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Schmerzensgeldtabelle24 listet in der nachfolgenden Schmerzensgeldtabelle beispielhafte Schmerzensgeldentscheidungen auf.
Was ist beim Schmerzensgeld zu beachten?
Geschädigte haben nach einem Verkehrsunfall, aber auch in anderen Fällen, wie einer Körperverletzung oder nach einem Behandlungsfehler durch Ärzte ggf. Schadensersatzansprüche. Zu dem Anspruch auf Schadensersatz zählt auch der Anspruch auf ein angemessenes Schmerzensgeld. Das Schmerzensgeld soll für den Geschädigten eine Genugtuung für erlittene Schmerzen, Verlust an Lebensfreude und sonstige Beeinträchtigungen darstellen, die letztendlich nicht in einem tatsächlichen Vermögensschaden bestehen. Für die Bemessung des Schmerzensgeldes spielt maßgeblich eine Rolle, wie schwer die erlittene Verletzung ist, wie lange die Heilbehandlung gedauert hat, welche Folgen nach dem Unfall noch verblieben sind (Dauerschaden), wie schmerzhaft die Verletzung war und wie stark der Verletzte durch die Verletzung in seinem alltäglichen Leben eingeschränkt war und wie lange.
Die Probleme beim Schmerzensgeldanspruch
Hat der Geschädigte einen Anspruch auf Schmerzensgeld, so ist gerade die Durchsetzung dieses Schmerzensgeldanspruches oftamls schwierig. Versicherungen zahlen von sich aus selten angemessene Schmerzensgelder aus. Oft nur mit Hilfe eines Anwaltes kommt der Geschädigte zu einem wirklich angemessenen Schmerzensgeld. Zudem besteht ein Problem darin, ein "angemessenes Schmerzensgeld" wirklich festlegen zu können.
Bei einem Totalschaden an einem Fahrzeug kann durch einen Sachverständigen ermittelt werden, wie hoch der Marktwert des verunfallten Fahrzeuges tatsächlich ist. Die gilt aber für das Schmerzensgeld grade nicht. Wie hoch ist etwa der "Wert" für einen Beinbruch, eine Armamputation oder für einen sechsmonatigen Krankenhausaufenthalt? Um Anhaltspunkte für eine Bemessung des Schmerzensgeldes zu haben, haben sich sog. Schmerzensgeldtabellen in der Unfallregulierung und Rechtsprechung etabliert. In diesen Schmerzensgeldtabellen sind frühere Urteile aufgeführt, um für Geschädigte, Versicherungen, Rechtsanwälte und Gerichte eine Ausgangsbasis für die Bemessung eines angemessenen Schmerzensgeldes zu schaffen. Die bekannteste Schmerzensgeldtabelle ist die Schmerzensgeldtabelle von Hacks/Ring/Böhm, die vom ADAC herausgegeben wird. Da diese aber kostenpflichtig ist, steht diese für Geschädigte selbst nicht zur Verfügung. Um einen möglichst umfangreichen Überblick dennoch zu ermöglichen, möchten wir mit dem Internetangebot von Schmerzensgeldtabelle24.de eine möglichst große Zahle von Schmerzensgeldentscheidungen auflisten. Sollten Sie ein aktuelles Urteil haben, würden wir uns freuen, wenn Sie uns davon in Kenntnis setzen. Wir würden dieses dann anonymisiert in unsere Tabelle aufnehmen.
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Körperteil |
Betrag |
Art der Verletzung |
Weitere Verletzungen |
Behandlungsart und -dauer |
Besonderheiten, Dauerschaden, Mitverschulden |
Person (Alter, Geschlecht, Beruf) |
Gericht, Aktenzeichen, Datum der Entscheidung, mitgeteilt von |
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Amtshaftung |
600 € |
Amtshaftung einer Gemeinde, Unterlassene Warnung vor einem gefährlichen Schwan |
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LG Stuttgart 15 O 358/04 02.11.2004 |
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Arm |
1500 € |
Schwellung des Oberarmes und eitrige Entzündung |
Narben, fünf ca. 3-4cm lang, restliche Pigmentfarbe unter Haut |
3 Wochen Entzündung im Oberarm, Lasertherapie zur Entfernung des Tatoos, 12 mal Lasertherapie, Farbreste noch immer vorhanden, |
Verletzung bei Tatoowierung, Mitverschulden, da Geschädigte nicht früher zum Arzt gegangen ist |
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AG Bocholt, 4 C 121/04, 24.2.06, |
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Arm |
45.000 € |
Schwere Oberarmverletzung |
weitgehender Ausriss am linken Oberarm, Verletzungen des linken Oberarms im mittleren Drittel mit Durchtrennung des Knochens und der gesamten Gefäß- und Nervenverläufe sowie der Muskulatur, Schädelhirntrauma mit doppelseitigem Hirnödem und Einriss beider Mundwinkel |
Replantation des Oberarmes mit entsprechender Plattenosteosynthese erforderlich.Langjähriger Heilungsverlauf. |
erhebliche bleibende Schäden Sensibilität der gesamten linken Hand herabgesetztDrehbewegung der hand eingeschränktArm nicht belastbarWunde in einer Größe von ca. 12 x 12 cm narbig verzogenSchmerzempfindlich. MdE 25 bis 30 % |
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LG Arnsberg: 4 O 9/02, 19.10.2006 |
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Arm |
8.500 € |
Abriss der Rotatorenmanschette linker Arm |
Nasenbeinfraktur |
stationäre und ambulante Behandlung, 9 Tage stationär |
vorsätzlicher Schlag bei Schlägerei, keine verbleibenden Dauerfolgen |
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KG Berlin 7 O 591/05 21.03.2006 |
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Auge |
3000 € |
Erfolglose zweimalige Augenoperation |
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Schmerzen und Unannehmlichkeiten, enttäuschte Hoffnung, nach Operation wieder ohne Brille lesen zu können. |
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58 Frau |
OLG Düsseldorf, 21.3.2002, 8 U 118/01 |
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Auge |
28.000 € |
Verletzung des Augapfels |
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Mehrere Operationen, Krankenhausaufenthalt (stationär) |
Dauerhafte Schäden am Auge. Beeinträchtigung der Sehfähigkeit, hohe verbliebene Lichtempfindlichkeit des Geschädigten |
11 |
OLG Celle14.7.2005, 14 U 17/05 |
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Auge |
250.000 € |
Vollständige Erblindung nach Augenverletzung |
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3 |
OLG Frankfurt 21.02.1996, 23 U 171/95 Rechtsanwalt Dr. André Pott, Fachanwalt für Straf- und Verkehrsrecht, Detmold |
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Auge |
45.000 € |
Verletzungen des Auges mit vollständiger dauerhafter Beschädigung |
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Notoperation von 1 Stunden, insgesamt dreimonatige Behandlungdrei Wochen KH, neun Wochen Krankschreibung |
Dauerschaden: vollständiger Verlust des AugesBehinderung von 30 % psychische Beeinträchtigung durch die Schielstellung des rechten Auges |
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LG Dortmund: 3 O 292/03, 15.10.2004 |
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Bandscheibe |
80.000 € |
Bandscheibenvorfall,Behandlungsfehler nach Fahrradsturz |
irreversible Taubheitsgefühle gesamtes linkes Bein, rechter Oberschenkel.Muskelteillähmungen |
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Behandlungsfehler bei Wirbelsäulenoperation. Kann sämtliche Tätigkeiten nicht mehr ausführen, die mit Heben und Tragen von Gewichten über 10 kg zu tun haben,Schmerzen beim Sitzenmuß sich in klimatisierten Räumen aufhalten |
26jähriger Mann, |
LG Bielefeld: 4 O 163/07, 15.04.2008 |
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Bauchraum |
50.000 € |
Verletzung der Bauchdecke mit Arterienverletzung |
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Mehrere Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) mit Intensivstation, sehr lange neurologische Nachbehandlung |
schweben zwischen Leben und Tod, |
36 Frau, |
OLG München 19.10.2000, 8 U 183/99 |
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Becken |
600 € |
Beckenprellung, |
Unterschenkelprellung, Prellung der LWS, Knieprellung |
drei Wochen AU, |
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AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007 |
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Bein |
8.000 € |
Verletzung bei fehlerhafter Schönheitsoperation zuviel Fett abgesaugt an Knieinnenseite |
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keine ausreichende Aufklärungsichtbare und formstabile Löcher bzw. Dellen an den Beinenblau-rötliche Hautverfärbungen |
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LG Dortmund: 4 O 25/03, 20.10.2005 |
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Bein |
10.000 € |
komplizierter Trümmerbruch rechter Unterschenkel und oberes Sprunggelenk |
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mehrere Operationen, Sprunggelenk musste versteift werden. Acht Krankenhausaufenthalte. Mehrere Reha-Maßnahme |
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50 %iges Mitverschulden |
LG Essen:11 O 10/02, 05.05.2004 |
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Bein |
3.500 € |
Spiralfraktur des Tibiaschaftes |
neun Tage KH, zwei Monate auf Gehhilfen angewiesenNachoperation ca. ein Jahr nach Unfall, , OP erforderlich |
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58jähriger Mann |
LG Bonn:2 O 73/05, 24.03.2006 |
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Bein |
15.000 € |
Oberschenkelfraktur |
offene Ellenbogenluxationsfraktur links, Bruch des linken großen Zehs, Bruch der rechten Hand , Riss in der Unterlippe, Stauchung des Unterkiefers , Platzwunde am linken Oberschenkel |
30 Tage KH, acht Monate AU, drei Monate Rollstuhl, ein weiteren Monat Gehhilfen |
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35-jähriger Mann |
OLG Celle, 14 U 195/99, 30. März 2000 |
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Bein |
7500 € |
Beinvenenthrombose |
Fehlbehandlung durch Arzt wegen nicht erkannter Beinvenenthrombose. |
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Chronische Leitveneninsuffizienz Einschränkung der körperlichen Aktivitäten. |
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OLG Oldenburg 5 U 66/97 25.11.1997 Nutzungsausfallentschädigung24.de - Das Portal zum Thema Nutrzungsausfallschaden |
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Bein |
3.500 € |
Beinfraktur |
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noch immer bestehende Beschwerden beim Laufen und Jogging und bei längeren Fahrzeugfahrten |
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KG Berlin 12 O 62/06 26.10.2006 |
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Bein |
25.000 € |
Unfallbedingte Beinverkürzung |
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stationäre Behandlung von ca. vier Wochen |
Dauerschaden: Haltungsschäden wahrscheinlich |
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KG Berlin 12 O 78/03 03.06.2004 |
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Bein |
10.000 € |
Humeruskopfluxationsfraktur |
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KG Berlin 12 O 276/02 26.12.2004 |
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Bein |
2.000 € |
Verletzung der Beine |
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Verkehrssicherungspflicht verletzt bei Seifenkistenrennen, Verletzung eines Zuschauers |
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LG Offenburg 1 S 65/04 23.12.2004 |
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Blase |
12.000 € |
Harnblasenscheidenfistel |
Schulterbein und Schlüsselbeinfraktur, KnieinnenbandrupturRippenbruch |
Operation notwendig |
Inkontinenz bis zur OperationDauerschäden durch Unfallfolgen |
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LG Köln: 25 O177/04, 15.08.2007 |
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Blinddarm |
75.000 € |
Rechtswidrige Blinddarm-Operation. |
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Verbliebene Kurzdarm-Symptomatik. Kläger kann nur kleine Mengen essen und hat permanente Durchfälle, Gelenkschmerzen, Schmerzen im linken Arm und in der linken Körperhälfte. 100 % AU dauerhaft. |
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OLG Oldenburg 5 U 31/04 16.05.2007 |
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Brust |
10.500 € |
Brustverletzung bei fehlerhafter Operation zur Brustvergrößerung |
erhebliche Beeinträchtigung des körperlichen Erscheinungsbildes mit starken psychischen Beeinträchtigungen |
Insgesamt 3 Nachoperationen erforderlich. |
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OLG Oldenburg 5 U 47/97 11.11.1997 |
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Ellenbogen |
1.250 € |
Ellenbogenfraktur |
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Fraktur mit starker Verschiebung |
6 Junge |
LG Wuppertal, 11.12.1980, 3 O 49/80 |
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Finger |
3.000 €. |
Sehnenruptur am linken Mittelfinger |
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Arzthaftungsfehler. |
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OLG Oldenburg 5 U 99/93 19.5.1994 |
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Finger/ Daumen |
9000 € |
Daumenteilamputation |
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über einen Monat KH mit zwei Operationen |
lange Verfahrensdauer Schmerzensgeld erhöhend |
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LG Dortmund:3 O 101/03, 14.05.2004 |
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Freiheit |
1.500 € |
Unwürdige Unterbringung in Zelle in JVA für ca. 150 Tage |
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Unzulässige Mehrfachbelegung, zu kleine Zellen, offene Toilette im Raum. |
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LG Detmold: 9 O 163/05, 02.11.2006 |
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Fuß |
2500 € |
Fraktur des 5. Mittelfußknochens |
Distorsion Sprunggelenk, große Schürfwunden an beiden Knien |
Gipsschuh, zwei Unterarmgehstützen, Thromboseprophylaxe, Vollbelastung erst 1 Monat später möglich |
VU mit Fahrrad |
72 |
14.3.06, AG Düsseldorf 21 C 4759/05 |
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Fuß |
65.000 € |
Amputation des Mittelfußknochens und einer betroffenen Großzehe |
Amputation kleiner Finger und Ringfinger rechte Hand, damit einhergehende erhebliche Beeinträchtigung insbesondere in der Mobilität, nicht reversibel. |
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Fehlerhafte Arztbehandlung |
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LG Düsseldorf: 3 O 648/03 |
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Fuß |
2.000 € |
Mittelfußfraktur |
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problematischer Heilungsverlauf, Hauttransplantationen erforderlich, zwei Monatelang Gips und zwei Monate auf Gehhilfen angewiesen, 30 Tage Physiotherapie, drei Monate AU. |
Mitverschulden des Klägers 80 % |
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OLG Stuttgart 13 U 74/06 26.10.2006 |
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Gebärmutter |
45.000 € |
Rechtswidrige Sterilisation einer Frau |
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Hatte 6 Jahre versucht. wieder schwanger zu werden. |
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OLG Oldenburg 5 U 16/06 2.08.2006 |
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Gehirn |
100.000 € + Schmerzensgeldrente 500 € |
Hypoxischer Hirnschaden |
Schwere geistige Behinderung mit Epilepsiestörungund Störungen des visuellen Systems |
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Geburtsschaden. Geschädigte kann nur in geringstem Umfang kommunizieren. |
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LG Dortmund: 4 O 595/01, 03.05.2007 Das Verkehrsrechtsforum- Das Forum rund um die Themen Auto, Recht, Verkehr |
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Gehirn |
450 € |
Gehirnerschütterung |
HWS-Distorsion, Gesichtsprellungen |
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Bewusstlosigkeit eingetreten. LG hält die Höhe für sehr moderat |
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LG Wuppertal: 16 O 156/06, 11.01.2007 |
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Gehirn |
75.000 € Schmerzensgeld |
Schweres Schädelhirntrauma |
Schwerste hirnorganische Leistungseinbuße. Rechtseitige Lähmung, Sprachstörungen, massive Gedächtnisstörungen, Desorientierung. |
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MdE 50 % auf Dauer. |
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OLG Oldenburg 2 U 263/97 28.01.1998 |
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Gehirn |
3.000 € |
Gehirnerschütterung |
multiple Abschürfungen, Prellungen, HWS Verletzungen, Platzwunden an der linken Augenbraue , |
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Dauerfolge: verbleibende Narbe über der Augenbraue |
19jähriger Kläger |
AG Waldshut-Tiengen 7 C 163/04 12.11.2004 |
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Gehirn |
11.646 € |
Schädelhirntrauma mit Gehirnerschütterung |
Thorax/Flankenprellung rechtsseitig, Beckeprellung, Nasenbeifraktur mit Debiation, Nasenflügelverletzung links |
vier Tage KH, Operation aufgrund später eintretender Gehirnblutung |
Dauerhafte Kopfschmerzen als Dauerschaden verblieben Narben, Kopfschmerzen, hält für die Dauer von 2 3 Tagen an |
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LG Heilbronn 1 O 155/03 20.04.2005 |
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Gehirn |
500.000 € |
schwerster toxischer Hirnschaden |
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ärztlicher Behandlungsfehler bei Geburt. Schwerste Schädigungen des Klägers. Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit des Klägers auf ein Minimum beschränkt, das Leben des Klägers reduziert sich auf die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen sowie auf die Vermeidung von Krankheiten und Schmerzen. |
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OLG Stuttgart 1 U 152/07 09.09.2008 |
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Gehirn |
150.000 € |
Hypoxische Hirnschädigung |
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Hypoxische Hirnschädigung durch groben Arztfehler dauerhafte starke Behinderung durch Hirnschaden |
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OLG Stuttgart 14 U 83/01 11.06.2002 |
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Gesäß |
17.500 € |
Druckgeschwür vierten Grades am Gesäß |
langwierige Krankenhausbehandlung |
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Schwere des Geschwürs Dauerschaden: Gewebeschädigung am Gesäß. Lieferung eines falschen Rollstuhles. Lieferant des Rollstuhles wurde verklagt. |
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LG Köln: 25 O 303/06 |
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Geschlechtsorgan |
5.000 € |
Wundheilstörung des Geschlechtsorgans. |
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Nachbehandlungen über fast drei Jahre. Drei operative Folgeeingriffe. |
Aufklärungspflichtverletzung des Arztes. |
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OLG Oldenburg 5 U 23/91 2.7.1991 |
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Gesicht |
1000 € |
Gesichtverletzung) |
Platzwunde an Augenbraue. Schneidezähne gebrochen |
1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) , Überkronung der Schneidezähne erforderlich |
Schlägerei |
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AG Bochum, 12.11.1985, 55 C 419/85 |
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Gesicht |
10.000 € |
Entstellende Gesichtschnittwunden mit Narbenbildung |
Schnittwunde am linken Auge mit verbliebener Schielstellung, deutliche Sehkraftminderung |
2 Wochen Krankenhausaufenthalt (stationär) |
Verbleibender Dauerschaden: erhebliche Sehschärfebeeinträchtigung. |
17 Frau |
LG Koblenz 22.5.1985, 5O 148/83 |
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Gesicht |
18.000 € |
ausgedehnte Weichteilverletzung im Gesicht durch Hundebiss |
verschiedene klaffende tief in das Gewebe reichende Riss und Quetschwunden |
Operation |
Verletzungsnarben und Wangenschwellung werden voraussichtlich bis ins Erwachsenenalter fortbestehenMissempfindung/Gefühlsstörung linke Gesichtshälfteseelische Beeinträchtigung der Klägerin |
1 jähriges Mädchen |
LG Essen: 12 O 307/03, 17.03.2005 |
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Gesicht |
4.000 € |
Gesichtsverletzung |
Verbrennungen ersten bis zweiten Grades, |
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Fahrlässiger Umgang mit Schusswaffe, Dauerhafte optische Beeinträchtigung |
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LG Konstanz 5 O 358/00 13.01.2004 |
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Gesicht |
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Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins Gesicht |
Verletzung an Oberlippe |
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Haftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft. |
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OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008 |
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Haare |
250 € |
Abschneiden der Haare |
vorübergehende optische Verunstaltung durch fehlerhaftes blondieren |
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AG Düsseldorf 20 C 12214/96, 3.1.1997 |
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Haare |
1500 € |
fehlerhafte Dauerwellenbehandlung |
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Perücke für 4 Monate, Haare mussten abgeschnitten werden |
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AG Duisburg 49 C 640/88, 16.08.1989 |
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Hand |
13.000 € |
Verletzung der Hand und der Schulter |
Fraktur des linken Schlüsselbeins, Verkürzung des linken Schlüsselbeins |
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Dauerhafter Schaden im Bereich der linken Hand und der gebrochenen Mittelhandknochen durch eine Pseudarthrose, ständigen Entzündungen, sichtbare Anschwellungen und Funktionsminderungnicht reversibler Dauerschaden. Umschulung vom Krankenpfleger zum Bürokaufmann |
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LG Dortmund: 21 O260/03, 25.08.2004 |
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Hand/Finger |
15.000 € + 75 € monatliche Rente |
Verletzung der Fingerkuppen durch Aktenvernichter. |
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Aufsichtspflichtverletzung. Dauerschaden: Starke Einschränkung bei Feinmotorik. Hobbies wie Ballsportarten oder Musikinstrumente für Kind lebenslang unmöglich. |
Kleinkind. |
OLG Oldenburg 8 U 168/93 17.03.1994 |
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Handgelenk |
1.500 € |
Ablösung eines gelenknahen Endes eines langen Röhrenknochens |
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deutliche Schmerzen über mehrere Wochen, ambulanter operativer Eingriff mit Fixierung des Handgelenkes mit Stahlnägeln |
kein Dauerschaden |
18 Junger Mann |
2.6.2006, AG Düsseldorf, 20 C 3552/05 |
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Haut |
750 € |
Verbrennungen in Form eines starken Sonnenbrandes nach Sonnenstudiobesuch |
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Falsche Bedienung der Sonnenbank |
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AG Mannheim 3 C 172/05 21.10.2005 |
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Hoden |
18.000 € |
Entfernung des linken Hodens |
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Operation erforderlich |
schwere Verfehlung des Arztes, Zeugungsfähigkeit noch vorhanden |
16 Junge |
OLG Köln, 23.01.2002, 5 U 85/01 |
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Hüfte |
40.000 € |
Verletzung des Hüftgelenks nach Oberschenkelhalsfraktur |
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4 Operationen, 6 mal Krankenhaus, insgesamt ca 3 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks erforderlich |
Geschädigte hat noch starke Schmerzen und ist auf Rollstuhl angewiesen |
60 Frau, |
OLG Köln 14.1.1981, 16 U 63/80 |
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Kiefer |
5000 € |
Kieferbruch. Fehlerhafte Extraktion eines Weißheitszahnes. Kieferbruch. |
Bruchspalteninfektion am Kiefer. Thrombose im Unterarm. Wundheilstörung.. |
19 Tage Krankenhausaufenthalt. Insgesamt ein Monat Krankenhausaufenthalt |
Dauerschaden: Sensibilitätsstörungen im Unterlippenbereich rechts aufgrund Nervenschädigung. |
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OLG Oldenburg 5 U 45/97 14.10.1997 |
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Knie |
7500 € |
Kniescheibenfraktur mit blutigem Kniegelenkserguss |
Gehirnerschütterung, Stirnplatzwunde; Thoraxprellung |
7 Tage stätionär |
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OLG Celle 14 U 25/00 09. 11. 2000 |
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Knie |
800 € |
Kniegelenk |
Hämatome, Nackenverletzung mit länger andauernden Beschwerden in HWS |
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LG Duisburg: 2 O 232/03, 14.04.2004 |
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Kopf |
250 € |
Schlag mit Gasflasche an Hinterkopf |
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Kopfschmerzen Übelkeit Schwindel, Gehirnerschütterung, 1 Woche Arbeitsunfähigkeit |
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AG Menden 4 C 229/03, 10.3.2004 Dr. Andre´ Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Detmold |
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Kopf |
1.100 € |
Gehirnerschütterung |
HWS-Trauma zahlreiche Prellungen |
10 Tage 100% Arbeitsunfähigkeit Behandlungsdauer: 3 Monate. 6 ambulante Behandlungen |
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AG Koblenz 31.08.1990, 43 C 2716/89 |
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Kopf |
1.200 € |
Schädelprellung |
retrograde Amnesie und Platzwunde am Kinn |
4 Wochen Arbeitsunfähigkeit, 3 Tage Krankenhausaufenthalt (stationär) |
Mitverschulden:40 % |
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OLG Celle 14 U 143/00, 08. 03. 2001 |
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Kopf |
30000 € |
Schweres Schädel-Hirn-Trauma,. |
Schädigung des Gehirns, Felsenbeinfraktur, Rippenserienfraktur, Lungenprellung. |
27 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) |
60% substantielle, irreparable Hirnschädigungen, Störungen der Gedächtnis- und Konzentrationsfunktion, deutliche psychomotorische Verlangsamung, kein feinmotorisches Geschick mehr, nur noch leichteste Aufgaben mit deutlicher Verlangsamung möglich |
20 Junger Mann |
OLG Celle 14 U 85/01, 24. 01. 2002 |
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Kopf |
50000 € |
Hirnverletzung mit Kieferbruch |
Sprunggelenksbruch mit Arthrose, Fingerfraktur, Quetschungen, Prellungen |
Koma. Mehrere Operationen. 9 Monate Heilbehandlung. Erhebliche Komplikationen bei Behandlung der Kieferfraktur. Mehrere Wochen Unterarmgehstützen erforderlich. |
Schwangerschafts-unterbrechung musste vorgenommen werden mit psychischen FolgenEntstellende dauerhafte und sichtbare Narben im Halsbereich. Kinn und Lippen teilweise taub. Hinken und Gesichtsentstellungen |
33 Frau |
OLG Celle 14 U 119/01, 28. 02. 2002 |
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Kopf |
75.000 € |
Schädelhirntrauma und teilweise Erblindung |
Gesichtschädel-fraktur, Oberarmschaft-fraktur, Oberschenkelfraktur |
Lange Heilbehandlung mit mehreren Operationen |
Dauerschaden: Entstellungen im Gesicht mit einhergehenden psychische Beeinträchtigungen. Hornhautschäden im Bereich des gesunden Auges sind zu befürchten |
Junger Mann |
OLG Köln 01.06.2001, 19 U 158/00 |
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Kopf |
85.000 € |
Schädelfraktur mit Schädelhirntrauma und Kontusionsblutungen |
Rippenfraktur 6 10, Beckenfraktur, Sitzbeinfraktur, Fraktur der Hüftgelenkpfanne |
3 Wochen Koma, Frau Über 21 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär) verbleibende Dauerschäden: Pflegefall und ist auf den Rollstuhl angewiesen. Erhebliche Regulierungsverzögerung. |
Erhebliche Regulierungsverzögerung. |
Frau |
OLG Karlsruhe14.03.1990, 1 U 227/89 |
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Kopf |
90.000 € |
Schädelhirntraume II. Grades mit Hirnödem, |
Schlüsselbeinbruch, mehrere beidseitige Armbrüche, Rippenserienbruch, Beckenringbruch, Oberschenkelschaftfraktur, Lungenprellung, Nasenbeinbruch, großflächige Ablederungsverletzungen mit Hauttransplantationen. |
Ca. 8 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), mehrere Operationen, Behandlungsdauer ca. 3 Jahre |
Schweres Verschulden des Unfallgegners ist in Pflegestufe 2 eingestuft. Folgen: zahlreiche entstellende Narben. Beide Arme nur eingeschränkt nutzbar. Laufen zeitlich eingeschränkt, Kopfschmerzen, Wetterfühligkeit |
41 Frau |
OLG Celle 14 U 175/07, 12. 03. 2008 |
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Kopf |
25.000 € |
Schädelhirntrauma mit subduralem Hämatom |
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3 Operationen in einem Monat nach dem Unfall. In der Folgezeit erhebliche krankengymnastische Behandlungsmaßnahmen |
50 %iges Mitverschulden. Keinen Helm getragen.Bewegungsstörung,die sich erst nach vier Monaten nach dem Unfall normalisierten. |
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LG Krefeld: 3 O 178/05, 22.11.2005 |
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Kopf |
5.400 € |
mehrere kleinflächige Hirnkontusionen |
Jochbeinorbitalfraktur linksmassives Hämatom im StirnbeinPrellung linker Unterkiefer mit Haarriss Unterarm und ZehenfrakturEllenbogenfraktur |
nur drei Tage Krankenhausaufenthalt |
Mitverschulden 40 %, keine Dauerfolgen |
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LG Duisburg:8 O 406/02, 22.03.2005 |
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Körperhälfte |
450 € |
Prellung |
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1 Woche Arbeitsunfähigkeit, erhebliche Schmerzen |
Mitverschulden 75 %, Verkehrsunfall |
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AG Dienslaken, 34 C 231/04, 12.01.2005 |
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Leber |
30.000 € |
Rissverletzung der Leber |
Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, , Zwerchfellriss, Milzruptur,, Lungenkontusion |
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Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. |
Junge alleinerziehende Frau |
LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
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Lunge |
20.000 € |
Lungenkontusion |
Rippenserienfraktur, Beckenringfraktur, Fraktur der linken Beckenschaufel, Tibiaschaftquerfraktur, Schlüsselbeinfraktur |
Intensivstation für zwei Wochen, insgesamt fünf Wochen Krankenhaus, Plattenosteosynthese notwendig, Tibiaschaftnagel, langwierige Orthopädische Behandlung, zwei Monate Krankengymnastik |
Dauerschaden Narbenbildung MDE auf Dauer 20 % |
16jähriger Kläger |
LG Stuttgart 27 O 388/03 04.12.2003 |
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Milz |
30.000 € |
Milzruptur |
Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Zwerchfellriss, Lungenkontusion |
|
Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. |
Junge alleinerziehende Frau |
LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
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Mundhöhle |
5.000 € |
Perforation der Kieferhöhlenschleimhaut |
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Implantologische Versorgung wurde um 13 Monate verzögert, langwierige Heilungszeiten |
Arztfehler bei Zahnarztbehandlung Schmerzensgeld, Klägerin muss Prothese tragen, Gefühlsstörungen im Bereich des Gaumens, der Wange und der Oberlippe |
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LG Stuttgart 20 O 389/03 15.02.2005 |
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Nase |
2500 € |
Fraktur des Nasenbeins |
Schnittwunden an Stirn Risswunde an UnterlippeSchürfwunden Ellenbogen und Knien |
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26 Frau |
LG Ulm 28.08.1981, 4 O 89/81 |
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Nase |
1.000 € |
schmerzhafte verzögerte Entfernung einer leicht eingewachsenen Uhrenbatterie im Nasenraum |
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Arztfehler |
Kleinkind |
LG Ellwangen 1 S 25/04 14.05.2004 |
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Oberarm |
5000 € |
Fraktur des Oberarmes |
Nasenbeinfraktur, Gehirnerschütterung |
Krankenhausaufenthalt (stationär)-Behandlung |
5 Monate 100% Arbeitsunfähigkeit |
Mann |
OLG Naumburg, 17.12.2002, 9 U 187/02 |
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Oberlippe |
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Verletzung an Oberlippe |
Gesichtsverletzungen durch Tritte des Pferdes ins Gesicht |
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Haftung eines Reitlehrers bei Reitunfall, Dauerhafte Verletzung an Oberlippe, langjähriges Hobby Querflötespielen musste daher aufgegeben werden, optische Beeinträchtigung de Kippe dauerhaft. |
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OLG Karlsruhe 9 O 75/07 22.10.2008 |
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Oberschenkel |
750 € |
verspätete Diagnose eines Oberschenkelhalsbruchs |
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Schmerzensgeld für bis zur richtigen Erkennung überflüssiges Ertragen von Schmerzen |
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LG Tübingen 8 O 35 /04 21.12.2005 Nutzungsausfallentschädigung24.de - Das Portal zum Thema Nutrzungsausfallschaden |
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Ohr |
10.000 € |
Verletzung des Ohres mit Schädigung des Gehörs, Fehlbehandlung bei Tinnitus |
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Hörminderung von ca. ca. 70%, verbliebene Ohrgeräusche und damit einhergehende Schlafstörungen |
Frau |
OLG Stuttgart 4.2.1993, 14 U 51/92 |
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Persönlichkeitsrecht |
1500 € |
falsche Anschuldigung bei Polizei wg. Körperverletzung u. Sexualstraftat mit vorläufiger Festnahme männl. Mdt. |
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AG Brakel v. 5.2.92, AZ: 7 C 354/91 Werner Hölting, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Steinheim (Westfalen) |
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Persönlichkeitsrechtsverletzung |
25.000 € |
sieben Jahre Misshandlungen |
Vorenthaltung von Nahrung, Freiheitsberaubung |
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Haftung vom Kreisjugendamt aufgrund mangelhafter Überprüfung von Pflegeeltern. Leiden hätte jedoch bei ordnungsgemäßen Handeln lediglich um 6 Monate abgekürzt werden können. |
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LG Stuttgart 15 O 276/02 07.02.2003 Dr. Andre´ Pott, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Detmold |
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Persönlichkeitsverletzung |
15.000 € |
schwere allgemeine Persönlichkeitsverletzung durch vorverurteilende Berichterstattung in Medien |
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Verdächtiger wurde in einem einem Vergewaltigungsfallfälschlicherweise als Täter eines besonders verwerflichen Sexualdeliktes in der Berichterstattung geschildert |
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LG Köln: 28 O 96/03, 21.01.2004 |
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Persönlichkeitsverletzung |
7.000 € |
Vornahme sexueller Handlungen |
Erstellung pornographischer Fotos mindestens |
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Persönlichkeitsstörung |
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Brandenburgisches OLG11 W 56/06 20.12.2006 |
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Persönlichkeitsverletzung |
25.000 € |
Persönlichkeitsverletzung durch schwerwiegende falsche Berichterstattung |
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KG Berlin 9 O 180/03 02.09.2003 |
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Persönlichkeitsverletzung |
75.000 € |
Veröffentlichung vom Foto eines dreieinhalb Jahre alten Mädchens prominenter Eltern in insgesamt neun bekannten Zeitschriften ohne Zustimmung |
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KG Berlin 10 O 40/02 06.05.2003 |
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Psyche |
40.000 € |
Psychische Beeinträchtigung |
Unfalltot führte zur Entstehung einer Anpassungsstörung im Sinne einer abnormen Trauerreaktionleichte Depressive Episode mit somatischen Beschwerden und depressiver Symtomatik, Angst |
|
Sohn verstorben Mutter macht Schmerzensgeld geltend wegen eigener psychischer Beeinträchtigung. Körperlichen Beschwerden, dadurch Beeinträchtigung der MDE 10 %fünf Monate 100 %, weitere sieben Monate 50 %, weitere drei Monate 30 %, weitere neun Monate 20 % |
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LG Dortmund:15 O 150/99, 22.07.2004 |
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Psyche |
15.000 € |
Kindstot wegen mangelhaftem Geburtsmanagement |
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Schmerzensgeld- erhöhend wurde berücksichtigt, dass der Kindstot erst am Ende der Schwangerschaft eingetreten war und daher die Mühen einer gesamten Schwangerschaft vergeblich waren |
37 Jahre alte Klägerin |
LG Bochum: 6 O 374/02, 24.03.2004 |
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Rippe |
1000 € |
Fraktur der 11 und 12 Rippe |
Prellung an Thorax, Knien, Arm und Kopf |
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5 Wochen Arbeitsunfähigkeit |
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AG Augsburg 30.3.1987, 4 C 6553/86 |
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Rippe |
3.250 € |
Rippenserienfraktur |
Brustkorbprellung, Schnittwunde am Handgelenk, Schädelprellung |
1 Woche Krankenhausaufenthalt (stationär) |
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OLG München 13.3.1984,5 U 3797/83 |
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Rippe |
30.000 € |
Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts |
, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusio, Zwerchfellrissn |
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Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. |
Junge alleinerziehende Frau |
LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
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Schädel |
3.500 € |
Schwere Schädelprellungen |
schwappendes Hämatom Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Augendruck bei stärkerer körperlicher Belastung und erhöhter Lautstärke |
3 Tage stationäre Behandlung |
Störung des Kurzzeitgedächtnisses Wortfindungsschwierigkeiten, erhöhte Nervosität, Reizbarkeit |
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Brandenburgisches OLG 12 O 91/06 16.11.2006 |
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Schienbein |
15.000 € |
offene Schienbeinfraktur |
Luxation rechtes Daumengelenk, Prellungen und Hämatome Gesäß, linker Oberschenkel, Gesichtsschürfwunden, Platzwunden. |
sieben Monate stationär MDE zwischen 10 % und 20 % in einem Zeitraum von fast zwei Jahren |
verbleibende Dauerschäden |
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KG Berlin 12 O 42/05 04.05.2006 |
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Schlüsselbein |
5.000 € |
Verletzung des Schlüsselbeines |
HWS-Trauma |
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MdE 20% dauerhaft. Der frühe sportliche Geschädigte, kann kein Sport mehr treiben. In seinem Beruf als Steinmetz eingeschränkt |
19 Mann, |
LG Ulm, 22.12.1983, 1 O 84/82 |
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Schockschaden |
10.000 € |
Schockschaden nach Unfalltod der damals 17 Jährigen Adoptivtochter. |
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Behandlung durch Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Aufenthalt im psychatrischer Klinik für ungefähr 10 Wochen. |
Unfalltod führte bei ihrem Adoptivvater zu einer schweren psychischen Beeinträchtigung und Einweisung in eine psychosomatische Klinik Beruflich Veränderung nach dem Unfalltod erfolgt. |
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OLG Oldenburg 5 U 127/98 1.12.1998 |
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Schulter |
2000 € |
Prellung rechtes Schultergelenk |
Schädelprellung, HWS 2-3 Grades, Brustkorbprellung, Fraktur der 10. Rippe |
5 Wochen Arbeitsunfähigkeit |
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AG Aachen 9 C 395/98, 5.7.1999 |
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Schulter |
3.500 € |
Schultergelenksprengung. |
tiefe Schnittverletzungen Ellenbogen. Verbrennungen 1. und 2. Grades an Unterschenkeln. Gehirnerschütterung |
1 Monate Krankenhausaufenthalt (stationär), 2 Operationen, |
Mitverschulden 25% |
Mann, |
LG Mönchengladbach 22.7.1982, 1 O 611/81 |
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Sprunggelenk |
12.500 € |
Abriss von 2 Bändern des oberen Sprunggelenks am Knöchel mit teilweiser Ablösung des Sprunggelenks |
|
vier Krankenhausaufenthalte (stationär), sechs Wochen Gips am Unterschenkel, Unterarmgehstützen erforderlich für mehrere Wochen |
Umschulung zum Sattler |
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OLG Celle 14 U 246/98, 09. 11. 2000 |
|
Stimmbänder |
10.000 € |
Lähmung der Stimmbänder |
Verletzung eines Nervs |
|
Aufgrund des erheblichen Stimmverlustes wurde die Geschädigte depressiv |
Frau |
OLG Stuttgart 24.6.1993, 14 U 54/92 |
|
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Thorax |
9000 € |
Thoraxtrauma mit Lungenkontusion, |
Schädelhirntrauma mit GehirnblutungenBWS und LWS-Prellung |
vier Tage Intensiv, insgesamt 11 Tage KHzwei Wochen AUFolgezeit weiter ärztliche Behandlung |
ca. ein Jahr später erneute Beschwerden in Form von Schwindelanfällen und Übelkeit |
|
LG Duisburg: 6 O 434/05, 20.02.2007 |
|
Tod |
10.000 € |
Tod durch Ertrinkenin Freibad ertrunken Sohn 10.000 € zehnminütiger Kampf unter Wasserin dieser Zeit große Schmerzen, panische Todesangstgrauenvoll ertrunken. |
|
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10.000 € für die Eltern aufgrund starker psychischer Beeinträchtigung durch den Tod ihres Sohnes.psychische Beeinträchtigung, starke Depressionen bei der Mutter |
14jähriger Junge |
LG Dortmund: 3 O 170/04, 24.06.2005 |
|
Unterkiefer |
3.500 € |
Fraktur des Unterkiefers |
|
|
Behandlungsfehler bei Weißheitszahnextraktion |
Mann |
OLG München, 30.03.1995, 1 U 3458/94 |
|
Unterkiefer |
6000 € |
Unterkiefer (beidseitig) |
Fraktur der Kniescheibe und des rechten Fußes |
2 Krankenhausaufenthalt (stationär)-Aufenthalte, insgesamt ca. 2 1/2 Monate |
|
|
OLG Saarbrücken, 3.2.1984, 3 U 14 /82 |
|
Unterlippe |
750,00 € |
erhebliche Schwellung Unterlippenbereich |
perforierter Zahn |
|
Schuß mit Softairpistole |
11, Mann |
21.11.2006, AG Karmen, 3 C 385/06 |
|
Unterschenkel |
600 € |
Prellung Unterschenkel |
Prellung von Hand und Thorax |
Keine Arbeitsunfähigkeit, ca. 6 Wochen Schmerzen beim Atmen |
Mitverschulden 30% |
18 |
OLG Celle, 4 U 27/08, 08. 07. 2008 |
|
Unterschenkel |
2.000 € |
Verletzung von Unterschenke |
Zudem Verletzung von Ellenbogen und Handgelenk |
|
Narbe noch vorhanden, Fußschwellung |
|
AG Augsburg 21.2.1989, 9 C 5184/88 |
|
Unterschenkel |
3500 € |
Schienbeinkopfverrenkungsbruch des Unterschenkels |
6 Wochen KH, Streck- und Beugedefizit im Bein noch ein Jahr nach dem Unfall. Weitere OP 1 Jahre nach dem Unfall |
|
50% |
43 Frau |
OLG Celle, 20 U 30/00, 07. 03. 2001 |
|
Unterschenkel |
5000 €. |
Unterschenkelfraktur. |
|
|
Unterschenkelfraktur bei ärztlicher Behandlung fehlerhaft versorgt. |
|
OLG Oldenburg 5 U 30/92 16.06.1992 |
|
Unterschenkel |
40.000 € |
Offene Unterschenkelfraktur mit großem Weichteildefekt |
Tallushalsfraktur |
Operation MDE 40 % |
Einschränkung der Bewegungsfähigkeit auf Dauer |
|
Brandenburgisches OLG 12 O 76/06 09.11.2006 |
|
Unterschenkel |
600 € |
Unterschenkelprellung, |
Beckenprellung, Prellung der LWS, Knieprellung |
drei Wochen AU, |
|
|
AG Mannheim 9 C 437/07 30.11.2007 |
|
Vergewaltigung |
40.000€ |
Vergewaltigung |
rohe brutale Misshandlungenzweimalige Vergewaltigungpsychische Tatfolgen: Weinkrämpfe, Schweißausbrüche, Angstzustände, Panikattacken Suizidgedanken |
|
Familie nachhaltig geschädigt |
|
LG Bielefeld: 8 O 310/05, 14.09.2005 |
|
Wirbelsäukle |
1.000 € |
leichte bis mittlere HWS-Distorsion |
|
|
AU für ca. zehn Wochen MdE von 30 % für weitere drei Monate und von 10 % für ein weiteres Jahr |
|
KG Berlin 22 O 82/02 12.06.2003 |
|
Wirbelsäule |
175 € |
HWS-Trauma |
|
starke Schmerzen im Kopfbereich und in Gliedern, 10 Tage Beschwerden, keine Arbeitsunfähigkeit |
|
|
AG Aachen 9 C 213/99, 16.8.1999 |
|
Wirbelsäule |
250,00 € |
HWS |
Gurtmarken an Schulter und Schlüsselbein |
1 Woche Arbeitsunfähigkeit |
|
|
AG Blomberg, 4 c 271/05, 23.3.06 |
|
Wirbelsäule |
260,00 € |
HWS-Distorsion |
|
1 Woche Arbeitsunfähigkeit |
|
|
AG Erkelenz 16 C 5/01, 8.5.2002 |
|
Wirbelsäule |
500 € |
HWS-Trauma, mittelschwer |
|
6 Wochen Arbeitsunfähigkeit |
|
|
AG Köln 261 C 590/00, 31.10.2001 |
|
Wirbelsäule |
2500 € |
HWS/BWS- Trauma, mittelschwer |
|
6 Monate Arbeitsunfähigkeit |
|
|
AG Aachen, 6 C 315/99, 7.9.2000 |
|
Wirbelsäule |
160.000 € |
Querschnittlähmung |
|
|
Mitverschulden 20 % |
24 Mann, |
OLG Hamm26.11.1995, 9 U 174/95 |
|
Wirbelsäule |
10.000 € |
Wirbelsäulenverletzung |
|
|
Behandlungsfehler nach Fahrradsturzpermanente Schmerzen im Bereich der unteren Wirbelsäule MDE 30 %Schmerz insbesondere beim Gehen und Sitzen |
|
LG Köln: 25 O 526/05, 09.04.2008 |
|
Wirbelsäule |
400 € |
HWS-Schleudertrauma, leichtes |
|
|
|
|
AG Titisee-Neustadt 11 C 125/02 20.01.2003 |
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Wirbelsäule |
750 € |
leichte HWS-Distorsion |
Prellung Schulter rechts, Prellung Kniegelenk bei Verkehrsunfall |
siebenmal ambulant behandelt |
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LG Ravensburg 1 S 10/06 12.10.2006 |
|
Zahn |
5000 € |
Fraktur der Zahnkronen der Zähne 22, 42 |
Beschädigungen der Zähne 25, 32, 36, 41 bis 43 zudem Fraktur von Kiefer und Handgelenk |
Lange Heilbehandlung und erhebliche Beeinträchtigungen, da teilweise nur flüssige Nahrung verabreicht werden konnte. |
Dauerschaden: Narben am Kinn, Draht im Kiefer. |
15 Mädchen |
OLG Hamm 21.12.1995, 6 U 78/95 |
|
Zahn |
10.000 € |
Zähne 34 und 44 zu grundlos gezogen |
|
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Visuelle und psychische Beeinträchtigung, da durch Zahnverlust erst mit dem 18. bis 20. Lebensjahr Implantatversortung erfolgen kann. Arztfehler |
Minderjähriges Mädchen |
LG Bielefeld: 4 O 291/06, 10.07.2007 |
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Zahn |
3.000 €. |
Wurzelspitzenresektion fehlerhaft. |
Mangelhafte zahnärztliche Versorgung. Vier Zähne betroffen. Verlust der Zähne 14 und 37. |
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OLG Oldenburg 5 U 140/92 20.4.1993 |
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Zeh |
1000 € |
Fraktur von zwei Zehen |
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Unfall im Urlaub 1 Monat Gips, weiterer Monat Schmerzen beim Gehen |
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Frau |
AG Duisburg 53 C 3719/03, 5.10.2005 |
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Zwerchfell |
30.000 € |
Zwerchfellriss |
Rippenserienfraktur 7. -12. Rippe links und 11. und 12. Rippe rechts, Rissverletzung der Leber, Milzruptur , Lungenkontusion |
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Unfall mit Flugzeug. Geschädigte wurde von einem Schleppseil erfasst. Narbenbildung am gesamten Oberkörper. Psychische Beeinträchtigung durch entstellende Narben. |
Junge alleinerziehende Frau |
LG Dortmund: 21 O 323/06, 23.02.2007 |
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