach Monaten zu rechnen ist und ein entsprechendes Zuwarten den berechtigten Interessen des Geschädigten an einer raschen Regulierung zuwiderlaufen würde (OLG Dresden, Beschl. v. 29.06.2009, 7 U 499/09, zitiert nach Juris-Rn. 15).

Die Regulierung von Unfallschäden muss schnell gehen. Der Geschädigte ist oft völlig unverschuldet in einen Unfall verwickelt worden. Es kann ihm neben dem ganzen anderen Ärger nicht zugemutet werden, jetzt noch Wochen oder Monate auf seinem Schaden hängen zu bleiben. Schließlich laufen die Kosten weiter und die Werkstatt oder der Autohändler wollen zeitnah ihr Geld haben.

Leider zögern Versicherungen immer wieder die Regulierung raus. Anwaltlich nicht vertreten Mandanten warten oft mehrere Monate bis sich überhaupt mal etwas tut. Offensichtlich arbeiten Versicherungen nach dem Motto: Wer sich nicht rührt und keinen Druck macht, wird ganz ans Ende geschoben. In der Praxis zeigt sich aber zudem, dass auch Rechtsanwälte die Unfallregulierung schleifen lassen. Die Akte wird verfristet, Vorschüsse werden erst gar nicht angefordert, Klage viel zu spät eingereicht.

Sie als Geschädigter sollten sich nicht immer wieder vertrösten lassen. Es gibt eine Vielzahl obergerichtlicher Urteile, die eindeutig besagen, dass die Versicherung schnell regulieren muss. Als Obergrenze dürfte sich für einen normalen Unfall eine Frist von 4 Wochen herausgestellt haben. Danach befindet sich der Versicherer in Verzug und sollte unverzüglich verklagt werden. Andernfalls steht es im Belieben der Versicherung, wann sie sich bequemt, zu zahlen. Zudem steht auch nach einer Zahlung noch lange nicht fest, dass die Versicherung alles Beträge zahlen wird! Im Gegenteil: Der nicht anwaltlich vertreten Geschädigte wird im Zweifel nicht die vollen Beträge erhalten, die ihm nach einem Unfall zustehen.

Lesen Sie zu dem Thema auch das nachfolgende Urteil:

Wie lange muss ein Geschädigter auf sein Geld warten?

Lesen Sie dazu die grundlegende Entscheidung des OLG München:

OLG München, Beschluss vom 29.07.2010, Aktenzeichen: 10 W 1789/10

aa) Die Dauer der Prüffrist (vgl. § 14 I WG n.F.) wird in der Rechtsprechung unterschiedlich angesetzt, von 2 Wochen AG Erlangen (DAR 2005, 690) über mindestens 2-3 Wochen (OLG Saarbrücken MDR 2007, 1190= OLGR 2007, 441 = SP 2008, 51; OLG Düsseldorf NJW-RR 2008, 114 = OLGR 2008, 197 = NZV 2008, 151 = DAR 2007, 611; LG München I zfs 1984, 367: mindestens 12-15 Arbeitstage), 3 Wochen (LG München I VersR 1973, 871; LG Düsseldorf VersR 1981, 582 [583]; LG Bielefeld zfs 1988, 282; im Ergebnis auch OLG München [24. ZS] VersR 1979, 479), etwa 1 Monat (OLG Frankfurt a.M. OLGR 1996, 77) bis hin zu 4-6 Wochen (OLG Rostock OLG-NL 2001, 92; KG VersR 2009, 1262; OLG Dresden, Beschl. v. 29.06.2009 – 7 U 499/09 [Juris, dort Rz. 14] = NZV 2009, 604 [nur Ls.]; OLG Saarbrücken, Beschl. 09.02.2010 – 4 W 26/10 – 03 [Juris] ohne jede Auseinandersetzung mit dem Meinungsstand).

Nach Ansicht des Senats ist mit der h. M. davon auszugehen, daß die Dauer der Prüffrist von der Lage des Einzelfalls abhängig ist, in der Regel aber maximal 4 Wochen beträgt (vgl. in dieser Richtung OLG München [24. ZS] VersR 1979, 479; Senat, Urt. v. 21.06.2010 – 10 U 5028/09). Dabei ist auch der technische Fortschritt in der Schadensbearbeitung zu berücksichtigen, weshalb auch deutlich kürzere Fristen zu erwägen sind (vgl. OLG Saarbrücken MDR 2007, 1190 = OLGR 2007, 441 = SP 2008, 51: 2 Wochen; OLG Düsseldorf NJW-RR 2008, 114 = OLGR 2008, 197 = NZV 2008, 151 = DAR 2007, 611: 3 Wochen); daß die Haftpflichtversicherungen über einen „größeren Büroapparat verfügten, der „gewisse Mindestverzögerungen zur Folge hat (so OLG Rostock OLG-NL 2001, 92), ist nicht anzuerkennen, weil es sich um ein in der Sphäre des Schuldners angesiedeltes Problem handelt, das nicht auf den Geschädigten abgewälzt werden darf – andernfalls hätte es ein Schuldner in der Hand, sich durch unklare oder schwerfällige Organisationsstrukturen über längere Zeit folgenlos seinen Verpflichtungen zu entziehen.

bb) Die ggf. vom Versicherer als erforderlich angesehene Einsicht in die Ermittlungsakte hat grundsätzlich keinen Einfluß auf die Dauer dieser Prüffrist (und den Eintritt des Verzugs), weil sonst berechtigte Interessen des Geschädigten an einer zügigen Regulierung des Schadens ohne triftigen Grund unberücksichtigt blieben (OLG Saarbrücken NZV 1991, 312 = zfs 1991, 16 = AnwBI. 1991, 343; MDR 2007, 1190 = OLGR 2007, 441 = SP 2008, 51; OLG Dresden, Beschl. v. 29.06.2009 – 7 U 499/09 [Juris, dort Rz. 15] = NZV 2009, 604 [nur Ls.]; a.A. OLG Hamm VersR 1988, 1038 ohne eigenständige Begründung; OLG Frankfurt a.M. VersR 2004, 1595 ohne Auseinandersetzung mit der Gegenmeinung).

Schmerzensgeldanspruch effektiv durchsetzen

Die Durchsetzung von Schmerzensgeldansprüchen kann von Geschädigten ohne anwaltliche Hilfe nicht realisiert werden. Die anwaltliche Praxis zeigt, dass Betroffene kein angemessenes Schmerzensgeld erhalten, wenn sie keinen Rechtsanwalt aufsuchen.

Rechtsanwalt Dr. jur. André Pott ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und hat bereits in unzähligen Fällen die Schmerzensgeldansprüche seiner Mandanten außergerichtlich und gerichtlich effektiv und umfangreich durchsetzen können.

Bitte beachten Sie, dass der Schädiger im Rahmen seiner Schadensersatzpflicht auch die Kosten für die Inanspruchnahme des Rechtsanwaltes zu ersetzen hat. Der Geschädigte kann sich in diesen Fällen also auf Kosten des Schädigers eines Rechtsanwaltes bedienen. Deshalb sollte sich ein Geschädigter möglichst frühzeitig anwaltlich vertreten lassen.

Falls wir Ihre Schmerzensgeldansprüche prüfen sollen, melden Sie jetzt bei uns. Rechtsanwälte RPP, z.Hd. Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. jur. André Pott, Hermannstr. 1, 32756 Detmold. Oder schreiben Sie uns eine Email unter pott@rpp.de. Wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung! Oder rufen Sie uns einfach an unter 05231/ 308-140.

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Körperteil Betrag Art der Verletzung, Weitere Verletzungen, Behandlungsart und -dauer, Besonderheiten, Dauerschaden, Mitverschulden, Person, Alter, Geschlecht, Gericht, Aktenzeichen, Datum der Entscheidung
Amtshaftung 600 € Amtshaftung einer Gemeinde, Unterlassene Warnung vor einem gefährlichen SchwanLG Stuttgart 15 O 358/04 02.11.2004
Arm 800 € Fraktur des Armes, Oberarm aus Gelenkpfanne gesprungen, Narben sind verbliebenOperation zwei Nägel eingesetzt, Gips rechter Arm, Beeinträchtigung in Schule für ca. 3 WochenSportunfall, Verletzung der Aufsichtspflicht7, MädchenAG Bonn 11 C 478/05, 8.3.06,
Arm 1500 € Schwellung des Oberarmes und eitrige EntzündungNarben, fünf ca. 3-4cm lang, restliche Pigmentfarbe unter Haut3 Wochen Entzündung im Oberarm, Lasertherapie zur Entfernung des Tatoos, 12 mal Lasertherapie, Farbreste noch immer vorhanden, Verletzung bei Tatoowierung, Mitverschulden, da Geschädigte nicht früher zum Arzt gegangen ist AG Bocholt, 4 C 121/04, 24.2.06,
Arm 70.000 € + 200 € Rente pro Monat Abriss des rechten Arms und des Schlüsselbein- und Schulterblattgelenks. Ober- und Unterschenkelfraktur, Kreuzbandruptur im Knie .4 Monate stationäre Behandlung; mehrere Operationen; verbleibende MdE 80 %Dauerschäden: Gefühls und Funktionsverlust rechter Schultergürtel und rechter Arm; Instabilität des rechten Knies. Schüler musste 11 Klasse wiederholen. 17 JungeOLG Celle 14 U 27/04, 07. 10. 2004
Arm 10.000 € Oberarmkopffraktur mehrfache Gelenkfraktur rechtsDauerschaden: deutliche Minderung der Beweglichkeit des rechten Schultergelenks42jähriger Mann, DachdeckerLG Bochum: 2 O 186/04, 29.07.2004
Arm 45.000 € Schwere Oberarmverletzungweitgehender Ausriss am linken Oberarm, Verletzungen des linken Oberarms im mittleren Drittel mit Durchtrennung des Knochens und der gesamten Gefäß- und Nervenverläufe sowie der Muskulatur, Schädelhirntrauma mit doppelseitigem Hirnödem und Einriss beider MundwinkelReplantation des Oberarmes mit entsprechender Plattenosteosynthese erforderlich.Langjähriger Heilungsverlauf.erhebliche bleibende Schäden Sensibilität der gesamten linken Hand herabgesetztDrehbewegung der hand eingeschränktArm nicht belastbarWunde in einer Größe von ca. 12 x 12 cm narbig verzogenSchmerzempfindlich. MdE 25 bis 30 %LG Arnsberg: 4 O 9/02, 19.10.2006
Arm 5.500 € Fraktur des rechter Unterarms OP erforderlich.Über mehrere Wochen Gipszwei OP-Narben verblieben. Erhebliche Einschränkung der Drehbeweglichkeit des linken Unterarms und des rechten Handgelenks als DauerschadenLG Wuppertal: 17 O 98/04, 04.05.2006
Arm 3.250 €. Trümmerbruch der Speiche im Unterarm%. 2 stationäre Behandlungen. 2 Operationen. Krankenhausaufenthalt: eine Woche.Dauerschaden MdE von 10-20OLG Celle 14 U 32/02 21.11.2002
Arm 6.000 €. Nervenbeschädigung bei Armoperation..Dauerschaden: Bewegungsbeeinträchtigung der rechten HandOLG Oldenburg 5 U 143/95 9.7.1996
Arm 40.000 € ArmplexuslähmungHornersyndrom, Fehlbehandlung einer Schulterdystokie linker Arm weist einen vermindertes Wachstum n auf regelmäßige Krankengymnastische Behandlungen otwendig. Motorik stark beschränkt, Hand nur noch als Hilfshand einsetzbar, erhebliche Beeinträchtigung z. B. beim Fahrradfahren, Sportarten und auch in der Berufswahl, Liedlähmung mit Entstellung im GesichtsbereichLG Hechingen 2 O 285/02 15.10.2004
Arm 50.000 € Lähmung des rechten Armes Lebenslange Behinderung am rechten ArmLG Rottweil 2 O 537/01 27.11.2003
Arm 25.000 € komplette Lähmung des rechten ArmesArztfehler, Dauerhafte Schäden: Schwächen beim Heben und Außendrehen, Kraftreduktion des ArmesOLG Karlsruhe 7 O 4/03 22.12.2004
Arm 8.500 € Abriss der Rotatorenmanschette linker ArmNasenbeinfrakturstationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationärvorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden DauerfolgenKG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006
Auge 3000 € Erfolglose zweimalige AugenoperationSchmerzen und Unannehmlichkeiten, enttäuschte Hoffnung, nach Operation wieder ohne Brille lesen zu können.58 FrauOLG Düsseldorf, 21.3.2002, 8 U 118/01
Auge 5000 € Augapfelprellung mit Entfernung des Auges 57 FrauOLG Celle 14 U 226/00, 03. 05. 2001
Auge 28.000 € Verletzung des AugapfelsMehrere Operationen, Krankenhausaufenthalt (stationär)Dauerhafte Schäden am Auge. Beeinträchtigung der Sehfähigkeit, hohe verbliebene Lichtempfindlichkeit des Geschädigten11OLG Celle14.7.2005, 14 U 17/05
Auge 40.000 € Schwere Augenverletzung Metastasenbildung.Arzt hat bösartigen Hirntumor nicht erkannt. Dadurch kam es zu Schädigung der AugenSchwerwiegender Verstoß gegen Regeln der ärztlichen Kunst 39 MannBGH 25.04.1989, VI ZR 175/88
Auge 250.000 € Vollständige Erblindung nach Augenverletzung3 OLG Frankfurt 21.02.1996, 23 U 171/95
Auge 15.000 € Augenverletzungnotwendige Nachoperation nach Operation zur Verbesserung der Sehfähigkeit benötigt der Geschädigte nunmehr zwei Brillen, 38jähriger Mann LG Köln: 25 O 304/02
Auge 45.000 € Verletzungen des Auges mit vollständiger dauerhafter BeschädigungNotoperation von 1 Stunden, insgesamt dreimonatige Behandlungdrei Wochen KH, neun Wochen KrankschreibungDauerschaden: vollständiger Verlust des AugesBehinderung von 30 % psychische Beeinträchtigung durch die Schielstellung des rechten Auges LG Dortmund: 3 O 292/03, 15.10.2004
Auge 4000 € Augenverletzung durch SplitterHornhautverletzungHornhauttrübung. Keine Dauerschädigung des verletzten AugesLG Köln: 16 O 314/04, 27.03.2007
Auge 1.500 € Augenverletzung,Aufklärungsfehler bei Lasikbehandlung des Auges, Laser-OP Schmerzbelastung und Unannehmlichkeiten aufgrund der OPAngst um Beeinträchtigung des Augenlichts, Beschwerden nach der OPEnttäuschte Erwartungen wieder ohne Brille lesen zu können51jähriger MannLG Köln:25 O 335/03, 16.08.2006
Auge 25.000 €. AugenverletzungVerlust der Sehfähigkeit eines Auges um 80 %. Vorsätzlicher Faustschlag auf das Auge. Verbliebene Sehfähigkeit von 20 %. Wirtschaftsinformatiker. Netzhautablösung und Gefäßverschluss jederzeit möglich.OLG Oldenburg 15 W 51/06 04.01.2007
Auge 25.000 € Unterlassung einer Augenärztlichen Untersuchung nach Frühgeburt. Blindheit des Kindes.OLG Oldenburg 5 U 173/95 9.4.1996
Auge 7500 € Anhaltender Bewegungsschmerzen im Auge nach durchgeführter Operationkeine ordnungsgemäße Aufklärung, Arztfehler. Dauerschaden: Schmerzen beim bewegen des AugesOLG Karlsruhe 7 O 1046/01 11.12.2002
Auge 100.000 € Verletzung des AugesAusfall des Gesichtfeldes, des Feldes des linken Auges Arztfehler, Unterlassung einer Kernspinuntersuchung Fehlerhafte Behandlung eines Hirntumors nahezu vollständiger Ausfall des linken AugesOLG Stuttgart 1 O 81/02 18.03.2003
Bandscheibe 80.000 € Bandscheibenvorfall,Behandlungsfehler nach Fahrradsturzirreversible Taubheitsgefühle gesamtes linkes Bein, rechter Oberschenkel.Muskelteillähmungen Behandlungsfehler bei Wirbelsäulenoperation. Kann sämtliche Tätigkeiten nicht mehr ausführen, die mit Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg zu tun haben,Schmerzen beim Sitzenmuß sich in klimatisierten Räumen aufhalten26jähriger Mann, LG Bielefeld: 4 O 163/07, 15.04.2008
Bauchraum 50.000 € Verletzung der Bauchdecke mit Arterienverletzung Mehrere Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) mit Intensivstation, sehr lange neurologische Nachbehandlungschweben zwischen Leben und Tod,36 Frau, OLG München 19.10.2000, 8 U 183/99
Becken 2000 € Beckenfraktur Prellungen von HWS, BWS Unterschenkel6 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), ca. 3 Monate ambulante NachbehandlungLG Aschaffenburg, 29.10.1979, 1 O 431/78
Becken 27.500 € Fraktur des Beckens Fraktur von Darmbein, Scharmbein und Fuß55 MannLG Würzburg19.12.1984, 1 O 614/83
Becken 6500 € vorderer Beckenringbruch links Brüche der 4. und 5. Rippe verschiedene PrellungenDauerschaden Schmerzen in der LeistengegendLG Paderborn: 2 O 384/06, 04.02.2008
Becken 600 € Beckenprellung,Unterschenkelprellung, Prellung der LWS, Knieprellungdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Bein 8.000 € Verletzung bei fehlerhafter Schönheitsoperation zuviel Fett abgesaugt an Knieinnenseitekeine ausreichende Aufklärungsichtbare und formstabile Löcher bzw. Dellen an den Beinenblau-rötliche HautverfärbungenLG Dortmund: 4 O 25/03, 20.10.2005
Bein 10.000 € komplizierter Trümmerbruch rechter Unterschenkel und oberes Sprunggelenkmehrere Operationen, Sprunggelenk musste versteift werden. Acht Krankenhausaufenthalte. Mehrere Reha-Maßnahme50 %iges MitverschuldenLG Essen:11 O 10/02, 05.05.2004
Bein 3.500 € Spiralfraktur des Tibiaschaftesneun Tage KH, zwei Monate auf Gehhilfen angewiesenNachoperation ca. ein Jahr nach Unfall, , OP erforderlich58jähriger MannLG Bonn:2 O 73/05, 24.03.2006
Bein 15.000 € Oberschenkelfrakturoffene Ellenbogenluxationsfraktur links, Bruch des linken großen Zehs, Bruch der rechten Hand , Riss in der Unterlippe, Stauchung des Unterkiefers , Platzwunde am linken Oberschenkel30 Tage KH, acht Monate AU, drei Monate Rollstuhl, ein weiteren Monat Gehhilfen35-jähriger MannOLG Celle, 14 U 195/99, 30. März 2000
Bein 7500 € BeinvenenthromboseFehlbehandlung durch Arzt wegen nicht erkannter Beinvenenthrombose. Chronische Leitveneninsuffizienz Einschränkung der körperlichen Aktivitäten.OLG Oldenburg 5 U 66/97 25.11.1997
Bein 3.500 € Beinfrakturnoch immer bestehende Beschwerden beim Laufen und Jogging und bei längeren FahrzeugfahrtenKG Berlin 12 O 62/06 26.10.2006
Bein 25.000 € Unfallbedingte Beinverkürzungstationäre Behandlung von ca. vier WochenDauerschaden: Haltungsschäden wahrscheinlichKG Berlin 12 O 78/03 03.06.2004
Bein 10.000 € HumeruskopfluxationsfrakturKG Berlin 12 O 276/02 26.12.2004
Bein 2.000 € Verletzung der BeineVerkehrssicherungspflicht verletzt bei Seifenkistenrennen, Verletzung eines ZuschauersLG Offenburg 1 S 65/04 23.12.2004
Blase 12.000 € HarnblasenscheidenfistelSchulterbein und Schlüsselbeinfraktur, KnieinnenbandrupturRippenbruchOperation notwendigInkontinenz bis zur OperationDauerschäden durch UnfallfolgenLG Köln: 25 O177/04, 15.08.2007
Blinddarm 75.000 € Rechtswidrige Blinddarm-Operation.Verbliebene Kurzdarm-Symptomatik. Kläger kann nur kleine Mengen essen und hat permanente Durchfälle, Gelenkschmerzen, Schmerzen im linken Arm und in der linken Körperhälfte. 100 % AU dauerhaft.OLG Oldenburg 5 U 31/04 16.05.2007
Brust 2500 € Deformation von weibl. Brust nach Brust-Operationen 1 Haut-Operation, 5 Nach-Operationen, Schmerzen in der linken Brust Wiederherstellung wohl nicht möglich. Volumen einer Brust deutlich geringer und Brustinhalt verschobener Brustwarzenkomplex fehldisponiert AG Düsseldorf 39 C 13291/96, 22.01.1998
Brust 10.500 € Brustverletzung bei fehlerhafter Operation zur Brustvergrößerungerhebliche Beeinträchtigung des körperlichen Erscheinungsbildes mit starken psychischen Beeinträchtigungen Insgesamt 3 Nachoperationen erforderlich.OLG Oldenburg 5 U 47/97 11.11.1997
Ellenbogen 1.250 € Ellenbogenfraktur Fraktur mit starker Verschiebung6 JungeLG Wuppertal, 11.12.1980, 3 O 49/80
Finger 1.500 € Fehlerhafte Ruhigstellung eines Fingers in Streckstellung.Arztfehler. Nicht unerheblich verzögerte Heilung. Bleibende Einschränkung der Beugefähigkeit des Fingers.OLG Oldenburg 5 U 96/94 8.11.1994
Finger 3.000 €. Sehnenruptur am linken MittelfingerArzthaftungsfehler.OLG Oldenburg 5 U 99/93 19.5.1994
Finger /Daumen 2000 € Fraktur des Daumens Dauerschaden 20 % Arbeitsunfähigkeit. Schmerzen bei längeren Autofahrten60 OLG Köln 4.3.1993, 12 U 138/93
Finger/ Daumen 9000 € Daumenteilamputationüber einen Monat KH mit zwei Operationenlange Verfahrensdauer Schmerzensgeld erhöhendLG Dortmund:3 O 101/03, 14.05.2004
Freiheit 275 € Entschädigung für 25 Tage Haft wegen Menschenunwürdiger Unterbringung während der HaftzeitLG Hagen: 10 O 95/07, 07.11.2007
Freiheit 1.500 € Unwürdige Unterbringung in Zelle in JVA für ca. 150 TageUnzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum. LG Detmold: 9 O 163/05, 02.11.2006
Freiheit 5000 € Menschenunwürdige Belegung in der JVA für ca. 522 TageUnzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum.LG Detmold: 9 O 629/05, 02.11.2006, NachinstanzOLG Hamm: 11 O 163/06
Fuß 250,00 € Distorsion des MittelfußesPrellungen an Hand und Bein.MannLG Paderborn 8.7.1981, 4 O 542/80
Fuß 500 € Hämatom auf FußoberseiteGroßer Bluterguß auf dem Fuß1 Woche ArbeitsunfähigkeitMannAG Mettmann27.11.1990, 25 C 414/90
Fuß 2500 € Fraktur des 5. Mittelfußknochens Distorsion Sprunggelenk, große Schürfwunden an beiden KnienGipsschuh, zwei Unterarmgehstützen, Thromboseprophylaxe, Vollbelastung erst 1 Monat später möglichVU mit Fahrrad7214.3.06, AG Düsseldorf 21 C 4759/05
Fuß 35.000 € Mehrfache Fraktur des Fußes mit Quetschungen Mehrere Operationen, langwierige BehandlungenDauerhafte Arbeitsunfähigkeit als Berufskraftfahrer. Umschulung nötig. Dauerhafte Gehbehinderung. Mann, BerufskraftfahrerOLG Hamm 23.2.1994, 20 U 282/93
Fuß 75.000 € Notamputation vor Ort, Amputation des linken Vorfußes, Endglied des rechten großen Zehs und die vierte Zehe rechts, linkes Bein leicht verkürzt,Verkehrsunfall mit Zug, Person eingeklemmtNotoperation, Muskeln gemindertKläger hat längere Zeit in Lebensgefahr geschwebtBauchhöhle war schwer getroffenDauergehbehindert und wegen Dienstunfähigkeit aus seinem Beruf ausgeschiedenLG Bielefeld 2 O 23/04, 22. 11.2005
Fuß 65.000 € Amputation des Mittelfußknochens und einer betroffenen GroßzeheAmputation kleiner Finger und Ringfinger rechte Hand, damit einhergehende erhebliche Beeinträchtigung insbesondere in der Mobilität, nicht reversibel.Fehlerhafte Arztbehandlung LG Düsseldorf: 3 O 648/03
Fuß 3000 € Trümmerbruch des SprunggelenksWadenbeinbruch und Bänderrissmehrere OPsinsgesamt ca. zwei Wochen Krankenhaus, über ein Jahr Fuß noch nicht ausreichend belastbar. Schwillt bei Belastung noch anfünf Monate AUMithaftung 1/3LG Bochum: 5 O 66/03, 02.04.2004
Fuß 10.000 € Fußamputation Amputation mehrerer ZehenTeilamputation des rechten VorfußesZulässigkeit von einem Teilschmerzensgeld bis zum Ende der mündlichen Verhandlung. künftige Entwicklung insbesondere der Lebensbeeinträchtigungen des Klägers nicht absehbarJunges KindLG Bielefeld: 8 O 179/06, 13.12.2006
Fuß 25.000 € Wundinfektion am rechten Vorfuß.Knochenentzündung8 Chirurgische Behandlungen der Knochenentzündung. AU für 10 WochenDauerschaden: Knöcherne Substanzdefekt im Fuß und chronische Knochenentzündung.OLG Oldenburg 5 U 68/05 15.11.2008
Fuß 2000 € FußverletzungFehlerhafte Operation am Fuß. Aufklärungsversäumnisse. Verbleibende Wundheilstörungen für ca. 8 Wochen. Hallux-Valgus Operation ohne Einwilligung der Klägerin. Keine Dauerschäden.OLG Oldenburg 5 U 21/97 17.06.1997
Fuß 2.000 € Mittelfußfrakturproblematischer Heilungsverlauf, Hauttransplantationen erforderlich, zwei Monatelang Gips und zwei Monate auf Gehhilfen angewiesen, 30 Tage Physiotherapie, drei Monate AU. Mitverschulden des Klägers 80 % OLG Stuttgart 13 U 74/06 26.10.2006
Ganzer Körper 147.000 € Schwere Verbrennungenunzählige Narben am ganzen Körper mit schweren Narbenschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Schulterschmerzen Funktionsbeeinträchtigung der AugenHauttransplantationen zehnjährige Behandlungszeitunzählige Operationen60 %iges Mitverschulden73 % der Körperoberfläche verbrannt nach Verkehrsunfall.Dauerschaden: inkompletter Liedschluss nachts, starke Kälte/Wärmeempfindlichkeit,gesteigertes Schlafbedürfnis ,vermehrtes Durstgefühl,Grand der Behinderung 90 %,noch nach zehn Jahren muß der Kläger fünf Mal wöchentlich für zwei Stunden zur Physiotherapie mit Krankengymnastik, Massage und Lymphdrainage.Pflegestufe IILG Dortmund: 21 O 370/04, 21.12.200521.12.2005
Gebärmutter 45.000 € Rechtswidrige Sterilisation einer FrauHatte 6 Jahre versucht. wieder schwanger zu werden.OLG Oldenburg 5 U 16/06 2.08.2006
Gehirn 400.000 € + 500 € Schmerzensgledrente Schwere hypoxische ischämische EnzephalopathieGeburtsschaden, schwere Hirnschädigungschwere geistige Behinderungschwerste Schädigung, weitestgehende Zerstörung der Persönlichkeit, der Wahrnehmungs- und Empfindungsfähigkeitärztlicher BehandlungsfehlerLG Kleve: 2 O 370/01, 09.02.2005
Gehirn 100.000 € + Schmerzensgeldrente 500 € Hypoxischer HirnschadenSchwere geistige Behinderung mit Epilepsiestörungund Störungen des visuellen SystemsGeburtsschaden. Geschädigte kann nur in geringstem Umfang kommunizieren.LG Dortmund: 4 O 595/01, 03.05.2007
Gehirn 450 € GehirnerschütterungHWS-Distorsion, GesichtsprellungenBewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderatLG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007
Gehirn 300.000 € Hirnschädigung bei GeburtArztfehlerfehlerhafte Geburtseinleitung Kläger ausgeprägte geistige Behinderung im Alter vom 8 Jahren Entwicklungszustand eines 16 17 Monate alten Jungen. OLG Oldenburg 5 U 28/06 26.05.2008
Gehirn 350.000 € Schwerstbehinderung eines Kindes.Arztfehler bei postnataler Betreuung. Kind kann selbst die elementarsten Bedürfnisse nicht ohne fremde Hilfe stillen, nahezu blind, keine verbale Kommunikationsfähigkeit vorhanden.OLG Braunschweig 1 O 55/03 22.04.2004
Gehirn 75.000 € Schmerzensgeld Schweres SchädelhirntraumaSchwerste hirnorganische Leistungseinbuße. Rechtseitige Lähmung, Sprachstörungen, massive Gedächtnisstörungen, Desorientierung. MdE 50 % auf Dauer.OLG Oldenburg 2 U 263/97 28.01.1998
Gehirn 125.000 €. Schwere Hirnschädigung.Weitgehender Wegfall der Empfindungsfähigkeit. Zerstörung der Persönlichkeit durch den Fortfall der Empfindungsfähigkeit. Kläger ist lebenslang auf intensive Pflege angewiesen.OLG Oldenburg 5 U 154/93 19.4.1994
Gehirn 500.000 € Hirnödem mit schwerer Hirnschädigung des MittelhirnsArztfehler, Hirnödem mit schwerer Hirnschädigung des Mittelhirns in der Folge körperlich und geistig SchwerstbehindertSchmerzensgeld Kind wird der Grad seiner Behinderung durch intellektuelle Weiterentwicklung immer bewusster und leidet daher immer stärkersiebenjähriges KindKG Berlin 20 O 329/04 11.04.2005
Gehirn 250.000 € und 500 € Schmerzensgeldrente pro Monat SchädelfrakturBeinverletzung, Schnittwunde am Kopf, akute Lebensgefahr, Unterschenkelamputation, spätere Kniegelenksamputation, Vor U-Bahn gestoßen. Dauerschaden auf Prothesen und Rollstuhl angewiesen. Psychische Beeinträchtigungen, Partnerschafts und Heiratschancen vermindert22jähriger KlägerKG Berlin 8 O 54/04 07.02.2004
Gehirn 3.000 € Gehirnerschütterungmultiple Abschürfungen, Prellungen, HWS Verletzungen, Platzwunden an der linken Augenbraue , Dauerfolge: verbleibende Narbe über der Augenbraue19jähriger KlägerAG Waldshut-Tiengen 7 C 163/04 12.11.2004
Gehirn 11.646 € Schädelhirntrauma mit GehirnerschütterungThorax/Flankenprellung rechtsseitig, Beckeprellung, Nasenbeifraktur mit Debiation, Nasenflügelverletzung linksvier Tage KH, Operation aufgrund später eintretender GehirnblutungDauerhafte Kopfschmerzen als Dauerschaden verblieben Narben, Kopfschmerzen, hält für die Dauer von 2 3 Tagen anLG Heilbronn 1 O 155/03 20.04.2005
Gehirn 150.000 € Schwere Gehirnverletzungen nach Motorradunfall. 40- jähriger Mann bleibt arbeitsunfähig und muss weiter Antidepressiva einnehmen. Dauerschaden. Arbeitsunfähigkeit 100 %. Teilabfindung für Schmerzensgeld und materielle Ansprüche der letzten zwei Jahre seit Unfall. Verdientsausfallschaden wird vollständig gezahlt weitere zukünftige Schäden werden von der Versicherung gezahlt.
Gehirn 115.000 € Schädelhirntrauma mit kortikalen LäsionenThoraxkontusion, Hautemphysem, Milzruptur, Oberschenkelfraktur, Skapilarfraktur chronische Hepatitis C nach Bluttransfusionen Dauerschäden: Wortfindungsstörungen, Erhebliche Geschmacksbeeinträchtigung, teilweise starke Kopfschmerzen, Konzentrationsmängel, schnelle Ermüdung, Verlangsamung aller Reaktionsabläufe, verbliebene schnelle Erschreckbarkeit, starke Geräuschempfindlichkeit, leichte Reizbarkeit mit Aggressionsausbrüchen, Antriebsarmmut, Magen- Darmschmerzen, Depressionen. Behinderung ist Kläger sehr bewusst22jähriger KlägerLG Stuttgart 14 O 542/01 26.01.2005
Gehirn 500.000 € schwerste cerebrale Schädigung des Hirns infolge eines Lang andauernden HerzstillstandesTetraspastik denkbar schwerstes Ausmaß einer Schädigung, wachkomatöser Zustand lebenslang auf Hilfe dritter angewiesen, künstliche Ernährung notwendig. Keine Bewegungsfähigkeit Persönlichkeit der klägerin vollständig zerstört, Arzthaftung5jähriger KlägerLG Mannheim 3 O 247/03 13.02.2004
Gehirn 500.000 € schwerster toxischer Hirnschadenärztlicher Behandlungsfehler bei Geburt. Schwerste Schädigungen des Klägers. Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Klägers auf ein Minimum beschränkt, das Leben des Klägers reduziert sich auf die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen sowie auf die Vermeidung von Krankheiten und Schmerzen.OLG Stuttgart 1 U 152/07 09.09.2008
Gehirn 150.000 € Hypoxische HirnschädigungHypoxische Hirnschädigung durch groben Arztfehler dauerhafte starke Behinderung durch HirnschadenOLG Stuttgart 14 U 83/01 11.06.2002
Gesäß 17.500 € Druckgeschwür vierten Grades am Gesäß langwierige KrankenhausbehandlungSchwere des Geschwürs Dauerschaden: Gewebeschädigung am Gesäß. Lieferung eines falschen Rollstuhles. Lieferant des Rollstuhles wurde verklagt. LG Köln: 25 O 303/06
Geschlechtsorgan 5.000 € Wundheilstörung des Geschlechtsorgans.Nachbehandlungen über fast drei Jahre. Drei operative Folgeeingriffe.Aufklärungspflichtverletzung des Arztes.OLG Oldenburg 5 U 23/91 2.7.1991
Gesicht 1000 € Gesichtverletzung)Platzwunde an Augenbraue. Schneidezähne gebrochen 1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) , Überkronung der Schneidezähne erforderlichSchlägereiAG Bochum, 12.11.1985, 55 C 419/85
Gesicht 10.000 € Entstellende Gesichtschnittwunden mit NarbenbildungSchnittwunde am linken Auge mit verbliebener Schielstellung, deutliche Sehkraftminderung2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Verbleibender Dauerschaden: erhebliche Sehschärfebeeinträchtigung. 17 FrauLG Koblenz 22.5.1985, 5O 148/83
Gesicht 18.000 € ausgedehnte Weichteilverletzung im Gesicht durch Hundebissverschiedene klaffende tief in das Gewebe reichende Riss und QuetschwundenOperationVerletzungsnarben und Wangenschwellung werden voraussichtlich bis ins Erwachsenenalter fortbestehenMissempfindung/Gefühlsstörung linke Gesichtshälfteseelische Beeinträchtigung der Klägerin 1 jähriges MädchenLG Essen: 12 O 307/03, 17.03.2005
Gesicht 4.000 € GesichtsverletzungVerbrennungen ersten bis zweiten Grades, Fahrlässiger Umgang mit Schusswaffe, Dauerhafte optische BeeinträchtigungLG Konstanz 5 O 358/00 13.01.2004
Gesicht   Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins GesichtVerletzung an OberlippeHaftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Haare 250 € Abschneiden der Haarevorübergehende optische Verunstaltung durch fehlerhaftes blondierenAG Düsseldorf 20 C 12214/96, 3.1.1997
Haare 1500 € fehlerhafte DauerwellenbehandlungPerücke für 4 Monate, Haare mussten abgeschnitten werdenAG Duisburg 49 C 640/88, 16.08.1989
Hand 13.000 € Verletzung der Hand und der SchulterFraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Hand/Finger 15.000 € + 75 € monatliche Rente Verletzung der Fingerkuppen durch Aktenvernichter.Aufsichtspflichtverletzung. Dauerschaden: Starke Einschränkung bei Feinmotorik. Hobbies wie Ballsportarten oder Musikinstrumente für Kind lebenslang unmöglich.Kleinkind.OLG Oldenburg 8 U 168/93 17.03.1994
Handgelenk 1000 € Fraktur des HandgelenksPrellung von Thorax und KnienLG Berlin 10.11.1986, 17 O 403/85
Handgelenk 1.500 € Ablösung eines gelenknahen Endes eines langen Röhrenknochensdeutliche Schmerzen über mehrere Wochen, ambulanter operativer Eingriff mit Fixierung des Handgelenkes mit Stahlnägeln kein Dauerschaden18 Junger Mann2.6.2006, AG Düsseldorf, 20 C 3552/05
Handgelenk 1.500 € Fraktur des Handgelenks5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit. Dauerschaden Kraftminderung und Bewegungseinschränkung, Mitverschulden 1/3PutzfrauLG Augsburg 16.3.1987, 3O 526/84
Handgelenk 2.500 € Bruch des linken HandgelenkesDistorsion des rechten Handgelenkes, einige Wochen einen Gips getragen, drei Monate krankgeschriebenLG Karlsruhe 3 O 381/07 01.08.2008
Haut 750 € Verbrennungen in Form eines starken Sonnenbrandes nach SonnenstudiobesuchFalsche Bedienung der SonnenbankAG Mannheim 3 C 172/05 21.10.2005
Hoden 18.000 € Entfernung des linken Hodens Operation erforderlichschwere Verfehlung des Arztes, Zeugungsfähigkeit noch vorhanden16 JungeOLG Köln, 23.01.2002, 5 U 85/01
Hüfte 4000 € Hüftverletzung Hüftprothese musste mit erneuter Operation wieder ausgewechselt werden 1 Jahr starke Schmerzen66 , Frau, OLG Köln, 15.2.1989, 27 U 144/88
Hüfte 40.000 € Verletzung des Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsfraktur4 Operationen, 6 mal Krankenhaus, insgesamt ca 3 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlichGeschädigte hat noch starke Schmerzen und ist auf Rollstuhl angewiesen60 Frau, OLG Köln 14.1.1981, 16 U 63/80
Kiefer 5000 € Kieferbruch. Fehlerhafte Extraktion eines Weißheitszahnes. Kieferbruch.Bruchspalteninfektion am Kiefer. Thrombose im Unterarm. Wundheilstörung.. 19 Tage Krankenhausaufenthalt. Insgesamt ein Monat KrankenhausaufenthaltDauerschaden: Sensibilitätsstörungen im Unterlippenbereich rechts aufgrund Nervenschädigung.OLG Oldenburg 5 U 45/97 14.10.1997
Kiefer 5.000 € Perforation der KieferhöhlenschleimhautImplantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige HeilungszeitenArztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der OberlippeLG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005
Knie 2.000,00 € Kniegelenksdistorsion mit Zerrung des InnenbandesPrellungzahlreiche Behandlungen und Operationen erforderlich, längere ArbeitsunfähigkeitAG Essen, Az. 9 C 1/08, 15.04.2008,
Knie 7500 € Kniescheibenfraktur mit blutigem KniegelenksergussGehirnerschütterung, Stirnplatzwunde; Thoraxprellung7 Tage stätionärOLG Celle 14 U 25/00 09. 11. 2000
Knie 10.000 € Entzündung des KniegelenksMehrere Operation, 8 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Voraussichtlich weitere OP und künstliches Kniegelenk erforderlich. Dauerhafte Bewegungseinschränkungen im Kniegelenk 65OLG Düsseldorf 29.8.2002, 8 U 190/01
Knie 15.000 € Gelenkverschleiß im rechten Kniegelenkverletzte Schneidezähne müssen überkront werden,verbleibendes Taubheitsgefühl im Bereich der rechten Unterlippe sowie wellenartige Schmerzen in den Narbendrei Wochen Krankenhausweiterer operativer Eingriff vier Monate nach dem Unfalllangandauernde KrankengymnastikLG Duisburg: 4 O 265/01, 30.05.2005
Knie 2500 € Tibiakopffraktur Distorsion rechtes oberes Sprunggelenk Fibiaköpfchenfrakturdrei Wochen KH50 % Mitverschulden. Mehrere Wochen AUAusgerutscht über Weinbären in SB-Warenhauszwei Monate 50 % Behinderung Klägerin65 Jahre altLG Kleve:3 O 60/02, 18.05.2004
Knie 800 € KniegelenkHämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWSLG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004
Knie 6.500 € Distorsion des KniegelenkesRuptur des Vorderen Kreuzbandesacht Wochen Unterarmstütze und Schiene getragennach 14 Monaten weitere Operation zur Beseitigung von UnfallfolgenVielzahl von krankengymnastischen TherapiestundenUnfall während Fahrschulstundejunge FahrschülerinLG Bonn: 2 O 367/06, 20.11.2007
Knie 25.000 € Rasch fortschreibende Athrose im Bereich des linken KniegelenksStarke Nabenbildung. Arztfehler bei operativer Knochenumstellung. Arzt hatte Kompartsyndrom nicht erkannt. Deutliches Hinken bei der Klägerin verblieben. Unbeweglichkeit des linken Sprunggelenkes. Nervenschäden. Optische Beeinträchtigung durch starke Narbenbildung und damit verbundene psychische Beeinträchtigungen.36 Jährige Klägerin.OLG Oldenburg 5 U 79/97 02.12.1997
Knie 600 € KnieprellungUnterschenkelprellung, Beckenprellung, Prellung der LWSdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Kopf 250 € Schlag mit Gasflasche an Hinterkopf Kopfschmerzen Übelkeit Schwindel, Gehirnerschütterung, 1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Menden 4 C 229/03, 10.3.2004
Kopf 1.000 € Schädelfraktur mit Quetschung des GehirnsJochbeinfraktur, Schürfwunden an Knie und Ellenbogen1 Monat stationärOLG Hamm08.03.1990,2 U 240/89
Kopf 1.100 € GehirnerschütterungHWS-Trauma zahlreiche Prellungen10 Tage 100% Arbeitsunfähigkeit Behandlungsdauer: 3 Monate. 6 ambulante BehandlungenAG Koblenz 31.08.1990, 43 C 2716/89
Kopf 1.200 € Schädelprellungretrograde Amnesie und Platzwunde am Kinn4 Wochen Arbeitsunfähigkeit, 3 Tage Krankenhausaufenthalt (stationär)Mitverschulden:40 %OLG Celle 14 U 143/00, 08. 03. 2001
Kopf 3000 € Schweres Schädelhirntraume, offene Schädelbasisfraktur Waden- und SchienbeinfrakturSchwebezustand zwischen Leben und Tod, Geschädigte verstirbt 1 Woche nach UnfallAG Bocholt 13 C 303/01, 24.06.2002
Kopf 15.000 € Schädel-Hirn-Trauma mit Hirnkontusionsblutungen, Stirnhöhlenwandfraktur, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Pneumothorax, Schlüsselbeinfraktur Beckenkompressionsfraktur und vorderer Schmetterlingsfraktur.OLG Celle 14 U 231/01, 16. 05. 2002
Kopf 25000 € schweres Schädelhirntrauma mit offener Keilbeinfraktur5-jähriges Kind; kann seit dem Unfall weder sprechen noch laufen und leidet unter einer spastischen linksseitigen Lähmung5 OLG Celle 14 U 11/01, 13. 02. 2003
Kopf 30000 € Schweres Schädel-Hirn-Trauma,.Schädigung des Gehirns, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Lungenprellung.27 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär)60% substantielle, irreparable Hirnschädigungen, Störungen der Gedächtnis- und Konzentrationsfunktion, deutliche psychomotorische Verlangsamung, kein feinmotorisches Geschick mehr, nur noch leichteste Aufgaben mit deutlicher Verlangsamung möglich20 Junger MannOLG Celle 14 U 85/01, 24. 01. 2002
Kopf 50000 € Hirnverletzung mit KieferbruchSprunggelenksbruch mit Arthrose, Fingerfraktur, Quetschungen, PrellungenKoma. Mehrere Operationen. 9 Monate Heilbehandlung. Erhebliche Komplikationen bei Behandlung der Kieferfraktur. Mehrere Wochen Unterarmgehstützen erforderlich. Schwangerschafts-unterbrechung musste vorgenommen werden mit psychischen FolgenEntstellende dauerhafte und sichtbare Narben im Halsbereich. Kinn und Lippen teilweise taub. Hinken und Gesichtsentstellungen33 FrauOLG Celle 14 U 119/01, 28. 02. 2002
Kopf 75.000 € Schädelhirntrauma und teilweise ErblindungGesichtschädel-fraktur, Oberarmschaft-fraktur, OberschenkelfrakturLange Heilbehandlung mit mehreren OperationenDauerschaden: Entstellungen im Gesicht mit einhergehenden psychische Beeinträchtigungen. Hornhautschäden im Bereich des gesunden Auges sind zu befürchtenJunger MannOLG Köln 01.06.2001, 19 U 158/00
Kopf 85.000 € Schädelfraktur mit Schädelhirntrauma und Kontusionsblutungen Rippenfraktur 6 10, Beckenfraktur, Sitzbeinfraktur, Fraktur der Hüftgelenkpfanne3 Wochen Koma, Frau Über 21 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) verbleibende Dauerschäden: Pflegefall und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Erhebliche Regulierungsverzögerung.Erhebliche Regulierungsverzögerung.FrauOLG Karlsruhe14.03.1990, 1 U 227/89
Kopf 90.000 € Schädelhirntraume II. Grades mit Hirnödem, Schlüsselbeinbruch, mehrere beidseitige Armbrüche, Rippenserienbruch, Beckenringbruch, Oberschenkelschaftfraktur, Lungenprellung, Nasenbeinbruch, großflächige Ablederungsverletzungen mit Hauttransplantationen. Ca. 8 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), mehrere Operationen, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre Schweres Verschulden des Unfallgegners ist in Pflegestufe 2 eingestuft. Folgen: zahlreiche entstellende Narben. Beide Arme nur eingeschränkt nutzbar. Laufen zeitlich eingeschränkt, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit41 Frau OLG Celle 14 U 175/07, 12. 03. 2008
Kopf 25.000 € Schädelhirntrauma mit subduralem Hämatom3 Operationen in einem Monat nach dem Unfall. In der Folgezeit erhebliche krankengymnastische Behandlungsmaßnahmen50 %iges Mitverschulden. Keinen Helm getragen.Bewegungsstörung,die sich erst nach vier Monaten nach dem Unfall normalisierten.LG Krefeld: 3 O 178/05, 22.11.2005
Kopf 5.400 € mehrere kleinflächige HirnkontusionenJochbeinorbitalfraktur linksmassives Hämatom im StirnbeinPrellung linker Unterkiefer mit Haarriss Unterarm und ZehenfrakturEllenbogenfrakturnur drei Tage KrankenhausaufenthaltMitverschulden 40 %, keine DauerfolgenLG Duisburg:8 O 406/02, 22.03.2005
Körperhälfte 450 € Prellung1 Woche Arbeitsunfähigkeit, erhebliche SchmerzenMitverschulden 75 %, VerkehrsunfallAG Dienslaken, 34 C 231/04, 12.01.2005
Leber 30.000 € Rissverletzung der LeberRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, , Zwerchfellriss, Milzruptur,, LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Lunge 20.000 € LungenkontusionRippenserienfraktur, Beckenringfraktur, Fraktur der linken Beckenschaufel, Tibiaschaftquerfraktur, SchlüsselbeinfrakturIntensivstation für zwei Wochen, insgesamt fünf Wochen Krankenhaus, Plattenosteosynthese notwendig, Tibiaschaftnagel, langwierige Orthopädische Behandlung, zwei Monate KrankengymnastikDauerschaden Narbenbildung MDE auf Dauer 20 %16jähriger KlägerLG Stuttgart 27 O 388/03 04.12.2003
Milz 30.000 € MilzrupturRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Zwerchfellriss, LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Mundhöhle 5.000 € Perforation der KieferhöhlenschleimhautImplantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige HeilungszeitenArztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der OberlippeLG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005
Nase 750,00 € Nasenbeinfraktur Platzwunde Oberlippe Augenbraue, Gehirnerschütterung, Brustkorbprellung1 Monat 100% Arbeitsunfähigkeit, 2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)LG Trier, 21.10.1982, 3 S 182/82
Nase 2500 € Fraktur des NasenbeinsSchnittwunden an Stirn Risswunde an UnterlippeSchürfwunden Ellenbogen und Knien26 FrauLG Ulm 28.08.1981, 4 O 89/81
Nase 8.500 € NasenbeinfrakturAbriss der Rotatorenmanschette linker Armstationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationärvorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden DauerfolgenKG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006
Nase 1.000 € schmerzhafte verzögerte Entfernung einer leicht eingewachsenen Uhrenbatterie im NasenraumArztfehlerKleinkindLG Ellwangen 1 S 25/04 14.05.2004
Niere 10.000 € Verlust einer Niere aufgrund Aufklärungsfehler vor OP.Ohne Eingriff wäre allerdings von einer Dialyseabhängigkeit in 5 Jahren auszugehen gewesen. Bestehende Erkrankung des Nierensystems und die damit einhergehende bereits bestehende reale Dialysegefahr der Klägerin führte zu einer Schmerzensgeldminderung.OLG Oldenburg 5 U 80/96 27.8.1996
Oberarm 5000 € Fraktur des Oberarmes Nasenbeinfraktur, GehirnerschütterungKrankenhausaufenthalt (stationär)-Behandlung5 Monate 100% ArbeitsunfähigkeitMannOLG Naumburg, 17.12.2002, 9 U 187/02
Oberlippe   Verletzung an OberlippeGesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins GesichtHaftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Oberschenkel 2000 € OberschenkelfrakturGehirnerschütterung, Gesichts- und Schnittwunden4 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation mit Fixierung des Bruches durch Stahlnägelpsychische Beeinträchtigung durch Gesichtsnarben, Mitverschulden 1/322FrauLG Heilbronn, 23.9.1981, 5 O 682/81
Oberschenkel 8.000 € Oberschenkelfraktur beide Beine Thoraxprellung mit Lungenquetschung, Leberriss dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenken2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär). langfristige Arztbehandlungen im Anschluss60 % dauerhafte Schmerzen in beiden Knie- und Hüftgelenkenjunge FrauOLG Celle, 27. 02. 2008
Oberschenkel 5.000 € Fermurschaftfraktur links, OberschenkelMarkraumnagelung erforderlich. Weitere Operationen zur Entfernung des NagelsKeine Dauerfolgen.KG Berlin 22 O 71/03 19.01.2004
Oberschenkel 750 € verspätete Diagnose eines OberschenkelhalsbruchsSchmerzensgeld für bis zur richtigen Erkennung überflüssiges Ertragen von SchmerzenLG Tübingen 8 O 35 /04 21.12.2005
Ohr 800 € Hörsturz beidseitig2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)Schädigung durch zu laute Musik bei Konzert. 15LG Trier 29.10.1992, 3 S 191/92
Ohr 5.000 € Hörschädigung durch Arztfehler. Geringe GesichtsnervlähmungMittelohrentzündung wurde nicht rechtzeitig erkannt. Schwerhörigkeit und Tinnitus sind verblieben38 MannOLG Düsseldorf2.11.2000, 8 U 125/99
Ohr 10.000 € Verletzung des Ohres mit Schädigung des Gehörs, Fehlbehandlung bei TinnitusHörminderung von ca. ca. 70%, verbliebene Ohrgeräusche und damit einhergehende SchlafstörungenFrauOLG Stuttgart 4.2.1993, 14 U 51/92
Persönlichkeitsrecht 1500 € falsche Anschuldigung bei Polizei wg. Körperverletzung u. Sexualstraftat mit vorläufiger Festnahme männl. Mdt.AG Brakel v. 5.2.92, AZ: 7 C 354/91Rechtsanwalt Hölting
Persönlichkeitsrechtsverletzung 7.000 € Verursachung der Inhaftierung eines Mandanten in Untersuchungshaft durch Strafverteidiger76 Tage vermeidbare U-Haft Erhebliches Mitverschulden des MandantenKG Berlin 12 O 302/03 17.01.2005
Persönlichkeitsrechtsverletzung 300 € PolizistenbeleidigungWiederholte, besonders niveaulose und ordinäre Beleidigung einer jungen Polizistin während einer FestnahmeAG Böblingen 3 C 1899/06 16.11.2006
Persönlichkeitsrechtsverletzung 650 € Menschenunwürdige Unterbringung eines Untersuchungshäftlings für insgesamt drei WochenLG Karlsruhe 2 O 1/04 13.07.2004
Persönlichkeitsrechtsverletzung 25.000 € sieben Jahre MisshandlungenVorenthaltung von Nahrung, FreiheitsberaubungHaftung vom Kreisjugendamt aufgrund mangelhafter Überprüfung von Pflegeeltern. Leiden hätte jedoch bei ordnungsgemäßen Handeln lediglich um 6 Monate abgekürzt werden können.LG Stuttgart 15 O 276/02 07.02.2003
Persönlichkeitsrechtsverletzung 2.000 € Geldentschädigungsanspruch in menschenunwürdiger Unterbringung eines Untersuchungsgefangenen für über drei MonateOLG Karlsruhe 12 O 300/04 19.07.2005
Persönlichkeitsrechtverletzung 5000 € allgemeine PersönlichkeitsrechtverletzungFoto in Sauna für Lokalanzeiger.Geschädigter wurde entblößt abgebildetLG Düsseldorf: 12 O 194/05, 13.12.2006
Persönlichkeitsverletzung 5.000 € allgemeine Persönlichkeitsverletzung, Veröffentlichung eines Fotos ohne Zustimmung. Veröffentlichung eines Verbrechensopfers zur rücksichtslosen Steigerung der AuflageziffernLG Münster: 10 O 626/03, 24.03.2004
Persönlichkeitsverletzung 15.000 € schwere allgemeine Persönlichkeitsverletzung durch vorverurteilende Berichterstattung in Medien Verdächtiger wurde in einem einem Vergewaltigungsfallfälschlicherweise als Täter eines besonders verwerflichen Sexualdeliktes in der Berichterstattung geschildertLG Köln: 28 O 96/03, 21.01.2004
Persönlichkeitsverletzung 7.000 € Vornahme sexueller HandlungenErstellung pornographischer Fotos mindestens PersönlichkeitsstörungBrandenburgisches OLG11 W 56/06 20.12.2006
Persönlichkeitsverletzung 4.000 € VergewaltigungPrellungen durch Schläge, Freiheitsberaubung und Nötigung, Bedrohung mit PistoleKG Berlin 12 O 54/03 30.08.2004
Persönlichkeitsverletzung 12.500 € VergewaltigungSchwerwiegende Seelische BelastungKG Berlin 21 O 274/01 16.07.2004
Persönlichkeitsverletzung 25.000 € Persönlichkeitsverletzung durch schwerwiegende falsche BerichterstattungKG Berlin 9 O 180/03 02.09.2003
Persönlichkeitsverletzung 75.000 € Veröffentlichung vom Foto eines dreieinhalb Jahre alten Mädchens prominenter Eltern in insgesamt neun bekannten Zeitschriften ohne ZustimmungKG Berlin 10 O 40/02 06.05.2003
Persönlichkeitsverletzung 3.500 € unrechtmäßige Veröffentlichung eines Bildes der Klägerin in einer Zeitung Intimsphäre betroffenAG Mannheim 3 C 154/08 11.07.2008
Psyche 25.000 € posttraumatische Belastungsstörung durch Tötung des Vaters Kläger ist durch Schüsse aufgewacht.Durch Tat Vater und Mutter verloren.LG Bochum: 8 O 506/05, 8.12.2005
Psyche 40.000 € Psychische BeeinträchtigungUnfalltot führte zur Entstehung einer Anpassungsstörung im Sinne einer abnormen Trauerreaktionleichte Depressive Episode mit somatischen Beschwerden und depressiver Symtomatik, AngstSohn verstorben Mutter macht Schmerzensgeld geltend wegen eigener psychischer Beeinträchtigung. Körperlichen Beschwerden, dadurch Beeinträchtigung der MDE 10 %fünf Monate 100 %, weitere sieben Monate 50 %, weitere drei Monate 30 %, weitere neun Monate 20 %LG Dortmund:15 O 150/99, 22.07.2004
Psyche 15.000 € Kindstot wegen mangelhaftem GeburtsmanagementSchmerzensgeld- erhöhend wurde berücksichtigt, dass der Kindstot erst am Ende der Schwangerschaft eingetreten war und daher die Mühen einer gesamten Schwangerschaft vergeblich waren37 Jahre alte KlägerinLG Bochum: 6 O 374/02, 24.03.2004
Psyche 2.000 € Nichterkennen eines Durchgangssyndromes mit Todesfolge75jährige Frau stürzt aus Fenster aufgrund psychischer FolgenAnspruch nach Tod der Verletzten vererbt.75jährige FrauLG Köln: 25 O 141/04, 15.08.2007
Psyche 7500 € Posttraumatische Belastungsstörung nach versuchten Raub und Freiheitsberaubung durch BeklagteLG Münster: 8 O 58/05, 08.06.2006
Psyche 30.000 € Posttraumatische Belastungsstörung mit leichtem Schweregradmultiple Prellungen und Hautabschürfungen, Fraktur von zwei Rippen Verletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandtLG Bonn: 1 O 414/03
Rippe 1000 € Fraktur der 11 und 12 Rippe Prellung an Thorax, Knien, Arm und Kopf 5 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Augsburg 30.3.1987, 4 C 6553/86
Rippe 1000 € Verletzung der 5. und 6. Rippe und HWS-Syndrom.Thoraxprellung und HWS-TraumaAG Bielefeld 4.9.1989, 4 C 602/89
Rippe 3.250 € Rippenserienfraktur Brustkorbprellung, Schnittwunde am Handgelenk, Schädelprellung1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär)OLG München 13.3.1984,5 U 3797/83
Rippe 825 € Rippenserienfraktur mit LungenkontusionAnfangs Lebensgefahr, Dauer von sechs Wochen AUBeschwerden noch zwei Monate2/3 MitverschuldenLG Dortmund: 21 O 454/03, 9.6.2004
Rippe 30.000 € Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusio, ZwerchfellrissnUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Rippen 1500 € Bruch von 2 RippenOberschenkelprellung, Fraktur der 5 und 6 Rippe, Verstauchung der rechte HandDämmrige Beleuchtung Sturz auf Treppe im UrlaubAG Köln 135 C 497/03, 05.07.05
Rippen 30.000 € Fraktur von zwei Rippen multiple Prellungen und HautabschürfungenPosttraumatische Belastungsstörung mit leichtem SchweregradVerletzung durch SEK-Beamte bei Zugriff. SEK-Beamte haben bei Zugriff übermäßige Gewalt angewandtLG Bonn: 1 O 414/03
Schädel-Hirn-Trauma 25.000 € Die Festsetzung von 25.000,-- Euro Schmerzensgeld ist bei einem Schädelhirntrauma mit Scherverletzung der Nervenbahnen im Gehirn und multiplen Mikroblutungen des Gehirns im Stirnlappen, der dauerhaften Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30%, Dauerschäden wie die rechtsseitige, noch nicht vollständig kompensierte Störung des Gleichgewichtsorgans, leichtgradige Sprechstörung, Schwindel, leichtes organisches Psychosyndrom mit mentaler Minderbelastbarkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, mittelgradigen Beeinträchtigungen der Gedächtnisfunktion sowie leichtgradige depressive Verstimmungen angemessen. (s.a. Anmerkungen = Dok.Nr. 92100 und Dok.Nr. 95495).

OLG CELLE , Urteil vom 14.04.2010 - 14 U 38/09
Schädel 3.500 € Schwere Schädelprellungenschwappendes Hämatom Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Augendruck bei stärkerer körperlicher Belastung und erhöhter Lautstärke 3 Tage stationäre BehandlungStörung des Kurzzeitgedächtnisses Wortfindungsschwierigkeiten, erhöhte Nervosität, ReizbarkeitBrandenburgisches OLG 12 O 91/06 16.11.2006
Schienbein 4.500 € Drehbruch des linken SchienbeinsOP: Fraktur mit Schrauben und Nägeln stabilisiertIntensivstation eine Woche KrankenhausMitverschulden 40 % Skiunfall ca. drei Monate 100 % AUweitere drei Monate 20 % AU insgesamt neun Wochen nach dem Unfall auf zwei Krücken zum Gehen angewiesenLG Bonn: 1 O 484/04, 21.03.2005
Schienbein 15.000 € offene SchienbeinfrakturLuxation rechtes Daumengelenk, Prellungen und Hämatome Gesäß, linker Oberschenkel, Gesichtsschürfwunden, Platzwunden. sieben Monate stationär MDE zwischen 10 % und 20 % in einem Zeitraum von fast zwei Jahrenverbleibende DauerschädenKG Berlin 12 O 42/05 04.05.2006
Schienbein 30.000 € Schienbeinkopftrümmerfrakturdrei stationäre Krankenhausaufenthalte insgesamt einen Monat. Fünf OPs sieben Monate 100 % AUDauerfolgen: Narben, Einschränkungen beim Strecken und Beugen des rechten Kniegelenks, Verkürzung des Beines um 2 cm, 40 % MDE, Posttraumatische Arthrose zu erwarten 32jährige RadfahrerinKG Berlin 12 O 333/02 15.03.2004
Schlüsselbein 5.000 € Verletzung des Schlüsselbeines HWS-TraumaMdE 20% dauerhaft. Der frühe sportliche Geschädigte, kann kein Sport mehr treiben. In seinem Beruf als Steinmetz eingeschränkt19 Mann, LG Ulm, 22.12.1983, 1 O 84/82
Schlüsselbein 13.000 € Fraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsVerletzung der Hand und der SchulterDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Schockschaden 10.000 € Schockschaden nach Unfalltod der damals 17 Jährigen Adoptivtochter.Behandlung durch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Aufenthalt im psychatrischer Klinik für ungefähr 10 Wochen.Unfalltod führte bei ihrem Adoptivvater zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung und Einweisung in eine psychosomatische Klinik Beruflich Veränderung nach dem Unfalltod erfolgt.OLG Oldenburg 5 U 127/98 1.12.1998
Schulter 400 € Prellung Schulter Splitterverletzung im Gesicht1 Woche Arbeitsunfähigkeit, weitere 10 Tage zu 50% Arbeitsunfähigkeit 1/3 MitverschuldenAG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 381/02, 21.10.2003
Schulter 1000 € Prellung linke Schulter mit posttraumatischer Artritis2 Monate Arztbehandlung, Vielzahl von Arztterminen, Beeinträchtigung beim ReitsportAG Viersen, 3 C 317/98, 10.12.1998
Schulter 2000 € Prellung rechtes SchultergelenkSchädelprellung, HWS 2-3 Grades, Brustkorbprellung, Fraktur der 10. Rippe5 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Aachen 9 C 395/98, 5.7.1999
Schulter 2500 € SchulterbruchEllenbogenfraktur1 Monat Krankenhausaufenthalt (stationär), Operation weitere Operation voraussichtlich, Fixierung mit Drähtenunerlaubter Bodycheck beim Eishockey, Drähte müssen ggf. jahrzehntelang im Körper bleibenAG Düsseldorf, 19.05.2006, 20 C 7062/05
Schulter 3.500 € Schultergelenksprengung.tiefe Schnittverletzungen Ellenbogen. Verbrennungen 1. und 2. Grades an Unterschenkeln. Gehirnerschütterung1 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), 2 Operationen,Mitverschulden 25%Mann, LG Mönchengladbach 22.7.1982, 1 O 611/81
Schulter 750 € Prellung der linken SchulterMultiple PrellungenSchürfwundendrei Monate ärztliche BehandlungKrankengymnastische Anwendungen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gegen Stadthoch stehender SteinLG Essen: 4 O 370/04, 12.05.2005
Schulter 4000 € Bruch des linken SchulterblattesKnieprellungOP erforderlichfünf Monate lang BeschwerdenMitverschulden 50 %LG Köln:33 O 213/03, 10.02.2004
Schulter 13.000 € Verletzung der Hand und der SchulterFraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken SchlüsselbeinsDauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum BürokaufmannLG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Sprungelenk 5000 € Komplizierte Sprunggelenkfraktur14 Tage Krankenhausdanach nochmal drei Tage Krankenhaus, ein Jahr lang zweimal wöchentlich Krankengymnastik, tägliche Schmerztabletteneinnahme40% Mitverschulden, Geschädigter ließ sich auf Motorhaube aus Spass mitnehmen. Knapp ein Jahr 100 % AU danach Wiedereingliederung noch ein Jahr später nicht Beschwerdefrei.LG Münster: 14 O 257/04, 06.01.2005
Sprungelenk 2.500 € Sprunggelenksarthrose im oberen und unteren Sprunggelenkfehlerhafte ärztliche Behandlung LG Köln: 25 O 402 /05, 22.08.2007
Sprunggelenk 12.500 € Abriss von 2 Bändern des oberen Sprunggelenks am Knöchel mit teilweiser Ablösung des Sprunggelenksvier Krankenhausaufenthalte (stationär), sechs Wochen Gips am Unterschenkel, Unterarmgehstützen erforderlich für mehrere Wochen Umschulung zum SattlerOLG Celle 14 U 246/98, 09. 11. 2000
Sprunggelenk 1500 € Distorsion des linken SprunggelenksAußenbandteilruptur. Unterschenkelliegegipsschiene für mehrer WochenMitverschulden 1/3. Verkehrssicherungspflichtverletzung. Pfütze auf der Tanzfläche.OLG Oldenburg 2 U 202/97 12.11.1997
Sprunggelenk 12.500 € Bruch des Sprunggelenkes.6 Wochen KrankenhausaufenthaltMdE 30 %. Dauerschaden: anhaltende Schmerzen und erhöhte ArthrosegefahrOLG Oldenburg 1 U 83/96 10.10.1996
Sprunggelenk 2.200 € Fraktur oberes SprunggelenksSubilationstrauma posttraumatische Sprunggelenksathrose, drei Operationen, drei Tage KH, 14 Tage AU1/3 Mitverschulden. wahrscheinlicher Dauerschaden: Schwellungszustände nach langem Gehen oder Stehen in den ersten zwei Jahren nach UnfallAG Bernau 11 C 191/05 04.10.2006
Stimmbänder 10.000 € Lähmung der Stimmbänder Verletzung eines NervsAufgrund des erheblichen Stimmverlustes wurde die Geschädigte depressivFrauOLG Stuttgart 24.6.1993, 14 U 54/92
Thorax 9000 € Thoraxtrauma mit Lungenkontusion, Schädelhirntrauma mit GehirnblutungenBWS und LWS-Prellungvier Tage Intensiv, insgesamt 11 Tage KHzwei Wochen AUFolgezeit weiter ärztliche Behandlung ca. ein Jahr später erneute Beschwerden in Form von Schwindelanfällen und ÜbelkeitLG Duisburg: 6 O 434/05, 20.02.2007
Tod 10.000 € Tod durch Ertrinkenin Freibad ertrunken Sohn 10.000 € zehnminütiger Kampf unter Wasserin dieser Zeit große Schmerzen, panische Todesangstgrauenvoll ertrunken.10.000 € für die Eltern aufgrund starker psychischer Beeinträchtigung durch den Tod ihres Sohnes.psychische Beeinträchtigung, starke Depressionen bei der Mutter14jähriger JungeLG Dortmund: 3 O 170/04, 24.06.2005
Unterkiefer 3.500 € Fraktur des Unterkiefers Behandlungsfehler bei WeißheitszahnextraktionMannOLG München, 30.03.1995, 1 U 3458/94
Unterkiefer 6000 € Unterkiefer (beidseitig) Fraktur der Kniescheibe und des rechten Fußes2 Krankenhausaufenthalt (stationär)-Aufenthalte, insgesamt ca. 2 1/2 MonateOLG Saarbrücken, 3.2.1984, 3 U 14 /82
Unterlippe 750,00 € erhebliche Schwellung Unterlippenbereichperforierter ZahnSchuß mit Softairpistole11, Mann21.11.2006, AG Karmen, 3 C 385/06
Unterschenkel 600 € Prellung Unterschenkel Prellung von Hand und ThoraxKeine Arbeitsunfähigkeit, ca. 6 Wochen Schmerzen beim AtmenMitverschulden 30%18OLG Celle, 4 U 27/08, 08. 07. 2008
Unterschenkel 2.000 € Verletzung von UnterschenkeZudem Verletzung von Ellenbogen und HandgelenkNarbe noch vorhanden, FußschwellungAG Augsburg 21.2.1989, 9 C 5184/88
Unterschenkel 3500 € Schienbeinkopfverrenkungsbruch des Unterschenkels6 Wochen KH, Streck- und Beugedefizit im Bein noch ein Jahr nach dem Unfall. Weitere OP 1 Jahre nach dem Unfall50%43 FrauOLG Celle, 20 U 30/00, 07. 03. 2001
Unterschenkel 5000 €. Unterschenkelfraktur.Unterschenkelfraktur bei ärztlicher Behandlung fehlerhaft versorgt.OLG Oldenburg 5 U 30/92 16.06.1992
Unterschenkel 40.000 € Offene Unterschenkelfraktur mit großem WeichteildefektTallushalsfraktur Operation MDE 40 %Einschränkung der Bewegungsfähigkeit auf DauerBrandenburgisches OLG 12 O 76/06 09.11.2006
Unterschenkel 120.000 € Unterschenkelamputation Gefahr der Verschlimmerung Mitverschulden 25 %, wenn Beifahrer merkt, dass der Fahrer alkoholisiert ist.KG Berlin 12 O 261/04 12.01.2006
Unterschenkel 600 € Unterschenkelprellung,Beckenprellung, Prellung der LWS, Knieprellungdrei Wochen AU,AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Vergewaltigung 40.000€ Vergewaltigung rohe brutale Misshandlungenzweimalige Vergewaltigungpsychische Tatfolgen: Weinkrämpfe, Schweißausbrüche, Angstzustände, Panikattacken Suizidgedanken Familie nachhaltig geschädigtLG Bielefeld: 8 O 310/05, 14.09.2005
Wirbelsäukle 1.000 € leichte bis mittlere HWS-DistorsionAU für ca. zehn Wochen MdE von 30 % für weitere drei Monate und von 10 % für ein weiteres JahrKG Berlin 22 O 82/02 12.06.2003
Wirbelsäule 175 € HWS-Traumastarke Schmerzen im Kopfbereich und in Gliedern, 10 Tage Beschwerden, keine ArbeitsunfähigkeitAG Aachen 9 C 213/99, 16.8.1999
Wirbelsäule 250,00 € HWSGurtmarken an Schulter und Schlüsselbein1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Blomberg, 4 c 271/05, 23.3.06
Wirbelsäule 250 € HWS1 Woche ArbeitsunfähigkeitMitverschulden 50% AG Aachen 9 C 315/98, 16.8.1999
Wirbelsäule 260,00 € HWS-Distorsion1 Woche ArbeitsunfähigkeitAG Erkelenz 16 C 5/01, 8.5.2002
Wirbelsäule 400 € HWSAG Siegburg, 109 C 368/05, 14.10.05
Wirbelsäule 500 € HWS-Trauma, mittelschwer6 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Köln 261 C 590/00, 31.10.2001
Wirbelsäule 750,00 € HWS-Trauma, mittelschwerüber 6 Monate Arbeitsunfähigkeit zu 10%, Jahr BeschwerdenAG Aachen10 C 276/01, 4.12.2001
Wirbelsäule 2500 € HWS/BWS- Trauma, mittelschwer6 Monate Arbeitsunfähigkeit AG Aachen, 6 C 315/99, 7.9.2000
Wirbelsäule 32.500 € Fraktur von Wirbelkörpernin Form einer Halswirbelkörperquerfortsatzfraktur; TH-1-Fraktur; Fraktur des Armes, komplette Armnervlähmung, Hirnquetschung, Lungenquetschung, Fraktur von 2 Rippen, 3 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär)komplette Armlähmung des "Hauptarmes". Mann musste Beruf aufgeben.28 Mann, OLG Karlsruhe 14.41993, 13 U 160/91
Wirbelsäule 160.000 € Querschnittlähmung Mitverschulden 20 %24 Mann, OLG Hamm26.11.1995, 9 U 174/95
Wirbelsäule 25.000 € inkomplette Querschnittssymtomatik mit totaler Parese beider Beine und des linken Armes,, teilweise Parese des rechten ArmesHWS-OP Geschädigte ist Pflegebedürftig. Falscher Transport im KrankenwagenKopf an Dach des Wagens gestoßen LG Bochum: 6 O 150/05, 03.08.2005ad
Wirbelsäule 200.000 € dauerhafte Lähmung der rechten KörperseiteGrad der Behinderung 100 %. 100 %ige AU. zusätzliche monatliche Geldrenten 523,50 €Geldrente für entgangenen Verdienst.21jähriger Mann LG Perborn: 3 O 33/04, 28.07.2005
Wirbelsäule 200 € HWSEine Woche AU zwei Wochen anhaltende Schmerzen 67jährige Klägerin LG Aachen: 11 O 381/03, 12.01.2004
Wirbelsäule 800 € HWS-TraumaVerletzung Kniegelenk Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWSLG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004
Wirbelsäule 1500 € mittelschweres HWS-SyndromPrellungen der Brustwirbelsäulesechs Wochen Beschwerden LG Köln: 8 O 270/06, 15.04.2008
Wirbelsäule 10.000 € Wirbelsäulenverletzung Behandlungsfehler nach Fahrradsturzpermanente Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule MDE 30 %Schmerz insbesondere beim Gehen und SitzenLG Köln: 25 O 526/05, 09.04.2008
Wirbelsäule 100.000 € Wirbelfraktur der Halswirbelsäule im Bereich HW 4 bis 5GehirnerschütterungDauerhafte enggradige Einschränkung des Bewegungssegmentes HW 4 bis 5LG Köln:27 O 644/04
Wirbelsäule 3000 € HWS-Distorsion multiple Prellungen, physiotherapeutische Behandlung über sechs Monate mehrfache ArztbesucheÜber mehrere Monate Rücken- und Nackenschmerzen. Belastungsschmerz im linken ArmLG Köln: 2 O 65/06, 13.02.2007
Wirbelsäule 1000 € "typische Verletzung eines Auffahrunfalls" (HWS?).Erst nach vier bis sechs Wochen beschwerdefreiLG Arnsberg: 5 S 82/05, 21.11.2006
Wirbelsäule 140.000 € Wirbelsäulenfraktur .Bruch der HWS, Lungenquetschung, Prellungen, Schürfwunden, Brüchedrei Wochen Koma, 18 Monate Krankenhaus, Auch in Zukunft regelmäßige neurologische Kontrolluntersuchungen erforderlichMitverschulden 1/3Dauerschaden: Querschnittslähmung, auf Rollstuhl angewiesen.Rechter Arm unbeweglich.Blasen- und Harnentleerung nicht mehr selbständig möglich. MDE 100 % schwerstpflegebedürftig54jähriger MannLG Münster: 10 O 234/04, 13.09.2006
Wirbelsäule 450 € HWS-DistorsionGehirnerschütterung, GesichtsprellungenBewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderatLG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007
Wirbelsäule 1.200 € HWS SchleudertraumaSchürfwundenKG Berlin 9 O 124/06
Wirbelsäule 1.000 € HWS-Trauma ersten Gradeszwei Monate 60 % MDE vier Monate 20 % MDE weitere 6 Monate 10 % MDEKG Berlin 22O 234/04 02.03.2006
Wirbelsäule 17.000 € Wirbelfraktur mit LähmungserscheinungenMDE 30 % schwerwiegende Psychische BeeinträchtigungBrandenburgisches OLG 12 O 116/05 09.02.2006
Wirbelsäule 1.100 € HWS-Trauma ersten GradesVerletzung am linken Knie25 Tage stationärKG Berlin 12 O 296/03 13.10.2005
Wirbelsäule 300 € HWS-DistorsionAU zwei WochenKG Berlin 12 O 235/04 29.09.2005
Wirbelsäule 750 € leichte HWS-Distorsionanhaltenden Schmerzen über zwei WochenKG Berlin 12 O 326/01 09.09.2004
Wirbelsäule 2.000 € Verspannungen unterhalb der Halswirbelsäulestarke Dauerkopfschmerzen Teilweise Schwindel Schmerzen im gesamten Brustkorb KG Berlin 12 O 103/01 15.03.2004
Wirbelsäule 8.000 € Verletzung der oberen HalswirbelsäuleVerletzung der oberen Halswirbelsäule dadurch verbleibende deutliche Bewegungseinschränkung der Halswirbelsäule und des Kopfgelenks. Verbleibende Schlafstörungen, Schmerzen bei schnellem Laufen, Sporttreiben, Arztfehler bei Röntgendiagnose, Polizist einer Reiterstaffel, Versetzung in den InnendienstPolizist einer ReiterstaffelKG Berlin 20 O 111/02 13.11.2003
Wirbelsäule 1.650 € Frakturen des siebten HalswirbelkörpersSchleudertrauma dritten Grades, danach ambulante Behandlung, verbleibende MDE von 20 %Psychische Folgen, 2/3 MitverschuldenKG Berlin 22 O 49/02 10.02.2003
Wirbelsäule 400 € HWS-Schleudertrauma, leichtesAG Titisee-Neustadt 11 C 125/02 20.01.2003
Wirbelsäule 750 € leichte HWS-DistorsionPrellung Schulter rechts, Prellung Kniegelenk bei Verkehrsunfall siebenmal ambulant behandeltLG Ravensburg 1 S 10/06 12.10.2006
Wirbelsäule 100 € HWS-DistorsionThoraxprellung nur wenige Tage BeschwerdenLG Stuttgart 26 O 181/04 29.10.2004
Wirbelsäule 20.000 € Bruch des zwölften Brustwirbelkörpersverbleibende Schäden in der Wirbelsäule, Lähmungserscheinungen65jährige FrauOLG Stuttgart 1 O 3/06 11.07.2006
Zahn 1500 € Schaden im Frontzahnbereich, Zahnperforation, Zahn 11Stift und Vollkrone erforderlich, 1 Woche Akutschäden, schmerzensgelderhöhend erhebliche Brutalität, hier KopfstoßAG Gelsenkirchen-Buer, 29 C 87/99, 10.2.2000
Zahn 3.000 € Extraktion von mehreren ZähnenMangelhafte Überkronung von 7 gesunden ZähnenVölliges Versagen des Zahnarztes. Durch falsche Behandlung erhebliche Schmerzen und Verlust gesunder Zähne.OLG Düsseldorf, 2.2.1984, 8 U 71/83
Zahn 5000 € Fraktur der Zahnkronen der Zähne 22, 42 Beschädigungen der Zähne 25, 32, 36, 41 bis 43 zudem Fraktur von Kiefer und HandgelenkLange Heilbehandlung und erhebliche Beeinträchtigungen, da teilweise nur flüssige Nahrung verabreicht werden konnte.Dauerschaden: Narben am Kinn, Draht im Kiefer.15 MädchenOLG Hamm 21.12.1995, 6 U 78/95
Zahn 3000 € mangelhafte ZahnprotetikVielzahl von BehandlungsterminenKaudruckschmerzen, Spannungsgefühlüber lange ZeitLG Dortmund: 4 O 126/07, 31.01.2008
Zahn 10.000 € Zähne 34 und 44 zu grundlos gezogenVisuelle und psychische Beeinträchtigung, da durch Zahnverlust erst mit dem 18. bis 20. Lebensjahr Implantatversortung erfolgen kann. ArztfehlerMinderjähriges MädchenLG Bielefeld: 4 O 291/06, 10.07.2007
Zahn 2.000 € Mangelhafte Zahnprothese.Mangelhafte Prothese machte vollständig neue prothetische Behandlung erforderlich. Mit Schmerzensgeld wurde die doppelt verursachten Beschwerden abgegolten.OLG Oldenburg 5 U 75/95 5.9.1995
Zahn 3.000 €. Wurzelspitzenresektion fehlerhaft.Mangelhafte zahnärztliche Versorgung. Vier Zähne betroffen. Verlust der Zähne 14 und 37.OLG Oldenburg 5 U 140/92 20.4.1993
Zeh 400 € Biß in den Zeh, Entzündung des Zehs2 Wochen ArbeitsunfähigkeitAG Gelsenkirchen 32C 672/04, 23.06.2005
Zeh 1000 € Fraktur von zwei ZehenUnfall im Urlaub 1 Monat Gips, weiterer Monat Schmerzen beim GehenFrauAG Duisburg 53 C 3719/03, 5.10.2005
Zwerchfell 30.000 € ZwerchfellrissRippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , LungenkontusionUnfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben.Junge alleinerziehende FrauLG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007

Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. Pott

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht Dr. Pott vertritt seit Jahren Mandanten bundesweit nach Verkehrsunfällen mit schweren und schwersten Verletzungen. Die Regulierung erfolgt dabei per Telefon, Email, fax oder Post und ggf. durch persönliche Besprechungen.

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