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Schmerzensgeldtabelle24 listet in der nachfolgenden Schmerzensgeldtabelle beispielhafte Schmerzensgeldentscheidungen auf.

Was ist beim Schmerzensgeld zu beachten?

Geschädigte haben nach einem Verkehrsunfall, aber auch in anderen Fällen, wie einer Körperverletzung oder nach einem Behandlungsfehler durch Ärzte ggf. Schadensersatzansprüche. Zu dem Anspruch auf Schadensersatz zählt auch der Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld. Das Schmerzensgeld soll für den Geschädigten eine Genugtuung für erlittene Schmerzen, Verlust an Lebensfreude und sonstige Beeinträchtigungen darstellen, die letztendlich nicht in einem tatsächlichen Vermögensschaden bestehen. Für die Bemessung des Schmerzensgeldes spielt maßgeblich eine Rolle, wie schwer die erlittene Verletzung ist, wie lange die Heilbehandlung gedauert hat, welche Folgen nach dem Unfall noch verblieben sind (Dauerschaden), wie schmerzhaft die Verletzung war und wie stark der Verletzte durch die Verletzung in seinem alltäglichen Leben eingeschränkt war und wie lange.

Die Probleme beim Schmerzensgeldanspruch

Hat der Geschädigte einen Anspruch auf Schmerzensgeld, so ist gerade die Durchsetzung dieses Schmerzensgeldanspruches oftamls schwierig. Versicherungen zahlen von sich aus selten angemessene Schmerzensgelder aus. Oft nur mit Hilfe eines Anwaltes kommt der Geschädigte zu einem wirklich angemessenen Schmerzensgeld. Zudem besteht ein Problem darin, ein "angemessenes Schmerzensgeld" wirklich festlegen zu können. Bei einem Totalschaden an einem Fahrzeug kann durch einen Sachverständigen ermittelt werden, wie hoch der Marktwert des verunfallten Fahrzeuges tatsächlich ist. Die gilt aber für das Schmerzensgeld grade nicht. Wie hoch ist etwa der "Wert" für einen Beinbruch, eine Armamputation oder für einen sechsmonatigen Krankenhausaufenthalt? Um Anhaltspunkte für eine Bemessung des Schmerzensgeldes zu haben, haben sich sog. Schmerzensgeldtabellen in der Unfallregulierung und Rechtsprechung etabliert. In diesen Schmerzensgeldtabellen sind frühere Urteile aufgeführt, um für Geschädigte, Versicherungen, Rechtsanwälte und Gerichte eine Ausgangsbasis für die Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes zu schaffen. Die bekannteste Schmerzensgeldtabelle ist die Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm, die vom ADAC herausgegeben wird. Da diese aber kostenpflichtig ist, steht diese für Geschädigte selbst nicht zur Verfügung. Um einen möglichst umfangreichen Überblick dennoch zu ermöglichen, möchten wir mit dem Internetangebot von Schmerzensgeldtabelle24.de eine möglichst große Zahle von Schmerzensgeldentscheidungen auflisten. Sollten Sie ein aktuelles Urteil haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns davon in Kenntnis setzen. Wir würden dieses dann anonymisiert in unsere Tabelle aufnehmen.







Körperteil Betrag Art der Verletzung Weitere Verletzungen Behandlungsart und -dauer Besonderheiten, Dauerschaden, Mitverschulden Person (Alter, Geschlecht, Beruf) Gericht, Aktenzeichen, Datum der Entscheidung, mitgeteilt von
Amtshaftung 600 € Amtshaftung einer Gemeinde, Unterlassene Warnung vor einem gefährlichen Schwan         LG Stuttgart 15 O 358/04 02.11.2004
Arm 1500 € Schwellung des Oberarmes und eitrige Entzündung Narben, fünf ca. 3-4cm lang, restliche Pigmentfarbe unter Haut 3 Wochen Entzündung im Oberarm, Lasertherapie zur Entfernung des Tatoos, 12 mal Lasertherapie, Farbreste noch immer vorhanden, Verletzung bei Tatoowierung, Mitverschulden, da Geschädigte nicht früher zum Arzt gegangen ist   AG Bocholt, 4 C 121/04, 24.2.06,
Arm 45.000 € Schwere Oberarmverletzung weitgehender Ausriss am linken Oberarm, Verletzungen des linken Oberarms im mittleren Drittel mit Durchtrennung des Knochens und der gesamten Gefäß- und Nervenverläufe sowie der Muskulatur, Schädelhirntrauma mit doppelseitigem Hirnödem und Einriss beider Mundwinkel Replantation des Oberarmes mit entsprechender Plattenosteosynthese erforderlich.Langjähriger Heilungsverlauf. erhebliche bleibende Schäden Sensibilität der gesamten linken Hand herabgesetztDrehbewegung der hand eingeschränktArm nicht belastbarWunde in einer Größe von ca. 12 x 12 cm narbig verzogenSchmerzempfindlich. MdE 25 bis 30 %   LG Arnsberg: 4 O 9/02, 19.10.2006
Arm 8.500 € Abriss der Rotatorenmanschette linker Arm Nasenbeinfraktur stationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationär vorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden Dauerfolgen   KG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006
Auge 3000 € Erfolglose zweimalige Augenoperation   Schmerzen und Unannehmlichkeiten, enttäuschte Hoffnung, nach Operation wieder ohne Brille lesen zu können.   58 Frau OLG Düsseldorf, 21.3.2002, 8 U 118/01
Auge 28.000 € Verletzung des Augapfels   Mehrere Operationen, Krankenhausaufenthalt (stationär) Dauerhafte Schäden am Auge. Beeinträchtigung der Sehfähigkeit, hohe verbliebene Lichtempfindlichkeit des Geschädigten 11 OLG Celle14.7.2005, 14 U 17/05
Auge 250.000 € Vollständige Erblindung nach Augenverletzung       3 OLG Frankfurt 21.02.1996, 23 U 171/95 Rechtsanwalt Dr. André Pott, Fachanwalt für Straf- und Verkehrsrecht, Detmold
Auge 45.000 € Verletzungen des Auges mit vollständiger dauerhafter Beschädigung   Notoperation von 1 Stunden, insgesamt dreimonatige Behandlungdrei Wochen KH, neun Wochen Krankschreibung Dauerschaden: vollständiger Verlust des AugesBehinderung von 30 % psychische Beeinträchtigung durch die Schielstellung des rechten Auges   LG Dortmund: 3 O 292/03, 15.10.2004
Bandscheibe 80.000 € Bandscheibenvorfall,Behandlungsfehler nach Fahrradsturz irreversible Taubheitsgefühle gesamtes linkes Bein, rechter Oberschenkel.Muskelteillähmungen   Behandlungsfehler bei Wirbelsäulenoperation. Kann sämtliche Tätigkeiten nicht mehr ausführen, die mit Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg zu tun haben,Schmerzen beim Sitzenmuß sich in klimatisierten Räumen aufhalten 26jähriger Mann, LG Bielefeld: 4 O 163/07, 15.04.2008
Bauchraum 50.000 € Verletzung der Bauchdecke mit Arterienverletzung   Mehrere Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) mit Intensivstation, sehr lange neurologische Nachbehandlung schweben zwischen Leben und Tod, 36 Frau, OLG München 19.10.2000, 8 U 183/99
Becken 600 € Beckenprellung, Unterschenkelprellung, Prellung der LWS, Knieprellung drei Wochen AU,     AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Bein 8.000 € Verletzung bei fehlerhafter Schönheitsoperation zuviel Fett abgesaugt an Knieinnenseite     keine ausreichende Aufklärungsichtbare und formstabile Löcher bzw. Dellen an den Beinenblau-rötliche Hautverfärbungen   LG Dortmund: 4 O 25/03, 20.10.2005
Bein 10.000 € komplizierter Trümmerbruch rechter Unterschenkel und oberes Sprunggelenk   mehrere Operationen, Sprunggelenk musste versteift werden. Acht Krankenhausaufenthalte. Mehrere Reha-Maßnahme   50 %iges Mitverschulden LG Essen:11 O 10/02, 05.05.2004
Bein 3.500 € Spiralfraktur des Tibiaschaftes neun Tage KH, zwei Monate auf Gehhilfen angewiesenNachoperation ca. ein Jahr nach Unfall, , OP erforderlich     58jähriger Mann LG Bonn:2 O 73/05, 24.03.2006
Bein 15.000 € Oberschenkelfraktur offene Ellenbogenluxationsfraktur links, Bruch des linken großen Zehs, Bruch der rechten Hand , Riss in der Unterlippe, Stauchung des Unterkiefers , Platzwunde am linken Oberschenkel 30 Tage KH, acht Monate AU, drei Monate Rollstuhl, ein weiteren Monat Gehhilfen   35-jähriger Mann OLG Celle, 14 U 195/99, 30. März 2000
Bein 7500 € Beinvenenthrombose Fehlbehandlung durch Arzt wegen nicht erkannter Beinvenenthrombose.   Chronische Leitveneninsuffizienz Einschränkung der körperlichen Aktivitäten.   OLG Oldenburg 5 U 66/97 25.11.1997 Nutzungsausfallentschädigung24.de - Das Portal zum Thema Nutrzungsausfallschaden
Bein 3.500 € Beinfraktur     noch immer bestehende Beschwerden beim Laufen und Jogging und bei längeren Fahrzeugfahrten   KG Berlin 12 O 62/06 26.10.2006
Bein 25.000 € Unfallbedingte Beinverkürzung   stationäre Behandlung von ca. vier Wochen Dauerschaden: Haltungsschäden wahrscheinlich   KG Berlin 12 O 78/03 03.06.2004
Bein 10.000 € Humeruskopfluxationsfraktur         KG Berlin 12 O 276/02 26.12.2004
Bein 2.000 € Verletzung der Beine     Verkehrssicherungspflicht verletzt bei Seifenkistenrennen, Verletzung eines Zuschauers   LG Offenburg 1 S 65/04 23.12.2004
Blase 12.000 € Harnblasenscheidenfistel Schulterbein und Schlüsselbeinfraktur, KnieinnenbandrupturRippenbruch Operation notwendig Inkontinenz bis zur OperationDauerschäden durch Unfallfolgen   LG Köln: 25 O177/04, 15.08.2007



Blinddarm 75.000 € Rechtswidrige Blinddarm-Operation.     Verbliebene Kurzdarm-Symptomatik. Kläger kann nur kleine Mengen essen und hat permanente Durchfälle, Gelenkschmerzen, Schmerzen im linken Arm und in der linken Körperhälfte. 100 % AU dauerhaft.   OLG Oldenburg 5 U 31/04 16.05.2007
Brust 10.500 € Brustverletzung bei fehlerhafter Operation zur Brustvergrößerung erhebliche Beeinträchtigung des körperlichen Erscheinungsbildes mit starken psychischen Beeinträchtigungen Insgesamt 3 Nachoperationen erforderlich.     OLG Oldenburg 5 U 47/97 11.11.1997
Ellenbogen 1.250 € Ellenbogenfraktur     Fraktur mit starker Verschiebung 6 Junge LG Wuppertal, 11.12.1980, 3 O 49/80
Finger 3.000 €. Sehnenruptur am linken Mittelfinger     Arzthaftungsfehler.   OLG Oldenburg 5 U 99/93 19.5.1994
Finger/ Daumen 9000 € Daumenteilamputation   über einen Monat KH mit zwei Operationen lange Verfahrensdauer Schmerzensgeld erhöhend   LG Dortmund:3 O 101/03, 14.05.2004
Freiheit 1.500 € Unwürdige Unterbringung in Zelle in JVA für ca. 150 Tage     Unzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum.   LG Detmold: 9 O 163/05, 02.11.2006
Fuß 2500 € Fraktur des 5. Mittelfußknochens Distorsion Sprunggelenk, große Schürfwunden an beiden Knien Gipsschuh, zwei Unterarmgehstützen, Thromboseprophylaxe, Vollbelastung erst 1 Monat später möglich VU mit Fahrrad 72 14.3.06, AG Düsseldorf 21 C 4759/05
Fuß 65.000 € Amputation des Mittelfußknochens und einer betroffenen Großzehe Amputation kleiner Finger und Ringfinger rechte Hand, damit einhergehende erhebliche Beeinträchtigung insbesondere in der Mobilität, nicht reversibel.   Fehlerhafte Arztbehandlung   LG Düsseldorf: 3 O 648/03
Fuß 2.000 € Mittelfußfraktur   problematischer Heilungsverlauf, Hauttransplantationen erforderlich, zwei Monatelang Gips und zwei Monate auf Gehhilfen angewiesen, 30 Tage Physiotherapie, drei Monate AU. Mitverschulden des Klägers 80 %   OLG Stuttgart 13 U 74/06 26.10.2006
Gebärmutter 45.000 € Rechtswidrige Sterilisation einer Frau     Hatte 6 Jahre versucht. wieder schwanger zu werden.   OLG Oldenburg 5 U 16/06 2.08.2006
Gehirn 100.000 € + Schmerzensgeldrente 500 € Hypoxischer Hirnschaden Schwere geistige Behinderung mit Epilepsiestörungund Störungen des visuellen Systems   Geburtsschaden. Geschädigte kann nur in geringstem Umfang kommunizieren.   LG Dortmund: 4 O 595/01, 03.05.2007 Das Verkehrsrechtsforum- Das Forum rund um die Themen Auto, Recht, Verkehr
Gehirn 450 € Gehirnerschütterung HWS-Distorsion, Gesichtsprellungen   Bewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderat   LG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007
Gehirn 75.000 € Schmerzensgeld Schweres Schädelhirntrauma Schwerste hirnorganische Leistungseinbuße. Rechtseitige Lähmung, Sprachstörungen, massive Gedächtnisstörungen, Desorientierung.   MdE 50 % auf Dauer.   OLG Oldenburg 2 U 263/97 28.01.1998
Gehirn 3.000 € Gehirnerschütterung multiple Abschürfungen, Prellungen, HWS Verletzungen, Platzwunden an der linken Augenbraue ,   Dauerfolge: verbleibende Narbe über der Augenbraue 19jähriger Kläger AG Waldshut-Tiengen 7 C 163/04 12.11.2004
Gehirn 11.646 € Schädelhirntrauma mit Gehirnerschütterung Thorax/Flankenprellung rechtsseitig, Beckeprellung, Nasenbeifraktur mit Debiation, Nasenflügelverletzung links vier Tage KH, Operation aufgrund später eintretender Gehirnblutung Dauerhafte Kopfschmerzen als Dauerschaden verblieben Narben, Kopfschmerzen, hält für die Dauer von 2 3 Tagen an   LG Heilbronn 1 O 155/03 20.04.2005



Gehirn 500.000 € schwerster toxischer Hirnschaden     ärztlicher Behandlungsfehler bei Geburt. Schwerste Schädigungen des Klägers. Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Klägers auf ein Minimum beschränkt, das Leben des Klägers reduziert sich auf die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen sowie auf die Vermeidung von Krankheiten und Schmerzen.   OLG Stuttgart 1 U 152/07 09.09.2008
Gehirn 150.000 € Hypoxische Hirnschädigung     Hypoxische Hirnschädigung durch groben Arztfehler dauerhafte starke Behinderung durch Hirnschaden   OLG Stuttgart 14 U 83/01 11.06.2002
Gesäß 17.500 € Druckgeschwür vierten Grades am Gesäß langwierige Krankenhausbehandlung   Schwere des Geschwürs Dauerschaden: Gewebeschädigung am Gesäß. Lieferung eines falschen Rollstuhles. Lieferant des Rollstuhles wurde verklagt.   LG Köln: 25 O 303/06
Geschlechtsorgan 5.000 € Wundheilstörung des Geschlechtsorgans.   Nachbehandlungen über fast drei Jahre. Drei operative Folgeeingriffe. Aufklärungspflichtverletzung des Arztes.   OLG Oldenburg 5 U 23/91 2.7.1991
Gesicht 1000 € Gesichtverletzung) Platzwunde an Augenbraue. Schneidezähne gebrochen 1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) , Überkronung der Schneidezähne erforderlich Schlägerei   AG Bochum, 12.11.1985, 55 C 419/85
Gesicht 10.000 € Entstellende Gesichtschnittwunden mit Narbenbildung Schnittwunde am linken Auge mit verbliebener Schielstellung, deutliche Sehkraftminderung 2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär) Verbleibender Dauerschaden: erhebliche Sehschärfebeeinträchtigung. 17 Frau LG Koblenz 22.5.1985, 5O 148/83
Gesicht 18.000 € ausgedehnte Weichteilverletzung im Gesicht durch Hundebiss verschiedene klaffende tief in das Gewebe reichende Riss und Quetschwunden Operation Verletzungsnarben und Wangenschwellung werden voraussichtlich bis ins Erwachsenenalter fortbestehenMissempfindung/Gefühlsstörung linke Gesichtshälfteseelische Beeinträchtigung der Klägerin 1 jähriges Mädchen LG Essen: 12 O 307/03, 17.03.2005
Gesicht 4.000 € Gesichtsverletzung Verbrennungen ersten bis zweiten Grades,   Fahrlässiger Umgang mit Schusswaffe, Dauerhafte optische Beeinträchtigung   LG Konstanz 5 O 358/00 13.01.2004
Gesicht   Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins Gesicht Verletzung an Oberlippe   Haftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.   OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Haare 250 € Abschneiden der Haare vorübergehende optische Verunstaltung durch fehlerhaftes blondieren       AG Düsseldorf 20 C 12214/96, 3.1.1997
Haare 1500 € fehlerhafte Dauerwellenbehandlung   Perücke für 4 Monate, Haare mussten abgeschnitten werden     AG Duisburg 49 C 640/88, 16.08.1989
Hand 13.000 € Verletzung der Hand und der Schulter Fraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken Schlüsselbeins   Dauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum Bürokaufmann   LG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004
Hand/Finger 15.000 € + 75 € monatliche Rente Verletzung der Fingerkuppen durch Aktenvernichter.     Aufsichtspflichtverletzung. Dauerschaden: Starke Einschränkung bei Feinmotorik. Hobbies wie Ballsportarten oder Musikinstrumente für Kind lebenslang unmöglich. Kleinkind. OLG Oldenburg 8 U 168/93 17.03.1994
Handgelenk 1.500 € Ablösung eines gelenknahen Endes eines langen Röhrenknochens   deutliche Schmerzen über mehrere Wochen, ambulanter operativer Eingriff mit Fixierung des Handgelenkes mit Stahlnägeln kein Dauerschaden 18 Junger Mann 2.6.2006, AG Düsseldorf, 20 C 3552/05
Haut 750 € Verbrennungen in Form eines starken Sonnenbrandes nach Sonnenstudiobesuch     Falsche Bedienung der Sonnenbank   AG Mannheim 3 C 172/05 21.10.2005
Hoden 18.000 € Entfernung des linken Hodens   Operation erforderlich schwere Verfehlung des Arztes, Zeugungsfähigkeit noch vorhanden 16 Junge OLG Köln, 23.01.2002, 5 U 85/01
Hüfte 40.000 € Verletzung des Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsfraktur   4 Operationen, 6 mal Krankenhaus, insgesamt ca 3 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlich Geschädigte hat noch starke Schmerzen und ist auf Rollstuhl angewiesen 60 Frau, OLG Köln 14.1.1981, 16 U 63/80
Kiefer 5000 € Kieferbruch. Fehlerhafte Extraktion eines Weißheitszahnes. Kieferbruch. Bruchspalteninfektion am Kiefer. Thrombose im Unterarm. Wundheilstörung.. 19 Tage Krankenhausaufenthalt. Insgesamt ein Monat Krankenhausaufenthalt Dauerschaden: Sensibilitätsstörungen im Unterlippenbereich rechts aufgrund Nervenschädigung.   OLG Oldenburg 5 U 45/97 14.10.1997
Knie 7500 € Kniescheibenfraktur mit blutigem Kniegelenkserguss Gehirnerschütterung, Stirnplatzwunde; Thoraxprellung 7 Tage stätionär     OLG Celle 14 U 25/00 09. 11. 2000
Knie 800 € Kniegelenk Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWS       LG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004
Kopf 250 € Schlag mit Gasflasche an Hinterkopf   Kopfschmerzen Übelkeit Schwindel, Gehirnerschütterung, 1 Woche Arbeitsunfähigkeit     AG Menden 4 C 229/03, 10.3.2004 Dr. Andre´ Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Detmold
Kopf 1.100 € Gehirnerschütterung HWS-Trauma zahlreiche Prellungen 10 Tage 100% Arbeitsunfähigkeit Behandlungsdauer: 3 Monate. 6 ambulante Behandlungen     AG Koblenz 31.08.1990, 43 C 2716/89
Kopf 1.200 € Schädelprellung retrograde Amnesie und Platzwunde am Kinn 4 Wochen Arbeitsunfähigkeit, 3 Tage Krankenhausaufenthalt (stationär) Mitverschulden:40 %   OLG Celle 14 U 143/00, 08. 03. 2001
Kopf 30000 € Schweres Schädel-Hirn-Trauma,. Schädigung des Gehirns, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Lungenprellung. 27 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) 60% substantielle, irreparable Hirnschädigungen, Störungen der Gedächtnis- und Konzentrationsfunktion, deutliche psychomotorische Verlangsamung, kein feinmotorisches Geschick mehr, nur noch leichteste Aufgaben mit deutlicher Verlangsamung möglich 20 Junger Mann OLG Celle 14 U 85/01, 24. 01. 2002






Kopf 50000 € Hirnverletzung mit Kieferbruch Sprunggelenksbruch mit Arthrose, Fingerfraktur, Quetschungen, Prellungen Koma. Mehrere Operationen. 9 Monate Heilbehandlung. Erhebliche Komplikationen bei Behandlung der Kieferfraktur. Mehrere Wochen Unterarmgehstützen erforderlich. Schwangerschafts-unterbrechung musste vorgenommen werden mit psychischen FolgenEntstellende dauerhafte und sichtbare Narben im Halsbereich. Kinn und Lippen teilweise taub. Hinken und Gesichtsentstellungen 33 Frau OLG Celle 14 U 119/01, 28. 02. 2002
Kopf 75.000 € Schädelhirntrauma und teilweise Erblindung Gesichtschädel-fraktur, Oberarmschaft-fraktur, Oberschenkelfraktur Lange Heilbehandlung mit mehreren Operationen Dauerschaden: Entstellungen im Gesicht mit einhergehenden psychische Beeinträchtigungen. Hornhautschäden im Bereich des gesunden Auges sind zu befürchten Junger Mann OLG Köln 01.06.2001, 19 U 158/00
Kopf 85.000 € Schädelfraktur mit Schädelhirntrauma und Kontusionsblutungen Rippenfraktur 6 10, Beckenfraktur, Sitzbeinfraktur, Fraktur der Hüftgelenkpfanne 3 Wochen Koma, Frau Über 21 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) verbleibende Dauerschäden: Pflegefall und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Erhebliche Regulierungsverzögerung. Erhebliche Regulierungsverzögerung. Frau OLG Karlsruhe14.03.1990, 1 U 227/89
Kopf 90.000 € Schädelhirntraume II. Grades mit Hirnödem, Schlüsselbeinbruch, mehrere beidseitige Armbrüche, Rippenserienbruch, Beckenringbruch, Oberschenkelschaftfraktur, Lungenprellung, Nasenbeinbruch, großflächige Ablederungsverletzungen mit Hauttransplantationen. Ca. 8 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), mehrere Operationen, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre Schweres Verschulden des Unfallgegners ist in Pflegestufe 2 eingestuft. Folgen: zahlreiche entstellende Narben. Beide Arme nur eingeschränkt nutzbar. Laufen zeitlich eingeschränkt, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit 41 Frau OLG Celle 14 U 175/07, 12. 03. 2008
Kopf 25.000 € Schädelhirntrauma mit subduralem Hämatom   3 Operationen in einem Monat nach dem Unfall. In der Folgezeit erhebliche krankengymnastische Behandlungsmaßnahmen 50 %iges Mitverschulden. Keinen Helm getragen.Bewegungsstörung,die sich erst nach vier Monaten nach dem Unfall normalisierten.   LG Krefeld: 3 O 178/05, 22.11.2005
Kopf 5.400 € mehrere kleinflächige Hirnkontusionen Jochbeinorbitalfraktur linksmassives Hämatom im StirnbeinPrellung linker Unterkiefer mit Haarriss Unterarm und ZehenfrakturEllenbogenfraktur nur drei Tage Krankenhausaufenthalt Mitverschulden 40 %, keine Dauerfolgen   LG Duisburg:8 O 406/02, 22.03.2005
Körperhälfte 450 € Prellung   1 Woche Arbeitsunfähigkeit, erhebliche Schmerzen Mitverschulden 75 %, Verkehrsunfall   AG Dienslaken, 34 C 231/04, 12.01.2005
Leber 30.000 € Rissverletzung der Leber Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, , Zwerchfellriss, Milzruptur,, Lungenkontusion   Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. Junge alleinerziehende Frau LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Lunge 20.000 € Lungenkontusion Rippenserienfraktur, Beckenringfraktur, Fraktur der linken Beckenschaufel, Tibiaschaftquerfraktur, Schlüsselbeinfraktur Intensivstation für zwei Wochen, insgesamt fünf Wochen Krankenhaus, Plattenosteosynthese notwendig, Tibiaschaftnagel, langwierige Orthopädische Behandlung, zwei Monate Krankengymnastik Dauerschaden Narbenbildung MDE auf Dauer 20 % 16jähriger Kläger LG Stuttgart 27 O 388/03 04.12.2003
Milz 30.000 € Milzruptur Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Zwerchfellriss, Lungenkontusion   Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. Junge alleinerziehende Frau LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Mundhöhle 5.000 € Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut   Implantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige Heilungszeiten Arztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der Oberlippe   LG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005
Nase 2500 € Fraktur des Nasenbeins Schnittwunden an Stirn Risswunde an UnterlippeSchürfwunden Ellenbogen und Knien     26 Frau LG Ulm 28.08.1981, 4 O 89/81
Nase 1.000 € schmerzhafte verzögerte Entfernung einer leicht eingewachsenen Uhrenbatterie im Nasenraum     Arztfehler Kleinkind LG Ellwangen 1 S 25/04 14.05.2004
Oberarm 5000 € Fraktur des Oberarmes Nasenbeinfraktur, Gehirnerschütterung Krankenhausaufenthalt (stationär)-Behandlung 5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit Mann OLG Naumburg, 17.12.2002, 9 U 187/02
Oberlippe   Verletzung an Oberlippe Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins Gesicht   Haftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft.   OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008
Oberschenkel 750 € verspätete Diagnose eines Oberschenkelhalsbruchs     Schmerzensgeld für bis zur richtigen Erkennung überflüssiges Ertragen von Schmerzen   LG Tübingen 8 O 35 /04 21.12.2005 Nutzungsausfallentschädigung24.de - Das Portal zum Thema Nutrzungsausfallschaden
Ohr 10.000 € Verletzung des Ohres mit Schädigung des Gehörs, Fehlbehandlung bei Tinnitus     Hörminderung von ca. ca. 70%, verbliebene Ohrgeräusche und damit einhergehende Schlafstörungen Frau OLG Stuttgart 4.2.1993, 14 U 51/92
Persönlichkeitsrecht 1500 € falsche Anschuldigung bei Polizei wg. Körperverletzung u. Sexualstraftat mit vorläufiger Festnahme männl. Mdt.         AG Brakel v. 5.2.92, AZ: 7 C 354/91 Werner Hölting, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Steinheim (Westfalen)
Persönlichkeitsrechtsverletzung 25.000 € sieben Jahre Misshandlungen Vorenthaltung von Nahrung, Freiheitsberaubung   Haftung vom Kreisjugendamt aufgrund mangelhafter Überprüfung von Pflegeeltern. Leiden hätte jedoch bei ordnungsgemäßen Handeln lediglich um 6 Monate abgekürzt werden können.   LG Stuttgart 15 O 276/02 07.02.2003 Dr. Andre´ Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Detmold
Persönlichkeitsverletzung 15.000 € schwere allgemeine Persönlichkeitsverletzung durch vorverurteilende Berichterstattung in Medien     Verdächtiger wurde in einem einem Vergewaltigungsfallfälschlicherweise als Täter eines besonders verwerflichen Sexualdeliktes in der Berichterstattung geschildert   LG Köln: 28 O 96/03, 21.01.2004
Persönlichkeitsverletzung 7.000 € Vornahme sexueller Handlungen Erstellung pornographischer Fotos mindestens   Persönlichkeitsstörung   Brandenburgisches OLG11 W 56/06 20.12.2006



Persönlichkeitsverletzung 25.000 € Persönlichkeitsverletzung durch schwerwiegende falsche Berichterstattung         KG Berlin 9 O 180/03 02.09.2003
Persönlichkeitsverletzung 75.000 € Veröffentlichung vom Foto eines dreieinhalb Jahre alten Mädchens prominenter Eltern in insgesamt neun bekannten Zeitschriften ohne Zustimmung         KG Berlin 10 O 40/02 06.05.2003
Psyche 40.000 € Psychische Beeinträchtigung Unfalltot führte zur Entstehung einer Anpassungsstörung im Sinne einer abnormen Trauerreaktionleichte Depressive Episode mit somatischen Beschwerden und depressiver Symtomatik, Angst   Sohn verstorben Mutter macht Schmerzensgeld geltend wegen eigener psychischer Beeinträchtigung. Körperlichen Beschwerden, dadurch Beeinträchtigung der MDE 10 %fünf Monate 100 %, weitere sieben Monate 50 %, weitere drei Monate 30 %, weitere neun Monate 20 %   LG Dortmund:15 O 150/99, 22.07.2004
Psyche 15.000 € Kindstot wegen mangelhaftem Geburtsmanagement     Schmerzensgeld- erhöhend wurde berücksichtigt, dass der Kindstot erst am Ende der Schwangerschaft eingetreten war und daher die Mühen einer gesamten Schwangerschaft vergeblich waren 37 Jahre alte Klägerin LG Bochum: 6 O 374/02, 24.03.2004
Rippe 1000 € Fraktur der 11 und 12 Rippe Prellung an Thorax, Knien, Arm und Kopf   5 Wochen Arbeitsunfähigkeit   AG Augsburg 30.3.1987, 4 C 6553/86
Rippe 3.250 € Rippenserienfraktur Brustkorbprellung, Schnittwunde am Handgelenk, Schädelprellung 1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär)     OLG München 13.3.1984,5 U 3797/83
Rippe 30.000 € Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts , Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusio, Zwerchfellrissn   Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. Junge alleinerziehende Frau LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007
Schädel 3.500 € Schwere Schädelprellungen schwappendes Hämatom Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Augendruck bei stärkerer körperlicher Belastung und erhöhter Lautstärke 3 Tage stationäre Behandlung Störung des Kurzzeitgedächtnisses Wortfindungsschwierigkeiten, erhöhte Nervosität, Reizbarkeit   Brandenburgisches OLG 12 O 91/06 16.11.2006
Schienbein 15.000 € offene Schienbeinfraktur Luxation rechtes Daumengelenk, Prellungen und Hämatome Gesäß, linker Oberschenkel, Gesichtsschürfwunden, Platzwunden. sieben Monate stationär MDE zwischen 10 % und 20 % in einem Zeitraum von fast zwei Jahren verbleibende Dauerschäden   KG Berlin 12 O 42/05 04.05.2006
Schlüsselbein 5.000 € Verletzung des Schlüsselbeines HWS-Trauma   MdE 20% dauerhaft. Der frühe sportliche Geschädigte, kann kein Sport mehr treiben. In seinem Beruf als Steinmetz eingeschränkt 19 Mann, LG Ulm, 22.12.1983, 1 O 84/82
Schockschaden 10.000 € Schockschaden nach Unfalltod der damals 17 Jährigen Adoptivtochter.   Behandlung durch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Aufenthalt im psychatrischer Klinik für ungefähr 10 Wochen. Unfalltod führte bei ihrem Adoptivvater zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung und Einweisung in eine psychosomatische Klinik Beruflich Veränderung nach dem Unfalltod erfolgt.   OLG Oldenburg 5 U 127/98 1.12.1998
Schulter 2000 € Prellung rechtes Schultergelenk Schädelprellung, HWS 2-3 Grades, Brustkorbprellung, Fraktur der 10. Rippe 5 Wochen Arbeitsunfähigkeit     AG Aachen 9 C 395/98, 5.7.1999
Schulter 3.500 € Schultergelenksprengung. tiefe Schnittverletzungen Ellenbogen. Verbrennungen 1. und 2. Grades an Unterschenkeln. Gehirnerschütterung 1 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), 2 Operationen, Mitverschulden 25% Mann, LG Mönchengladbach 22.7.1982, 1 O 611/81
Sprunggelenk 12.500 € Abriss von 2 Bändern des oberen Sprunggelenks am Knöchel mit teilweiser Ablösung des Sprunggelenks   vier Krankenhausaufenthalte (stationär), sechs Wochen Gips am Unterschenkel, Unterarmgehstützen erforderlich für mehrere Wochen Umschulung zum Sattler   OLG Celle 14 U 246/98, 09. 11. 2000
Stimmbänder 10.000 € Lähmung der Stimmbänder Verletzung eines Nervs   Aufgrund des erheblichen Stimmverlustes wurde die Geschädigte depressiv Frau OLG Stuttgart 24.6.1993, 14 U 54/92






Thorax 9000 € Thoraxtrauma mit Lungenkontusion, Schädelhirntrauma mit GehirnblutungenBWS und LWS-Prellung vier Tage Intensiv, insgesamt 11 Tage KHzwei Wochen AUFolgezeit weiter ärztliche Behandlung ca. ein Jahr später erneute Beschwerden in Form von Schwindelanfällen und Übelkeit   LG Duisburg: 6 O 434/05, 20.02.2007
Tod 10.000 € Tod durch Ertrinkenin Freibad ertrunken Sohn 10.000 € zehnminütiger Kampf unter Wasserin dieser Zeit große Schmerzen, panische Todesangstgrauenvoll ertrunken.     10.000 € für die Eltern aufgrund starker psychischer Beeinträchtigung durch den Tod ihres Sohnes.psychische Beeinträchtigung, starke Depressionen bei der Mutter 14jähriger Junge LG Dortmund: 3 O 170/04, 24.06.2005
Unterkiefer 3.500 € Fraktur des Unterkiefers     Behandlungsfehler bei Weißheitszahnextraktion Mann OLG München, 30.03.1995, 1 U 3458/94
Unterkiefer 6000 € Unterkiefer (beidseitig) Fraktur der Kniescheibe und des rechten Fußes 2 Krankenhausaufenthalt (stationär)-Aufenthalte, insgesamt ca. 2 1/2 Monate     OLG Saarbrücken, 3.2.1984, 3 U 14 /82
Unterlippe 750,00 € erhebliche Schwellung Unterlippenbereich perforierter Zahn   Schuß mit Softairpistole 11, Mann 21.11.2006, AG Karmen, 3 C 385/06
Unterschenkel 600 € Prellung Unterschenkel Prellung von Hand und Thorax Keine Arbeitsunfähigkeit, ca. 6 Wochen Schmerzen beim Atmen Mitverschulden 30% 18 OLG Celle, 4 U 27/08, 08. 07. 2008
Unterschenkel 2.000 € Verletzung von Unterschenke Zudem Verletzung von Ellenbogen und Handgelenk   Narbe noch vorhanden, Fußschwellung   AG Augsburg 21.2.1989, 9 C 5184/88
Unterschenkel 3500 € Schienbeinkopfverrenkungsbruch des Unterschenkels 6 Wochen KH, Streck- und Beugedefizit im Bein noch ein Jahr nach dem Unfall. Weitere OP 1 Jahre nach dem Unfall   50% 43 Frau OLG Celle, 20 U 30/00, 07. 03. 2001
Unterschenkel 5000 €. Unterschenkelfraktur.     Unterschenkelfraktur bei ärztlicher Behandlung fehlerhaft versorgt.   OLG Oldenburg 5 U 30/92 16.06.1992
Unterschenkel 40.000 € Offene Unterschenkelfraktur mit großem Weichteildefekt Tallushalsfraktur Operation MDE 40 % Einschränkung der Bewegungsfähigkeit auf Dauer   Brandenburgisches OLG 12 O 76/06 09.11.2006
Unterschenkel 600 € Unterschenkelprellung, Beckenprellung, Prellung der LWS, Knieprellung drei Wochen AU,     AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007
Vergewaltigung 40.000€ Vergewaltigung rohe brutale Misshandlungenzweimalige Vergewaltigungpsychische Tatfolgen: Weinkrämpfe, Schweißausbrüche, Angstzustände, Panikattacken Suizidgedanken   Familie nachhaltig geschädigt   LG Bielefeld: 8 O 310/05, 14.09.2005
Wirbelsäukle 1.000 € leichte bis mittlere HWS-Distorsion     AU für ca. zehn Wochen MdE von 30 % für weitere drei Monate und von 10 % für ein weiteres Jahr   KG Berlin 22 O 82/02 12.06.2003
Wirbelsäule 175 € HWS-Trauma   starke Schmerzen im Kopfbereich und in Gliedern, 10 Tage Beschwerden, keine Arbeitsunfähigkeit     AG Aachen 9 C 213/99, 16.8.1999
Wirbelsäule 250,00 € HWS Gurtmarken an Schulter und Schlüsselbein 1 Woche Arbeitsunfähigkeit     AG Blomberg, 4 c 271/05, 23.3.06
Wirbelsäule 260,00 € HWS-Distorsion   1 Woche Arbeitsunfähigkeit     AG Erkelenz 16 C 5/01, 8.5.2002
Wirbelsäule 500 € HWS-Trauma, mittelschwer   6 Wochen Arbeitsunfähigkeit     AG Köln 261 C 590/00, 31.10.2001
Wirbelsäule 2500 € HWS/BWS- Trauma, mittelschwer   6 Monate Arbeitsunfähigkeit     AG Aachen, 6 C 315/99, 7.9.2000
Wirbelsäule 160.000 € Querschnittlähmung     Mitverschulden 20 % 24 Mann, OLG Hamm26.11.1995, 9 U 174/95
Wirbelsäule 10.000 € Wirbelsäulenverletzung     Behandlungsfehler nach Fahrradsturzpermanente Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule MDE 30 %Schmerz insbesondere beim Gehen und Sitzen   LG Köln: 25 O 526/05, 09.04.2008
Wirbelsäule 400 € HWS-Schleudertrauma, leichtes         AG Titisee-Neustadt 11 C 125/02 20.01.2003
Wirbelsäule 750 € leichte HWS-Distorsion Prellung Schulter rechts, Prellung Kniegelenk bei Verkehrsunfall siebenmal ambulant behandelt     LG Ravensburg 1 S 10/06 12.10.2006
Zahn 5000 € Fraktur der Zahnkronen der Zähne 22, 42 Beschädigungen der Zähne 25, 32, 36, 41 bis 43 zudem Fraktur von Kiefer und Handgelenk Lange Heilbehandlung und erhebliche Beeinträchtigungen, da teilweise nur flüssige Nahrung verabreicht werden konnte. Dauerschaden: Narben am Kinn, Draht im Kiefer. 15 Mädchen OLG Hamm 21.12.1995, 6 U 78/95
Zahn 10.000 € Zähne 34 und 44 zu grundlos gezogen     Visuelle und psychische Beeinträchtigung, da durch Zahnverlust erst mit dem 18. bis 20. Lebensjahr Implantatversortung erfolgen kann. Arztfehler Minderjähriges Mädchen LG Bielefeld: 4 O 291/06, 10.07.2007



Zahn 3.000 €. Wurzelspitzenresektion fehlerhaft. Mangelhafte zahnärztliche Versorgung. Vier Zähne betroffen. Verlust der Zähne 14 und 37.       OLG Oldenburg 5 U 140/92 20.4.1993
Zeh 1000 € Fraktur von zwei Zehen   Unfall im Urlaub 1 Monat Gips, weiterer Monat Schmerzen beim Gehen   Frau AG Duisburg 53 C 3719/03, 5.10.2005
Zwerchfell 30.000 € Zwerchfellriss Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusion   Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. Junge alleinerziehende Frau LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007


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